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In „Schutzengel mit ohne Flügel“ macht sich der finnische Author Arto Paasilinna Gedanken über das Leben nach dem Tod.

Sulo Auvinen ist gestorben. Seine Hinterbliebenen trauern. Doch nun beginnt der Spaß oder das Chaos für Auvinen, denn er hat gerade den ersten Schritt zum Schutzengel abgeschlossen. Der Engel hat zu Lebzeiten eher zwei Linke Hände gehabt. Daher bekommt er zu Beginn eine einfache Aufgabe. Er soll Aaro Korhonen beschützen. Der Job soll einfach sein, da Korhonen nun mal keine großen Verletzungen oder Ähnliches provoziert. Der zu Beschützende ist somit völlig unbeschrieben, wenn es um Unglücke geht. Bis sein Schutzengel die Arbeit aufnimmt. Somit beginnt eine völlig chaotische Zeit mit einem Schutzengel, der alles richtig machen möchte, aber alles nur noch schlimmer macht.

Fazit:

Wer Humor hat, wird sich kaputt lachen. Wirklich, denn die Story ist dermaßen abgedreht und detailliert beschrieben, dass man nicht anders kann, als mehr zu wollen. Doch leider hat Autor Arto Pasilinna den Federkiel im Oktober diesen Jahres viel zu früh beiseite gelegt. Nun kann man sich ausmalen, wenn seine Geschichte wahr sein sollte, was Paasilinna mit seinem Schützling anstellen wird, oder auch nicht.

Fakten:

Originaltitel: Tohelo suojelusenkeli

Deutscher Titel: Schutzengel mit ohne Flügel

Autor: Artho Paasilinna

Anzahl der Seiten: 207

Erscheinungsdatum: 2012

Cutting ist nicht nur die Möglichkeit von Cowboys, ihre Rinder zu separarieren, sondern auch eine Disziplin der Westernreiter. Und für den Fotografen eine besondere Herausforderung.

Cutting im Detail: Vom Boden aus fotografiert und im Detail auf der Equitana in Essen 2017.

Beim Cutting zeigt sich, was ein Quarter Horse wirklich können muss. Der Reiter gibt die Richtung vor und das Pferd macht den Rest. Es separiert das Rind von alleine. Und genau diese Punkte will man auf dem Foto haben. Ein Pferd, was mitdenkt und ein Rind, was sich lenken lässt. Aber genau diese Momente sind nicht einfach zu erwischen. Der Sport ist sehr unvorhersehbar, zumindest, wenn man nicht im alltäglichen Geschäft fotografiert. 

Aus meiner Erfahrung heraus habe ich hier einen sehr hohen Ausschuss an Bildern, die ich nicht verwende. Beim Cutting hat man zwei Tiere vor der Linse, die unterschiedlich agieren. Auch wenn die Rinder bei den Turnieren es in der Regel kennen, gearbeitet zu werden, so kann es doch zu Stress kommen. Das Pferd kennt seine Aufgabe und setzt diese auch um. 

Was ist also bei diesen Bildern wichtig und worauf sollte man verzichten? 

Detailaufnahmen vom Pferd gehen immer. Ein Pferd, was ein Rind anschaut, geht ebenfalls im Detail. Der geübte Fotograf weiß, dass die besten Bilder entstehen, wenn das Pferd mit der Vorderhand tief im Sand versinkt, dabei das Rind ansieht und sich bewegt. Den Reiter oben drauf bewerte ich bei diesem Sport als Beiwerk. Er gibt zwar den entscheidenden Richtungen vor und trifft die Auswahl des zu arbeitenden Rindes, ist aber ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch Beifahrer. 

Das Pferd darf das Rind nicht jagen

Grundlegend soll das Pferd das Rind nicht jagen, diese Szenen sieht man auch auf Bildern. Es soll dem Rind in aller Ruhe den Weg zu seiner Herde absperren. Mehr nicht. Ein gestresstes Rind ist auf den Bildern erkennbar. Das wollen die Beteiligten nicht sehen. 

