Bei der 25. Auflage des Bundeschampionat in Warendorf sind neben den Dressur- und Fahrpferden auch die Nachwuchscracks in der Vielseitigkeit und Springen ermittelt worden.

Hierbei haben gleich zwei Pferde ihren Titel verteidigt. In der Vielseitigkeit hat es Gentleman FRH geschafft. Im Springen ist keiner an Diaron 2 vorbeigekommen.

Gentleman hat nun den Zusatz FRH

Corragio und Anna Siemer
Kombinierte Pruefung fuer Vielseitigkeitspferde – Bundeschampionat 5-jaehrig, Gelaende, Finale Teil C praesentiert von Selleria Equipe
02.09.2018

Beim Finale der sechsjährigen Vielseitigkeitspferde ist es spannend geworden. Hierbei haben sich Sandra Auffarth mit Gentleman FRH und Anna Siemer mit Dark Moon 3 ein spannendes Duell geliefert. In der Dressur hatte Siemer die Nase vorn. Im Springen und Gelände ist sie nicht an Auffarth vorbeigekommen. Nun kann sich Sandra Auffarth mit Gentleman FRH über eine Titelverteidigung freuen. Mit dem nun sechsjährigen Hannoveraner (Grey Top x Fabriano) hat Auffarth nun auch dieses Jahr den Titel geholt.

Was Siemer bei den sechsjährigen Buschpferden nicht gelungen ist, ist der Reiterin vom RUFV Hausstette bei den Fünfjährigen gelungen. Hier ist sie gleich mit drei Pferden ins Finale gekommen. Mit Clara Bö hat sie sich auf den ersten Platz geschoben. Platz drei ist ebenfalls nach Hausstette gegangen. Dort hat sich Siemer mit Quantana 29 eingereiht. Platz zwei ist an Lotte Palmgreen und Dorotheental’s Canela gegangen.

Ergebnisse fünfjährige Vielseitigkeitspferde

  1. Clara Bö mit Anna Siemer (Dressur: 7,6; Springen: 8,2; Gelände: 18,20; Gesamt: 34 Punkte)
  2. Dorotheental’s Canela und Lotte Palmgreen (Dressur: 7,2; Springen: 8,2, Gelände: 18,00; Gesamt: 33,40 Punkte)
  3. Quantana 29 und Anna Siemer (Dressur: 7,50; Springen: 8; Gelände: 17,60; Gesamt: 33,10 Punkte)

Ergebnisse sechsjährige Vielseitigkeitspferde

  1. Gentleman FRH und Sandra Auffarth (Dressur 7,20; Springen: 8,80; Gelände: 19,60; Gesamt: 35,60 Punkte)
  2. Dark Moon 13 und Anna Siemer (Dressur: 8,70; Springen: 7,70; Gelände: 18,00; Gesamt: 34,40 Punkte)
  3. Ela Lou und Christoph Wahler (Dressur: 7,90; Springen: 8,10; Gelände: 16,80; Gesamt: 32,80 Punkte)

Das Finale der fünfjährigen Springpferde ist in einer Spezialspringpferdeprüfung Klasse M** mit zwei Umläufen Bundeschampionat der fünfjährigen Pferde entschieden worden. Hierbei hat Kathrin Eckermann mit Chao Lee den Titel mit deutlichen Abstand die zweitplatzierten Dark Knight B und Maximilian Wricke geholt. Über Platz drei kann sich ebenfalls Kathrin Eckermann mit Sixtina 6 freuen.

