Sönke Rothenberge und Cosmo verweisen Isabel Werth mit Weihegold auf den zweiten Platz. Jessica von Bredow-Werndl zweimal in den Top fünf und Schneider auf Rang vier.

Dressurprüfung der Klasse S**** auf dem Balve Optimum 2018 am 09.06 2018

Bei der ersten Runde zur Qualifikation der Deutschen Meisterschaften im Dressurreiten hat Youngster Sönke Rothenberger mit dem elfjährigen Cosmo die Routiniers Isabel Werth mit Weihegold geschlagen. Für Rothenber und Cosmo ist es nach der Winterpause das erste Turnier draußen gewesen. „Winterpause heißt ja nicht, dass wir nicht arbeiten. Da konzentrieren wir uns drauf, dass die Hilfen noch feiner werden“, hat Rothenberger bereits vor ein paar Wochen bei der Jahreshauptpressekonfernz der FN gesagt. Die Arbeit an der Feinabstimmung hat Rothenberger und Cosmo 82,82 % eingebracht. Jedoch hat der elfjährige Cosmo, wie bereit im letzten Jahr, den Fernsehturm an der langen Seite des Vierecks beeindruckend gefunden. In der zweiten Piaffe ist der Wallach von dem Turm so beeindruckt gewesen, dass es gedauert hat, bis dann ein paar Tritte der Piaffe gezeigt werden konnten. Doch damit sei Rothenberger zufrieden. Auch Bundestrainerin Monica Theodorescu lobt die Leistung der Beiden: „Sönke hat es nun auch in der ersten Prüfung geschafft , die Leistung abzurufen und nicht wie sonst, wo es noch ein paar Unkonzentriertheiten bei Reiter und Pferd gab.“

Weihegold ist wieder da

Nach dem Embryotransfer vor zwei Wochen ist es auch für die zweitplatzierten, Isabel Werth und Weihegold, das erste Turnier nach der Pause der Stute. Eigentlich hätte die Stute nicht starten sollen, doch da Emilio einen Einschuss hat, ist nun „Weihe“ wieder dran. Trotz Fehler in den Zickzack-Traversalen und Übergangen konnte das Paar 82,720% erreiten. „Konditionell und auch in der Durchlässigkeit sind wir zwei Wochen nach der Babypause noch nicht voll da.“ Aber das kurze und intensive Training hätten  da einiges gebracht. So solle die Oldenburger Stute auch morgen den Grand Prix Special nach dem Weltcup Finale in Paris gehen.

Großer Abstand zu Platz 6

Jessica von Bredow-Werndl hat sich gleich zweimal in den Top  Fünf platzieren können. Mit der Trakehner Stute TSF Dalera BB hat sich die Reiterin aus Aubenhausen den dritten Platz sichern können. Mit ihrem zweiten Pferd in dieser Prüfung hat sich von Bredow-Werndl 78,360% geholt. Hohepunkte des Rittes sind die Piaff-Passage Teile der Prüfung gewesen. „Dafür ist sie geboren, Piaffen und Passagen sind für sie eine eigene Gangart. Da entspannt sie sogar, das bereitet ihr gar keinen Stress“, sagt von Bredow-Werndl nach dem zweiten Ritt. Mit Zaire-E hat sich die Reiterin des Reitverein Aubenhausen den fünften Platz gesichert. Auch mit dieser Leistung von 75,860% kann die Reiterin zu frieden sein.

Dorothée Schneider und Sammy Davis Jr. holen sich im Grand Prix mit 77,620% den vierten Rang. Sammy hat zu Beginn der Prüfung einen Helfer gruselig gefunden und hat gescheut. Nach dem zweiten Scheuen ging es locker mit dem Grüßen weiter. Sogar die Galopppirouetten gelingen dem Rappen an diesem Tag, obwohl er diese nicht besonders mag. „Das war wohl Sammys bester Grand Prix“, sagt Schneider nach dem Ritt.

Auf Platz fünf hat sich Ingrid Klimke mit Franziskus und 71,740% eingereiht.

Weitere Ergebnisse gibt es >>hier<<

Dieses Jahr ist für die Organisatoren der Equitana Open Air ein besonderes. Das Festival für Pferde wird 20 Jahre jung. Das Freut besonders Initiatorin Christina Uetz.

Hans Hoachim Erbel und Christina Uetz schneiden den Geburtstagskuchen zum 20-jährigen Jubiläum der Equitana Open Air an.

