New Yorker Lions Braunschweig – Kiel Baltic Hurricanes (42:3)

Im Spiel zwischen den New Yorker Lions und den Kiel Baltic Hurricanes wurde es einseitig. Das zeigte das Ergebnis von 42:3. Die Gastgeber ließen den Kielern kaum eine Chance. Die Gäste kamen mit einem jungen Team und da passte noch nicht alles, wie es sein sollte. So kamen die Pässe teilweise nicht richtig an. Diese Unsicherheit der Kieler nutzten die Braunschweiger aus, um einen Heimsieg einfahren zu können.

Heiner Schiergen hat, wie auch im letzten Jahr, den Titel Berufsreiter 2018 gewonnen. Bis dahin war es langer Weg.

Heiner Schiergen verteidigt den Titel Deutscher Meister der Berufsreiter Schwerpunkt Dressur mit Aarion 356. Foto: Jenny Musall

Bereits zum fünften Mal sind die Deutschen Meisterschaften der Berufsreiter ausgetragen worden. Hierbei haben die insgesamt zehn Paare drei Runden zeigen müssen. Am Ende hat Heiner Schiergen seinen Titel mit Aaron verteidigt.

Runde 1

In der ersten Runde der Dressurprüfung der Klasse S***/Grand Prix Special, unterstützt von der Fa. Schütz & Thies, zeigte sich schnell, dass sich in diesem Jahr ein Kopf-an Kopf-Rennen zwischen Schiergen und Tobias Nabben angebahnt hat. Mit etwas weniger als einem Prozent konnte sich Schiergen durchsetzen. Doch auch Neuling Ants Bredemeier mit dem gerade einmal elfjährigen Download 2 sicherte sich Bredemeier den dritten Rang in dieser Prüfung.

Ergebnisse:

  1. Heiner Schiergen mit Aaron 356: 70,667%
  2. Tobias Nabben mit Peppo 14: 69,600%
  3. Ants Bredemeier mit Download 2: 68,667%
  4. Philipp Hess mit Miss Facette de Lully: 66,667%
  5. Marion Wiebusch mit Wüstensohn-Sahib: 66,500%
  6. Christian Reisch mit Lord Münks: 65,567%

Runde 2

Auch die zweite Runde beim Wettkampf um den Titel Deutscher Meister der Berufsreiter Schwerpunkt Dressur, ist an Heiner Schiergen gegangen. Im Preis der Fa. Schütz & Thies eine Dressurprüfung der Klasse S***/Grand Prix Special, auf dem Gelände des Reitsportzentrums Massenerheide, hat sich Heiner Schiergen mit Aaron erneut durchgesetzt. Die einzige Amazone in dieser Prüfung, Marion Wiebusch und Wüstenstern-Sahib haben eine Glanzleistung mit 69,706% hingelegt. Auf Platz drei ist erneut Ants Bredemeier mit Download zu finden.

Ergebnisse:

  1. Heiner Schiergen mit Aaron 356 (70,686%)
  2. Marion Wiebusch mit Wüstenstern-Sahib (69,706%)
  3. Ants Bredemeier mit Download 2 (69,575%)
  4. Tobias Nabben mit Peppo 14 (68,693%)
  5. Philipp Hess mit Miss Facette de Lully (66,667%)
  6. Jakob Hetzel mit Rubincon Royal (65,980%)

Runde 3

Die letzte Prüfung beim Kampf um den Titel Deutscher Meister der Berufsreiter Schwerpunkt Dressur geht, wie bereits im Vorjahr, an Heiner Schiergen mit Aaron. Da Schiergen den Titel bereits zum fünften Mal gewonnen hat, zieht er nun mit Reitmeister Hubertus Schmidt gleich.  In der letzten Prüfung gehen nur noch drei reiter an den Start. Dabei muss jeder Reiter und jedes Pferd drei Mal ran. Denn das Finale wird mit Pferdetausch ausgeritten. Hierbei haben die Reiter fünf Minuten Zeit, sich in das Pferd einzufühlen. Danach geht es ins Viereck.