Ergebnisse der fünfjährigen Springpferde:

  1. Chao Lee mit Kathrin Eckermann (19 Punkte)
  2. Dark Knight B und Maximilian Wricke (18,30 Punkte)
  3. Sixtina 6 und Kathrin Eckermann (18,00 Punkte)

Diaron erneut Bundeschampion

Diaron 2 und Patrick Stuehlmeyer
Springpruefung Klasse M** mit Stechen – Bundeschampionat der 6-jaehringen Pferde Finale
02.09.2018

Auch dies sechsjährigen Springpferde sind eine Springpferdeprüfung der Klasse M** mit Stechen im -Bundeschampionat der sechsjährigen Springpferde durchlaufen. Hierbei ist es Patrick Stühmeyer gelungen, mit Diaron nun auch in dieser Klasse den Titel zu holen. Das Paar ist im Umlauf sowie Stechen fehlerfrei geblieben. Dahinter reiht sich erneut Kathrin Eckermann mit Daddy‘s Destiny ein. Rang drei geht an Markus Merschformann und Lacalito 2

Ergebnisse sechsjährige Springpferde

    1. Diaron 2 und Patrick Stühmeyer in 35,30 Sekunden
    2. Daddy’s Destiny und Kathrin Eckermann in 36,29 Sekunden
    3. Lacalito 2 und Markus Merschformann in 37,48 Sekunden

Auf dem Gelände des DOKR ist am Wochenende zum 25. Mal das Bundeschampionat für junge Sportpferde- und Ponys ausgetragen worden.

Insgesamt haben sich für das Bundeschampionat 21 junge Pferde und Ponys pro Disziplin qualifiziert. Hierbei sind sie in Warendorf selbst noch einmal durch Qualifikationsrunden für das Finale gegangen.

Dressurpferde fünf-und sechsjährig

Caracciola MT und Melanie Tewes
Dressurpferdepruefung Klasse L – Bundeschampionat der 5-jaehrigen Pferde Finale
02.09.2018

Bei den sechsjährigen Dressurpferden konnte sich in einer Dressurprüfung der Klasse M Rudolf Widmann mit Revenant durchsetzen. Der Rock Forever I x Sir Donnerhall-Nachkomme Revenant hat sich mit einer Wertnote von 9,0 gegen 17 weitere Starter durchsetzen können. An dem zweiten Platz liegen die Wertungen der Richter nah beieinander.

Ergebnisse:
  1. Revenant mit Rudolf Widmann (9,0)
  2. Bon Amour 4 mit Alexandra Bimschas (8,7)
  3. Leo Löwenherz 11 mit Niklaas Feilzer (8,6)

Bei den fünfjährigen Dressurpferden ist am Sonntag der Bundeschampion in einer Dressurprüfung der Klasse L gesucht und ermittelt worden. Mit einem deutlichen Ergebnis mit einer Wertnote von 9,4 hat sich Zucchero OLD unter dem Sattel von Frederic Wandres behauptet. Deutlich dahinter liegen die Ränge zwei bis zehn. Rang zwei geht an die hannoversch gezogene Stute Schöne Scarlett mit ihrer Reiterin Leslie Rohrbacher. Das Paar hat eine Wertnote von 8,7 bekommen.

Ergebnisse:
  1. Zucchero OLD mit Frederic Wanders (9,4)
  2. Schöne Scarlett mit Leslie Rohrbacher (8,7)
  3. Zum Glück 4 mit Robin van Lierop (8,6)

Fahrpferde sechs und siebenjährig

DSP Rubina Black mit Bettina Winkler, Wertnote: 16,89
Eignungschampionat fuer Fahrpferde (6-7 jaehrige Fahrpferde) – Finale
01.09.2018

Auch bei den Fahrpferden ist es spannend geworden. Hier haben sich die sechs-und siebenjährigen Fahrpferde gut präsentiert. Nach den Dressurprüfungen hat Fahrerin Bettina Winkler gleich mit zwei Pferden auf Rang Eins und Zwei gestanden. Das Ergebnis sollte mit DSP Rubina Black und Rapunzel bis zum Schluss so bestehen bleiben. Mit der Stute Rubina Black hat sich Winkler mit einer Gesamtpunktzahl von 16,89 knapp selbst geschlagen. Mit Rapunzel ist ihr ein Gesamtergebnis von 16,58 Punkte gelungen.