Vor 20 Jahren wurde die Equitana Open Air das erste Mal veranstaltet. Nun gab es bei der Vorstellung zum diesjährigen Programm Kuchen und Glückwunsche für Initiatorin Christina Uetz, die damit nicht gerechnet hatte. „Ich habe viel Herzblut in die Veranstaltung gesteckt“, gesteht Uetz, die von Anfang an dabei ist. Dabei habe sich in den 20 Jahren viel entwickelt, so Uetz, die bei Reed Exhibition arbeitet, weiter. So hätten sich die Zuschauerzahlen im Laufe der Jahre von 8.000 im Jahr 1998 zu 2016 auf 40.000 erhöht. Dieses Jahr werde im Rennbahnpark Neuss die 50.000 Besuchermarke anvisiert.
„Dadurch, dass die Equitana nicht nur Geschäftskunden anspricht, sondern auch den ganz normalen Endkonsumenten, ist sie etwas Besonderes“, sagt Reed Exhibition Geschäftsführer Hans Joachim Erbel. „Hier kommen Besucher hin, die sich für Pferde interessieren und mal welche sehen wollen. Genauso, wie Fachpublikum“, so Erbel weiter. Damit die Messe ohne Schwierigkeiten ablaufen kann, müsse das Sicherheitskonzept stimmen. Doch auch das Wetter dürfe man nicht außer Acht lassen, erklärt Erbel weiter. „Aber Reiter sind ja auch schlechtes Wetter gewöhnt“, scherzt er weiter.

Viel Programm und Shoppen bis zum Abwinken

„Wir haben insgesamt sieben Showringe, in denen immer Programm stattfindet“, erklärt Uetz. Dabei könne sich der Besucher unter anderem den Working Equitation Cup am Freitag ansehen, bei dem unter anderem die aktuellen Weltmeister aus Deutschland starten. Samstagabend gebe es nicht nur die Pavo Show Night, sondern vorher schon den Katina Show Cup, bei dem Teams sich ein Duell um die beste Show liefern. Auch zum Lernen ist etwas dabei. Nicole Uphoff-Selke gibt am Samstag drei jungen Reitern eine Lehrstunde. Auch am Sonntag gibt es eine Lehrstunde für die Dressurreiter. Dann unter der Leitung von Britta Schöffmann.
Wem das zu viel Programm wird, der kann nach Herzenslust shoppen. Bei den Rund 261 Ausstellern ist für jeden Bedarf etwas dabei.

Am letzten Spieltag in der zweiten Fußballbundesliga wurde es in der Partie zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem VfL Bochum 1848 spannend. Holstein Kiel hingegen befördert die Löwen Braunschweig endgültig mit einem 6:2 in die dritte Liga. Daher ist nach zehn Jahren wahrscheinlich, dass sich Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht von seinem Verein verabschiedet.

VfL Bochum 1848 – SSV Jahn Regensburg (1:1)

In der Begegnung zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem SSV Jahn Regensburg sollte es nicht ruhig zu gehen. Die Tabellennachbarn haben beide 47 Punkte auf dem Konto und ein Sieg wäre für beide Mannschaften wichtig, um sich von den Verfolgern abzusetzen. Doch beiden fehlen wichtige Spieler, die verletzungsbedingt ausfallen. „Wir können mit so viel Freude in dieses Spiel gehen, weil wir eine sensationelle Saison gespielt haben“, sagt Regensburgs Chef-Trainer Achim Beierlorzer. Auch die Bochumer wollen das Spiel gewinnen. Doch auch die Bochumer wollen mit Elan in das letzte Spiel der Saison reingehen, dass kein „Sommer-Fußball“ laut Bochums Trainer Robin Dutt gespielt werde.

Viele gelbe Karten für Bochum

Nach gerade einmal 19 Minuten Spielzeit mussten die Gäste aus Regensburg erstmalig wechseln. Knoll wird von Hinterseer im Aus niedergerissen und deutet auf den Oberschenkel. Damit will er nicht weiterspielen und so kommt Markus Palionis für die Gäste aufs Feld. Beide Mannschaften haben gute Chancen, ein frühes Tor zu machen, doch sie treffen das Eckige nicht. Nach 34 Minuten auf dem Platz gibt es die zweite gelbe Karte des Tages. Zuvor hatte Losilla wegen einer Grätsche an Benedikt Saller. Palionis will zum Ball, rutscht aus und nimmt dabei Kevin Stöger mit. Stöger verdreht sich beim zu Boden fallen das Knie. Dafür bekommt Palionis Gelb. Drei weitere Gelbe Karten gab es für Robert Tesche wegen eines Fouls an Marco Grüttner. Grüttner bekommt ebenfalls eine wegen Motzens, genauso wie Patrick Fabian, der seinem Teamkollegen zu Hilfe eilt und ebenfalls motzt.