Von der Perspektive her sind auch hier Bilder auf Augenhöhe von Vorteil, wenn man sie denn machen darf. Viele Fotografen gehen dabei auf die Tribüne und fotografieren von oben. So bekommt der Betrachter einen besseren Eindruck von der Sportart und erhält einen Überblick über die Szenerie. 

Letztendlich gilt hier jedoch: Man muss für sich selbst ausprobieren, was am besten rüber kommt und vor allem, was man aus dem vorhandenen Material macht und was dann auch tatsächlich genutzt werden kann.

Nein, Journalist zu sein, ist nicht einfach. Besonders, wenn man mit einem Verein eng verbunden ist. Das ist alles andere als einfach. Fans verstehen oftmals nicht, dass man seine Arbeit macht und keine Lust hat, dem Verein zu schaden. Allerdings muss man gerade in der heutigen Zeit auch Kritik zu lassen. 

Journalist vs Fan

Wenn Fans und Journalisten aneinander geraten, hat dies oft mit Unwissenheit zutun. Dann ist guter Rat teuer.

Kritik und Kontrolle. Das sind die Hauptaufgaben von Journalisten und ich habe dazu in letzter Zeit nicht nur einen Blogbeitrag geschrieben. Aber was passiert, wenn man beispielsweise selbst Fan eines (Sport)Vereins ist und diesen jetzt kritisieren muss? Verstehen eingefleischte Fans das? In der Regel nicht. Denn sie stehen zu 100% hinter „ihrem“ Verein. 

Nun hat es einen Vorfall beim VfL Bochum 1848 gegeben, bei dem ein Kollege genau das gemacht hat. Er hat dokumentiert, wie Fans nach dem Sieg gegen Hannover 96 ein Auto von Spielern vor dem Stadion belagert haben und einige von ihnen keine Maske getragen getragen haben. Dieses Fehlverhalten der Fans ist gerade in der aktuellen Situation von öffentlichem Interesse, da es zum einen eine allgemeine Verfügung mit einem Versammlungsverbot gibt und zum anderen eine Maskenpflicht auf Parkplätzen gibt. 

Journalisten dokumentieren Ereignisse

Genau hier liegt der Grund, dass dieses Verhalten dokumentiert wird. Die Fans halten sich nicht an diese Verfügung, begehen eine Straftat. Ein einsamer Security steht daneben und holt sich keine Hilfe, um dieses Verhalten zu unterbinden. Auch hier liegt ein Fehlverhalten des Security, denn er hätte genau in diesem Moment mindestens seine Kollegen zu sich holen oder eben die Polizei dazu holen. 

Nun ist besagter Kollege aus einem Fan-Forum auf Facebook gesperrt worden und ihm wurde vereinsschädigendem Verhalten vorgeworfen. Denn besagter Kollege ist durchaus Fan vom VfL, was auch in der Fan-Szene bekannt ist. Die Fans fanden sein Video auf Twitter nicht witzig, doch er hat hier seinen Job gemacht, was Fans nicht verstehen. 

Auch ich bin schon in die Situation gekommen, meinen Lieblingsverein zu zerreißen. Das hat sich zu diesem Zeitpunkt auf die sportliche Leistung bezogen und gerne habe ich es nicht gemacht. Genauso geht es dem Kollegen, der auch keine Lust hat, Fehlverhalten aufzuzeigen. In diesem Moment mag man seinen Beruf nicht, sondern macht einfach nur seinen Job und weist auf ein Fehlverhalten hin. 

Kein Verständnis für die Arbeit

An diesem Beispiel wird erneut deutlich, dass viele Menschen ein Problem damit haben, überhaupt zu verstehen, wie ein Journalist arbeitet. Stattdessen wird einem vorgeschrieben, wie man seinen Job zu machen hat und das man nur positiv und wohlwollend über Ereignisse berichtet. Man will gerade als Fan auch Einfluss auf den Journalisten nehmen und ihm erklären, wie er seinen Job zu machen hat. Doch damit wird eine Grenze überschritten. 