„Es macht viel Spaß, den Schülern etwas beizubringen und junge Pferde auszubilden“, freut sich Schiergen nach dem Sieg. Auch Tobias Nabben ist zufrieden mit dem zweiten Platz. . „Die Pferde haben es einem leicht gemacht. Download kannte ich nicht, und es hat besser geklappt, als ich gedacht habe“, sagt er nach der Prüfung. Ants Bredemeier freut sich über den dritten Rang: „Die anderen kannten die Pferde, nur Download nicht. Er war das erste Mal dabei und hat es super gemacht.“

Ergebnisse mit Pferdetausch

    1. Heiner Schiergen mit Aaron 356
    2. Tobias Nabben mit Peppo 14
    3. Ants Bredemeier mit Download 2

Dressurpferde zwischen fünf und sechs Jahren, die sich auf dem Gelände des Reitsportzentrums Massener Heide platziert haben, sind automatisch für das Finale Ende August in Warendorf qualifiziert. Heiner Schiergen ist mit Semias dabei.

In der letzten Woche haben auf dem Gelände des Reitsportzentrums Massener Heide bei Unna die Qualifikationen für das Bundeschampionat der jungen Pferde statt gefunden.

Dressurpferde fünf-Jährig

Bei den fünf-Järhigen Dressurpferden stehen Heiner Schiergen mit Semias und einer Wertnote von 8,5 ganz oben auf dem Treppchen. Silber geht an Sabrina Geßmann mit Drama Queen (8,4) und Bronze an Antonia Gotzens mit Flawless Diamond (8,3).

Weitere Platzierungen:

  1. Heiner Schiergen mit Semias (8,5)
  2. Sabrina Geßmann mit Drama Queen (8,4)
  3. Antonia Gotzens mit Flawless Diamond 2 (8,3)
  4. Sabrina Geßmann mit S Rockyna (8,2) und Janine Drissen mit Bob Marley 10 (8,2)
  5. Ann-Kathrin Wilking mit Limoncello 21 (8,0)

Dressurpferde sieben bis neun-Jährig

Bei den jungen Dressurpferde im Alter von Sieben bis Neun Jahren hat Bereiterin Marion Wiebusch mit Like A iamond NRW das Rennen gemacht. Wiebusch konnte mit dem Hengst 70,833% erzielen. Sabrina Geßmann ist ebenfalls mit Ryano 3 und 70,794% auf dem zweiten Rang vertreten. La Costo und Reiterin Claire-Louise Averkorn sichern sich mit 69,524% die Bronzemedaille.

Weitere Platzierungen:

  1. Marion Wiebusch mit Like A Diamond NRW (70,833%)
  2. Sabrina Geßmann mit Ryano 3 (70,794%)
  3. Claire-Louise Averkorn mit La Costo (69,524%).
  4. Nicola Könemann mit Rock Forever 2 (69,325%)
  5. Stefanie Wolf mit Elton John 13 (69,246%)
  6. Carina Bachmann mit Picay (68,056%)

Dressurpferde sechs-Jährig

Bei den sechsjährigen Dressurpferden haben sich drei Paare für Warendorf qualifiziert. Geritten worden ist ein M-Dressur auf Trense. Platziert wurde ab einer Wertnote von 7,5. Nach Warendorf dürfen alle Paare, die mindestens eine Note von 8,0 oder besser erhalten haben. Gelungen ist das Marcus Hermes mit Cinnemon FH und einer Note von 8,5 sowie Bianca Nowag mit Fiesta Danza OLD und Leonie Richter mit Quality Quincy. Beide Reiterinnen haben für ihren Ritt eine Wertnote von 8,0 erhalten.

Weitere Platzierungen:

    1. Marcus Hermes mit Cinnemon FH (8,5)
    2. Bianca Nowag mit Fiesta Danza OLD (8,0) / Leonie Richter mit Quality Quinzy (8,0)
    3. Amrei Zschuscke mit Djasper Deluxe (7,5) / Carina Bachmann mit Quadrophenia 7 (7,5)

In der easycredit BBL standen sich die Gießen 46ers und Alba Berlin gegenüber. Die Gießener konnten einen Heimsieg verbuchen.

Gießen 46ers – Alba Berlin 102:87 (24:24; 20:21; 33:22; 25:20)

Die Gießener brauchten einen Sieg, um ein klares Zeichen gegen den Abstieg zu setzen, denn die Playoffs sind nicht mehr zu erreichen. Berlin hingegen hätten mit einem Sieg in Gießen die Tabellenführung bekommen können.