Nachdem es in der zweiten Halbzeit erneut zwei Gelbe Karten gegeben hat, können die Regensburger jubeln. Grüttner bekommt den Ball von Adamyan zugespielt. Grüttner sieht eine Möglichkeit, dass Manuel Riemann den Ball nicht bekommt und zieht ab. 0:1 für die Gäste. Die Bochumer sind nun motivierter, das Tor des Gegners auch zutreffen, doch es gelingt nach vielen Schüssen an den Pfosten oder über das Tor drüber erst in der 87. Minute kann Johannes Wurtz ausgleichen. Damit endet ein Spiel mit vielen Unterbrechungen nach 90 Minuten, inklusive drei Minuten Nachspielzeit.

Weitere Ergebnisse:

Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig: 6:2
Dynamo Dresden – 1. FC Union Berlin: 0:1
MSV Duisburg – FC St. Pauli: 2:0
1.FC Heidenheim 1846 – SpVgg Greuther Fürth: 1:1
Arminia Bielefeld – SV Sandhausen: 0:0
1.FC Nürnberg – Fortuna Düsseldorf: 2:3
FC Ingolstadt 04 – 1. FC Kaiserslautern: 1:3
SV Darmstadt 98 – Erzgebirge Aue: 1:0

Am letzten Spieltag in der zweiten Fußballbundesliga wurde es in der Partie zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem VfL Bochum 1848 spannend. Holstein Kiel hingegen befördert die Löwen Braunschweig endgültig mit einem 6:2 in die dritte Liga. Daher ist nach zehn Jahren wahrscheinlich, dass sich Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht von seinem Verein verabschiedet.

VfL Bochum 1848 – SSV Jahn Regensburg (1:1)

In der Begegnung zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem SSV Jahn Regensburg sollte es nicht ruhig zu gehen. Die Tabellennachbarn haben beide 47 Punkte auf dem Konto und ein Sieg wäre für beide Mannschaften wichtig, um sich von den Verfolgern abzusetzen. Doch beiden fehlen wichtige Spieler, die verletzungsbedingt ausfallen. „Wir können mit so viel Freude in dieses Spiel gehen, weil wir eine sensationelle Saison gespielt haben“, sagt Regensburgs Chef-Trainer Achim Beierlorzer. Auch die Bochumer wollen das Spiel gewinnen. Doch auch die Bochumer wollen mit Elan in das letzte Spiel der Saison reingehen, dass kein „Sommer-Fußball“ laut Bochums Trainer Robin Dutt gespielt werde.

Viele gelbe Karten für Bochum

Nach gerade einmal 19 Minuten Spielzeit mussten die Gäste aus Regensburg erstmalig wechseln. Knoll wird von Hinterseer im Aus niedergerissen und deutet auf den Oberschenkel. Damit will er nicht weiterspielen und so kommt Markus Palionis für die Gäste aufs Feld. Beide Mannschaften haben gute Chancen, ein frühes Tor zu machen, doch sie treffen das Eckige nicht. Nach 34 Minuten auf dem Platz gibt es die zweite gelbe Karte des Tages. Zuvor hatte Losilla wegen einer Grätsche an Benedikt Saller. Palionis will zum Ball, rutscht aus und nimmt dabei Kevin Stöger mit. Stöger verdreht sich beim zu Boden fallen das Knie. Dafür bekommt Palionis Gelb. Drei weitere Gelbe Karten gab es für Robert Tesche wegen eines Fouls an Marco Grüttner. Grüttner bekommt ebenfalls eine wegen Motzens, genauso wie Patrick Fabian, der seinem Teamkollegen zu Hilfe eilt und ebenfalls motzt.

Nachdem es in der zweiten Halbzeit erneut zwei Gelbe Karten gegeben hat, können die Regensburger jubeln. Grüttner bekommt den Ball von Adamyan zugespielt. Grüttner sieht eine Möglichkeit, dass Manuel Riemann den Ball nicht bekommt und zieht ab. 0:1 für die Gäste. Die Bochumer sind nun motivierter, das Tor des Gegners auch zutreffen, doch es gelingt nach vielen Schüssen an den Pfosten oder über das Tor drüber erst in der 87. Minute kann Johannes Wurtz ausgleichen. Damit endet ein Spiel mit vielen Unterbrechungen nach 90 Minuten, inklusive drei Minuten Nachspielzeit.

 

Weitere Ergebnisse:
Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig: 6:2
Dynamo Dresden – 1. FC Union Berlin: 0:1
MSV Duisburg – FC St. Pauli: 2:0
1.FC Heidenheim 1846 – SpVgg Greuther Fürth: 1:1
Arminia Bielefeld – SV Sandhausen: 0:0
1.FC Nürnberg – Fortuna Düsseldorf: 2:3
FC Ingolstadt 04 – 1. FC Kaiserslautern: 1:3
SV Darmstadt 98 – Erzgebirge Aue: 1:0

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