Neben Fans versuchen auch Vereine, je nach Vorstand, Trainer usw. Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen. Das kommt auch vor. bei zu häufigem, negativen Auffallen der Berichterstattung kann es dazu kommen, dass es Vier-Augen-Gespräche gibt. Hier muss der Journalist dann beweisen, dass er richtig recherchiert hat. In der Regel hat der Kollege korrekt gearbeitet und es wird versucht, ihn anders mundtot zu machen. Das sind dann interne Aussagen wie „Das hast du jetzt falsch verstanden“.

Manch einer möchte dann eine Gegendarstellung. Bei einem Video oder Foto, das ein Fehlverhalten dokumentiert, kann es keine gegeben. Gerade ein Video ist unanfechtbar und deshalb kommt es in diesem Fall zu einem extremen Aufreger. Es ist ein extremer beweis für ein falsches Verhalten und kann sogar strafrechtliche Konsequenzen für die Protagonisten haben. Weniger für den VfL, als für die Fans. Nur so lässt sich die Reaktion  von gewissen Gruppierungen erklären. 

Fehlverhalten hat Konsequenzen

Da man nun Konsequenzen vermeiden möchte, wirft man aus Fansicht, dem Kollegen vor, er hätte das Video nicht veröffentlichen müssen und es mangele ihm an Fingerspitzengefühl. Denn der Verein könne somit seinen möglichen Aufstieg unter Umständen vergessen. Ja, auch die Spieler haben im Auto das Fenster runtergemacht und die Fans haben ihre Köpfe reingesteckt. Es ist also unter Umständen ein Fehlverhalten von beiden Seiten aus zusehen. 

Auch das ist ein teil des Jobs, der gemacht werden muss. Niemand macht das gerne. Somit muss auch damit gerechnet werden, dass es einmal zu negativer Presse kommt. Doch in diesem Fall haben alle Beteiligten Anlass zur Berichterstattung gegeben und müssen sich diese Kritik samt Folgen gefallen lassen. 

 

Dylia ist eine zamonische Prinzessin, die unter Schlaflosigkeit leidet. In einer Nacht erhält die Prinzessin Besuch von dem alptraumfarbenen Nachtmahr Havarius Opal. Eine Reise ins eigene Gehirn mit einem ernsten Hintergrund beginnt.

Prinzessin Insomnia und der Alptraumfarbene Nachtmahr

Cover: Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr (Foto: JM)

Schlaflosigkeit ist weitverbreitet und macht auch vor Prinzesssinen nicht halt. Dylia kann teilweise tage-, wenn nicht sogar wochenlang kein Auge zu machen. So gibt sich die junge Adelige selbst den Namen „Prinzessin Insomnia“. In ihrer eigenen Welt ist ihr bester Freund das eigene Gehirn, was gerade immer aktiver wird, des länger die Prinzessin ohne Schlaf auskommen muss. So wandelt sie Nachts durch das Schloss mit einen Türmen und Zinnen, um vielleicht doch ein Gefühl von Müdigkeit zu entwickeln. Meistens ist diese Mühe vergebens.

Denn Dylia gefallen meistens die Dinge, die ihr Gehirn hervorbringt. Nach einigen Tagen erscheinen die Zwielichtzwerge. Kleine, durchsichtige Gestalten, die den Morgen lieben und dann in sämtlichen Farben des Regenbogens schimmern. Generell mag die Hauptfigur Regenbögen. Was hat sie nicht schon alles in der Farbe erfunden? Regenbogennagellack, Regenbogenfarbe und und und. 

Auch in einer von vielen Nächten ist Dylia wieder schlaflos und wandelt durch das Schloss. Als sie wider in ihre Gemächer kommt, steht dort ein Gnom, der sie das Fürchten lehren und in den Wahnsinn treiben will. Aber nicht mit der Prinzessin. Diese liebt ihr Gehirn und der altraumfarbene Nachtmahr Havarius Opal hat es schwer, die Prinzessin zu überzeugen, aus dem Fenster zu springen. Denn loswerden wird Dylia ihn so schnell nicht mehr los. Opal nimmt die Prinzessin mit auf eine Reise in ihr eigenes Gehirn. Eine Reise mit nur einer Ausstiegssklausel beginnt. Ob es Dylia gelingt, nicht in den Wahnsinn getrieben zu werden?