Ergebnisse:
    1. DSP Runbina Black und Bettina Winkler (Dressur: 8,14; Gelände kombiniert: 8,75; Gesamt: 16,89)
    2. Rapunzel und Bettina Winkler (Dressur: 7,86; Gelände kombiniert: 8,72; Gesamt: 16,58)
    3. Esperanto und Karl-Heinz Finkler (Dressur: 7,21; Gelände kombiniert: 8,17; Gesamt: 15,31)

An diesem Wochenende findet in Paderborn die Paderborn Challenge statt. Dabei steht der Springsport im Vordergrund. Das offizielle Eröffnungsspringen hat Felix Haßmann gewonnen.

Saskia Meier (GER) vom Youtube Kanal BinieBo mit My Holly
in der Spooks Amateur Trophy am 08.09.2018

Bereits seit Donnerstag laufen die ersten Prüfungen der Paderborn Challenge, einem Turnier, was auf nationaler und internationaler Ebene Springprüfungen anbietet. Bereits am Donnerstag sind die ersten Amateure auf dem Schützenplatz in Paderborn gestartet. Hierbei hat die Youtuberin Saskia Meyer-Hellwig mit der achtjährigen Stute My Holly in der Spooks Amateur Trophy in der Small Tour zu erst den zweiten Rang belegt. Einen Tag später hat sie die Prüfung der Firma Spooks gewonnen.

Haßmann siegt gleich zweimal

Bei den Profis ist es knapper zu gegangen. Nur einen Wimpernschlag trennt den Ersten und den Zweiten im Paderborn-Lippstadt Airport Preis, Eröffnungsspringen. Mit 57,56 Sekunden landet Josch Löhden mit Lennart hinter Felix Haßmann. Mit dem 13-jährigen Schimmel ist Haßmann eine Zeit von 57,08 Sekunden gelungen. In der zweiten internationalen Prüfung an diesem Tag, dem Preis der Bremer AG, einer CSI 3* Sternespringprüfung, die nach Fehler/Zeit entschieden worden ist, haben zehn Hindernisse und zwölf Sprünge in der Bahn gestanden. Dem 440 Meter langen Parcours haben sind 53 Starter gestellt. Dabei hat Felix Haßmann erneut die Konkurrenz hinter sich gelassen. Dieses Mal hat der 15-jährige Baloubet du Ruet Nachkomme Balzaci eine Zeit von 64,81 Sekunden hingelegt. Knapp der Sekunden langsamer, 67,71 Sekunden, haben dür Christian Hess und Qienna den zweiten Platz bedeutet. Tobias Meyer und Korny haben sich in dieser Prüfung den dritten Rang gesichert.

Bei der Paderborn Challenge ist am heutigen Tag neben dem Championat von Paderborn, bei dem es um die Qualifikation zur morgigen Wertungsprüfung für die DKB Riders Tour geht, ebenfalls eine Punktespringprüfung mit Joker entschieden worden.

Jan Wernke (GER) und Queen Rubin
Preis der Warsteiner Brauerei, Punktespringpruefung mit Joker (CSI 3*), international, Hoehe: 1,40m
08.09.2018

Auf dem Schützenplatz in Paderborn hat sich heute erneut Springsport der Extraklasse gezeigt. Bei dem Preis der Warsteiner Brauerei, der in einer Punktespringprüfung mit Joker entschieden worden ist, sind insgesamt 46 Starter in den Parcours gegangen. Der Parcours hat eine Länge von 360 Metern gehabt und ist mit einer erlaubten Zeit von 62 Sekunden versehen gewesen. Hierbei haben zehn Hindernisse in der Bahn gestanden, die eine Höhe von 1,40 Meter hatten. Wer die Maximale Punktezahl von 65 erhalten wollte, musste zum einen fehlerfrei durch den Parcours kommen und zum anderen auch den Joker springen, der etwas zehn Zentimeter höher gebaut war, als die restlichen Hindernisse.