Hingegen war Alba beim Lieblingsgegner zu Gast und hielt in der ersten Halbzeit gut mit. Die Ergebnisse waren knapp beieinander, sodass keiner der beiden Teams einen Vorteil hatte. So ging die erste Halbzeit auch mit 44:45zu Ende, was die Berliner noch hoffen lies. Der Wendepunkt kam im dritten Viertel, als erst Bryant und dann Landis zwischenzeitlich für eine Führung von 77:64 sorgten. Die Berliner hingen konnten nichts gegen die schnellspielende Mannschaft von Ingo Freyer machen. Die Hessen vergrößerten den Abstand noch und konnten somit das letzte Heimspiel der Saison 2017/18 mit einem Sieg beenden. Für die Gießener geht es am Mittwoch nach Bremerhaven, während auf die Berliner zu Hause auf Rathiopharm Ulm treffen.

Alejandro Garcia Reneses (Headcoach ALBA BERLIN)

Es ist sehr schwer, jedes Spiel zu gewinnen. Gießen hat heute sehr gut und beherzt gespielt, außerdem haben sie stark von der Dreipunktelinie getroffen. Wir hatten hingegen ein paar Probleme. Dann ist es normal, dass man auch mal wieder ein Spiel verliert.

Ingo Freyer (Headcoach GIESSEN 46ers)

Die Mannschaft hat sich über die Saison toll entwickelt. Heute haben wir eine ALBA-Mannschaft erwischt, die nicht mit der Intensität gespielt hat, mit der ich sie erwartet hätte. Aber das geht eben auch nicht immer. Wir hatten jetzt das Glück, dass wir sie mit Enthusiasmus und unseren Fans im Rücken geschlagen haben. Ich bin froh über den Sieg. Wir können nun mit viel Selbstvertrauen nach Bremerhaven fahren.

 

In der Zweitligabegenung zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem FC Erzgebirge Aue erwischten die Gastgeber den perfekten Start. Doch Aue legte nach.

VfL Bochum 1848 – FC Erzgebirge Aue 2:1

Im Vonovia Ruhrstadion stand am 32. Spieltag als Gegner des VfL Bochum der FC Erzgebirge Aue als auf dem Plan.

Die Bochumer waren voller Selbstvertrauen, was sich bereits in den ersten Minuten des Spiels zeigte. Aus einem Konter heraus schoss Hinterseer den Ball auf Kruse und dieser steht frei vor Männel. Kruse kann ohne Gegenwehr das kleine Runde im großen Eckigen platzieren. Doch die Gäste lassen sich davon nicht beeindrucken, auch wenn Bochum das Spiel macht. In der fünften Spielminute wird Aues Trainer Jannes Drews von den Unparteiischen wegen Motzens eines nicht gepfiffenen Abseits von Hinterseer auf die Tribüne verbannt. Doch davon lassen sich die Gäste aus Aue nicht beeindrucken und platzieren in der 16.Minute den Ball durch Pascal Kempe ins Tor von Manuel Riemann.

Wegen eines Fauls an Sam erhält der Ex-Bochumer Malcolm Cacutalua die gelbe Karte. Das war die erste Verwarnung in diesem Spiel. Die Veilchen hingegen machen weiterhin da Spiel, Tore fallen in der ersten Halbzeit keine mehr.

Die zweite Halbzeit ist gerade einmal fünf Minuten jung, da gibt es für Kevin Stöger die erste Gelbe Karte aus Bochumer Sicht. Das Spiel wird nun ruppiger und beide Mannschaften wollen unbedingt ein Tor mehr als der Gegner erzielen. Doch so weit kommt es nicht. Bochum wechselt durch. Sam wird von Eisfeld in der 64. Minute ersetzt. Statt weiteren Toren gibt es die Rote Karte für Dennis Kempe in der Kempe reißt Kurse im Strafraum um, wegen dieser Notbremse sind die Veilchen nun zu zehnt auf dem Platz. Bochum wechselt erneut in der 73. Minute. Johannes Wurtz nimmt den Platz von Robert Tesch ein.

Nach 75 Minuten auf dem Spielfeld hat Kruse erneut die Möglichkeit, den VfL in Führung zu schießen und diese Chance lässt sich der Australier nicht nehmen. 2:1 für die Gastgeber. Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Schluss, trotz einiger Chancen konnten die Veilchen den wichtigen Ausgleich nicht erzielen.

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