Eine wahre Geschichte als Vorlage

Mit „Prinzessin Insomnia und der altraumfarbene Nachtmahr“ bietet Walter Moers seinen Lesern ein typisch moers´sches Lesevergnügen. Fabelwesen treiben ihr Unwesen und auch die Dialoge sind im Moers-Stil. Doch die Geschichte hat einen ernsten Hintergrund, der wesentlich interessanter ist, als die eigentliche Geschichte. Den Roman hat Moers nicht selbst illustriert, sondern die Berlinerin Lydia Rode. Rode ist an der bisher wenig bekannten Krankheit Chronisches Fatigue,- oder Erschöpfungssyndrom leidet. Diese Patienten leiden mit zunehmenden Krankheitsverlauf an Erschöpfungszuständen und können das Haus nicht mehr verlassen. 

Rode schrieb Moers einen Brief, in dem sie schilderte, dass die Zamonien-Romane sie von ihrer Krankheit ablenken. Eine weitere Form der Krankheit ist Schlaflosigkeit.Beide tauschten sich immer öfters aus und so entstand die Idee zu einer Kurzgeschichte über eine schlaflose Prinzessin. Aus der Kurzgeschichte wurde ein vollständiger Roman. 

Fakten zu „Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr“

Autor: Walter Moers
Verlag: Penguin Verlag
Seiten: 334
Genre: Roman

Bei Amazon erhältlich

Blog und Online Magazin. Das ist doch das Selbe? Eine Aussage, die ich oft höre. Doch das ist es nicht. In diesem Beitrag geht es um die Unterschiede.

„Der Zugang zu den Medien ist frei“ heißt es im Grundgesetzt. So ist es auch kein Wunder, dass dieser Grundsatz wichtig ist. Ein Weblog oder besser bekannt als Blog, ist eine Webseite auf der ein Nutzer eine Art öffentliches Tagebuch schreibt. Diese Menschen haben inzwischen auch auf anderen Portalen, insbesondere Social Media, einen großen Einfluss. Sie sind für Unternehmen begehrte Werbepartner und durch diese Aufträge bestreiten sie ihren Lebensunterhalt.

Blogger sind für Unternehmen interessant

Blog

Wo ist der Unterschied zwischen Blog und Magazin? Das wird in diesem Beitrag erklärt.

Dadurch, dass Blogger inzwischen eine sehr große Reichweite haben, ist auch ihre Meinung oftmals sehr gefragt. Das machen sich Unternehmen zu Gunsten und durch entsprechende Zusammenarbeiten kann das Produkt bei dem Influencer auf dessen Kanal platziert werden. Ein großes Interesse an diesen Produkten entsteht und in der Regel steigt auch der Absatz dieser Produkte.

Auch zu öffentlichen Ereignissen nehmen immer mehr Blogger Stellung, doch das muss zum Kanal passen. Bei einem Reitsport-Blog passt es beispielsweise nicht, wenn sich zu politischen Ereignissen geäußert wird. jedoch ist es passend, über die aktuellen Geschehnisse aus der Pferdewelt zu berichten und aufmerksam zu machen. Das aktuelle Zeitgeschehen passt jedoch zu Influencern, die ihre Follower in ihrem Alltag mitnehmen. 

Unternehmen haben ebenfalls ihren Blog

Auch Blogger schreiben auf den Corporate Blogs von Unternehmen. Hierfür zahlt die Firma dem Blogger einen Betrag für den Text und einem Werbepost auf dessen Social Media Kanal. So entsteht weiterhin eine Win-Win-Situation. Die Authenzität und somit auch das Vertrauen des Verbrauchers in das Unternehmen steigt. Es kommt dadurch zu einer guten Kundenbindung, was für den Absatz der Firma gut ist. Den Blogger gelten – auch aufgrund von eigenen Aussagen, dass sie nur Produkte empfehlen, die sie selber benutzen, als glaubwürdig.

Doch oftmals ist es fraglich, ob es sich hier um eine gekaufte Überzeugung handelt, weil die Bewerbung des Artikels bezahlt wird. Dazu muss man allerdings oftmals auf das „normale“ ungestellte Leben des Bloggers schauen. Denn inzwischen machen viele Influencer oftmals nur noch beispielsweise Insta-Stories oder Videos, wenn sie dafür bezahlt werden. 

Damit das nicht mehr passiert, muss im Unternehmen aufgepasst werden. Hierfür gibt es sogenannten Influencer Relations, die sich nur um die Influencer und ihre Arbeit kümmern. Diese achten beispielsweise darauf, dass Unternehmen und Werbepartner zusammen passen oder nicht bereits für ein ähnliches Produkt geworben wird. Ebenfalls arbeiten beide Lager die entsprechende Kampagne für Social Media aus.

Briefing für Influencer

Hierbei erhält der Influencer in der Regel ein Briefing in dem besprochen wird, wie, was, wann und wo beworben wird. Die meisten Unternehmen lassen ihren Werbepartnern gewisse Freiheiten in der Gestaltung, aber meistens wird der Text einmal kurz durchgesprochen, damit auch das Wording für das Unternehmen stimmt. Diese Postings müssen mit „Anzeige“ oder „Werbung“ gekennzeichnet werden.

Nun stellt sich die Frage, woran man einen Blog erkennt. Ein Blog hat eine andere Sprache, als ein Online-Magazin. Er ist in der Regel weniger nachrichtlich aufgebaut und persönlicher. Dazu weist dieser eine Kommentar-Funktion auf. So können Leser und Autor miteinander kommunizieren. Ebenfalls sind die einzelnen Beiträge auch auf Social Media teilbar. Dafür sind unter den einzelnen Postings mit den entsprechenden Buttons versehen. 

Das Online-Magazin ist sachlich

Das Online-Magazin hingegen ist sachlich, neutral und sorgt dafür, dass man sich eine Meinung bilden kann. Es ist wie eine Online-Zeitung aufgebaut. Ebenso ist auch die Sprache eher der einer Zeitung angepasst und die Berichterstattung ist in der Regel neutral. Außerdem gibt es unter Umständen auch die Kommentarfunktion, was hier sinnvoll sein kann. Eine Funktion zum Teilen der Beiträge in sozialen Netzwerken kann vorhanden, muss aber nicht. 

Hier schreiben in der Regel Journalisten oder Online Redakteure und haben den Content im Auge. Da dieser in der Regel schwer vorhersehbar ist, wenn man sich im nachrichtlichen Sektor befindet, sind die Beiträge nicht immer planbar. Geht es jedoch um Fachbeiträge wie z.B. Rezensionen von Veranstaltungen oder Service-Themen, ist es ein planbarer Content. 

Doch auch Unternehmen können Online Magazine haben. Diese sind nur schwer zu erkennen. Oftmals bilden sie die Produktpalette ab und sind auch wie ein Magazin aufgebaut. Alle Links auf dieser Seite gehen zu den entsprechend auf der Unternehmensseite angebotenen Produkte.

Unternehmensmagazine schnell erkennen 

Allerdings ist der Hinweis, wer für diese Webseite verantwortlich ist, oftmals nur im Impressum zu finden oder, wenn man auf den entsprechenden Link klickt. Manche Unternehmen halten auch das Design des Magazins in ihrem Corporate Design, sodass man es auch erkennen kann, wenn man sich mit dieser Art der Gestaltung auskennt und wiedererkennt. 

Auch im Design unterscheiden sich Magazin und Blog. Während der Blog eher eine chronologische Reihenfolge der Postings auf der Webseite anzeigt, ist bei einem Magazin der Aufmacher zwar auch oben, doch weiter unten auf der Webseite sind die einzelnen Kategorien sichtbar, durch die man schnell scrollen kann, um an den gewünschten Inhalt zu kommen. Der Blog weist ebenfalls eine Seitenleiste mit Hinweis auf die Social Media Kanäle auf, sowie Suchwolken und die Auflistung der einzelnen Kategorien.

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