Am schnellsten hat das Jan Wernke mit der zwölfjährigen von Quidam’s Rubin abstammenden Queen Rubin geschafft. 65 Punkte in einer Zeit von 46,98 Sekunden lautet das Ergebnis des Paares. Mit diesem Ergebnis hat Wernke Felix Haßmann und SL Brazonado auf den zweiten Platz verwiesen. Haßmann ist mit 47,74 Sekunden fast eine Sekunde langsamer gewesen, als Wernke. Mit 47,80 Sekunden reiht sich Kathrin Eckermann mit F.C. Orkala und ebenfalls 65 Punkten ein.

Zwei Stakkato-Nachkommen auf Rang Eins und Zwei

Tobias Meyer (GER) und Special One
Championat von Paderborn (CSI3*) DKB-Riders Tour, Qualifikation zur Wertungspruefung, Springpruefung mit Stechen, international, Hoehe: 1,50m
08.09.2018

Am späten Nachmittag ist es im Championat von Paderborn spannend geworden. Im Parcours haben Denn mit einem Start-Ziel-Sieg hat Tobias Meyer nicht gerechnet. Zwölf Hindernisse und 15 Sprünge gestanden. Die erlaubte Zeit ist mit 75 Sekunden bei einer Länge von 465 Metern knapp bemessen gewesen. Von insgesamt 53 Startern haben sich 17 für das nachfolgende Stechen qualifiziert. Der Stechparcours hat zum Schluss nur noch eine Länge von 350 Metern, acht Hindernisse, neun Sprünge und eine erlaubte Zeit von 55 Sekunden gehabt.

Als erstes ist Tobias Meyer mit Special One in den Parcours gegangen und hat eine Zeit von 42,73 Sekunden vorgelegt. Diese Zeit hat keiner der nachfolgenden Reiter knacken können. Denn der zweitplatzierte, Krzysztof Ludwiczak mit Stalando, der genauso, wie Special One, von Stakkato abstammt, ist mit 44,21 Sekunden deutlich langsamer gewesen. Als erstes ins Stechen zugehen, sei normalerweise ein Nachteil, hat Meyer im Anschluss der Prüfung zu bedenken gegeben. „Aber ich weiß, dass Special One ein sehr schnelles und sehr vorsichtiges Pferd ist, und ich hab einfach meinen Stiefel geritten“, sagt der 30-jährige Reiter über sein Pferd. Der Zweitplatzierte Krzysztof Ludwiczak (POL) reist direkt nach der Paderborn Challenge mit Stalando nach Tryon zu den Weltreiterspielen.

Markus Beerbaum kann sich mit Calito’s Way über den dritten Platz freuen. Dabei lobt er die Leistung seines Pferdes Calito’s Way, mit dem er

den Stechparcours in 44,67 Sekunden absolviert. „Er ist erst acht Jahre alt und es war das erste Mal, dass ich ihn auf diesem Niveau so gefordert habe. Er hat das super gemacht heute. Ich setze große Hoffnungen in dieses Pferd“, freut sich der Sieger der DKB Riders Tour von 2017 über den dritten Platz.

Dorothée Schneider hat ein perfektes Turnierwochenende erwischt. Beim Finale der Mittleren Tour hingegen ist ein Faux Pas passiert, der jedoch keinen Nachteil hat. In der Abschlussprüfung hat sich Christian Ahlmann durchsetzen können.

Am letzten Tag des Turnier der Sieger vor dem Münsteraner Schloss hat bereits am frühen Morgen die erste Entscheidung des Tages in der Intermediare I stattgefunden.

Schneider siegt in beiden Prüfungen

Dorothee Schneider (GER) mit Faustus 94 vom Frankf.Turnierst.Schw.Gelb e.V
PREIS DER HUBERT NABBE GMBH
23.08.2018

Hier hatte Dorothée Schneider mit First Romance 2 die Nase vorn. 74,526 % lautet das Ergebnis den erst achtjährigen Fürst Romacier-Nachkommen. Ann-Christin Wienkamp und Daley Thompson sind mit 73,211% auf den zweiten Platz geritten. Rang Drei ist an die Lokalmatadorin Ingrid Klimke mit Bluetooth und 72,921 % gegangen. In der zweiten Dressurprüfung an diesem Morgen sind im Preis der Jan-Udo und Elisabeth Kreyenborg, einer nationalen Dressurprüfung der Klasse S****-Grand Prix Special, sieben Paare an den Start gegangen. Hierbei dominierte Schneider erneut. Erst hat sie auf der 14-Jährigen Fohlenhofs Rock’n Rose 73,126% gesammelt, was im Endergebnis Rang zwei bedeutet hat. Dann hat die Reiterin des Frankfurter Turnierstall Schwarz-Gelb e.V. nur noch sich selbst schlagen können. Und das hat Schneider auch getan. Mit Faustus 94 knackte Schneider die 75 % Marke in Form von 75,706 %. „Faustus wird immer besser und steigert sich von Mal zu Mal“, sagt Schneider über ihren Ritt. Sie freue sich, dass das Pferd immer stabiler werde. „Er ist hoch talentiert und muss Erfahrung sammeln. Es ist ein Traum, auf diesem Pferd zu sitzen“, sagt Schneider nach ihren Ritten.

Mit 70,627 & kann sich die Irin Judy Reynolds mit ihrem Vancouver K über ein Preisgeld von 1500 Euro und den dritten Platz freuen.

„Parcoursdient bitte. Es fehlt eine Stange!“

AHLMANN, Christian (GER) mit Clintrexo Z
BMW HAKVOORT TROPHY Grosser Preis der Stadt Muenster – DKB-Riders Tour, Wertungspruefung 4. Etappe CSI4* – Int. Springpruefung mit 2 Umlaeufen (1.60 m)
26.08.2018

Nach der Mittagspause ist es dann im Springsattel weiter gegangen. Zu erst ist mit dem Preis der Sparkasse Münsterland Ost, CSI4* – Int. Springprüfung mit Stechen (1.50 m) das Finale der Mittleren Tour entschieden worden. Hierbei ist dem Parcourteam nach der Bodenpflege ein Faux Pas passiert. Am fünften Hindernis des Normalparcours ist eine Stange nicht rechtzeitig in die vorgesehe Halterung gelegt worden, so dass der erste Starter nach der Pause diesen Sprung wesentlich niedriger passiert hatte. Die Verwirrung ist groß gewesen, doch die Jury hat sich entschieden, dass die Stange nicht richtig platziert wird, um allen nachfolgenden Reitern eine gleiche und faire Chance auf ein niedrigeres Hindernis zu haben. Hier hat Julia Houtzager-Kayser mit Elke Maria die Nase vorn gehabt und sich ein Preisgeld von 6250 Euro gesichert. Auf Rang Zwei ist der Schweizer Werner Muff mit Cosby in einer Zeit von 36,23 Sekunden geritten. Bester Deutscher und auf Rang drei platziert, ist Marco Kutscher mit Charco 2 in 36,37 Sekunden im Stechparcours geworden.

Mit der BMW Hakvoort Trophy, Großer Preis der Stadt Münster – DKB-Riders Tour, Wertungsprüfung 4. Etappe, CSI4* – Int. Springprüfung mit 2 Umläufen (1.60 m), hat die letzte Prüfung des Turniers stattgefunden. Hierbei sind insgesamt 14 von 32 Paaren in den zweiten Umlauf gekommen. Hierbei halt es, im ersten Umlauf fehlerfrei zubleiben, um dieses Ziel zu erreichen. Am Ende sind Christian Ahlmann und Clintrexo Z mit zwei fehlerfreien Umläufen als erster mit 38,30 Sekunden ins Ziel gekommen. Gerade einmal 0,5 Sekunden dahinter, mit 38,80 Sekunden, ist Marcus Ehning mit dem For Pleasure-Nachkommen, ans Ziel gekommen. Rang drei dieser Prüfung ist an Philipp Weishaupt mit Asathir und einer Zeit von 39,85 Sekunden gegangen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen