Das Turnier der Sieger hat begonnen und mit ihm ist sind internationale Starter vertreten.

Nun springen sie auch auf dem Platz vor dem Schloss in Münster. Das Eröffnungspringen hat Toni Haßmann mit Maicon gewonnen. Youngster Cap buckelt während der Siegerehrung Reiter David Will runter. Und in der Prüfung zum Longines Ranking gewinnt Jeroen Dubbledam mit Roelofsen Horse Trucks Gioia den Brinkhof’s No. 1 Preis.

Vor der Kulisse des Schloss Münster hat der zweite Tag des Turnier der Sieger ganz im Zeichen der Springreiter gestanden. Los ist am Morgen mit dem Preis der Wach- und Schließgesellschaft, einer CSI4* – internationale Springprüfung, gegangen. Dabei mussten zwölf Hindernisse und Sprünge auf einer Parcourslänge von 500 Metern überwunden werden. Mit 86 Sekunden musste ein zügiges Tempo geritten werden, da nach Fehler/Zeit der Sieger ermittelt worden ist.

Haßmann gewinnt Eröffnungsspringen

Dieser Aufgabe haben sich 40 Reiter gestellt. Zwölf sind platziert worden. Am schnellsten ist Toni Haßmann mit Maicon in 62,92 Sekunden gewesen. Knapp eine Sekunde langsamer ist Michael Jung mit fischerDaily Impressed gewesen. Für den Vielseitigkeitsreiter und den zehnjährigen Cartani x Elcaro Nachkommen hat es mit 63,80 Sekunden für den zweiten Platz gereicht. Rang drei geht in die USA. Lukas Porter und die neunjährige Schimmelstute Cassina 64 haben den Parcours in 65,86 Sekunden beendet.

Youngster entledigt sich Reiter

Nach der Einlaufprüfung sind die sieben und achtjährigen Pferde im Youngster Cup an den Start gegangen. Die CSIYH 1* Prüfung, Preis eines Pferdefreundes, hatte für die siebenjährigen Pferde eine Hindernishöhe von 1,35 Meter. Die Achtjährigen hatten eine Höhe von 1,40 Meter zu überwinden. Für beide Altersklassen hat die Bahnlänge 490 Meter und eine erlaubte Zeit von 84 Sekunden betragen. In der Bahn haben ebenfalls für beide Altersklassen zwölf Hindernisse und 14 Sprünge gestanden. Diese Aufgabe haben David Will und der achtjährige Schimmel Cap 4 am schnellsten in 69,41 Sekunden gemeistert. Doch von der Siegerehrung hat der von Comme il faut x Landjoker sich offenbar auch gefreut und sich seines Reiters entledigt. Nichts passiert und das Paar hat den Platz gemeinsam wieder verlassen. Philipp Schulze-Topphoff und die siebenjährige Casandra 73 sind knapp 69,64 Sekunden knapp hinter Will und Cap gelandet. Platz sichert sich Nationenpreisreiterin Laura Klaphake mit der ebenfalls siebenjährigen Carima 51 in 70,57 Sekunden.

Dubbledam gewinnt Große Tour

DUBBELDAM, Jeroen (NED) mit ROELOFSEN HORSE TRUCKS GIOIA VAN HET NEERENBOSCH
BRINKHOFF’S NO. 1 – PREIS CSI4* – Int. Springpruefung (1.50 m) – Grosse Tour
24.08.2018

Am Nachmittag ist im Brinhof’s No.1 Preis die erste CSI4* Prüfung entschieden worden. Hierbei haben der Startsteilsprung und der Schlussochser als Klippe herausgestellt. In der Bahn haben 13 Hindernisse und 15 Sprünge gestanden. Bei einer Parcourslänge 500 Metern hat die erlaubte Zeit 86 Sekunden betragen. 31 haben Paare haben genannt. Davon sind 15 fehlerfrei geblieben. Der Sieger hat 6250 Euro Prämie erhalten. Gewonnen hat die Prüfung der Niederlänger Jeroen Dubbledam mit Roelofsen Horse Trucks Gioia in 65,20 Sekunden. Balzaci und Toni Haßmann haben sich mit 66,45 Sekunden den zweiten Platz geholt und können sich über ein Preisgeld von 5000 Euro freuen. Erneut unter die Top drei geritten ist Lukas Porter. Dieses Mal mit C Hunter in 67,34 Sekunden.

Besser hätte der Turnierauftakt vor dem Schloss von Münster für Helen Langehanenberg nicht laufen können. Mit Damsey FRH hat sich die Reiterin des Reitverein St. Georg Münster e.V. gegen die anderen Starter durchsetzen können.

 

Lange sind Judy Reynolds und Vancouver K unangefochten an erster Stelle beim Preis der Hubert Nabbe GmbH gewesen. Geritten worden ist der Grand Prix de Dressage, eine Dressurprüfung der Klasse S****. Diese Prüfung ist gleichzeitig eine Teilprüfung zum Meggle Champion of Honor.

Erst nach Klimke wird es spannend

Helen Langehanenbger (GER) mit Damsey FRH vom RV St.Georg Muenster e.V. gewinnen den PREIS DER HUBERT NABBE GMBH
23.08.2018

Doch dann sind Ingrid Klimke und Franziskus an den Start gegangen. Das Ergebnis der Reiterin aus Münster mit ihrem Grand Prix-Pferd hat bei 74,120% Prozent gelegen. Somit hat sich die Vielseitigkeitsreiterin auf den ersten Platz geschoben und Reynolds mit ihren 72,820% deutlich hinter sich gelassen. Klimke hat gut vorgelegt und somit muss nachfolgende Starterin gut und ordentlich reiten, um das Ergebnis knacken zu könne. Diese Aufforderung haben Helen Langehanenberg und der 16-jährige Damsey FRH angenommen und sich mit 77,100% an die Spitze gesetzt. Die darauffolgende Dorothee Schneider hat mit dem Youngster Faustus 94 alles gegeben und ist mit dem zweiten Start in dieser Prüfung noch einen Tick besser gewesen. Mit der 14-Jährigen von Rock Forever abstammenden Stute Fohlenhofs Rock’n Rose sicherte sich Schneider den sechsten Platz. Mit Faustus gelang ihr der Sprung auf den zweiten Platz. 76,160% lautet das Ergebnis für Faustus. Dante Weltino OLD und Therese Nilshagen sind als letzte ins Viereck gekommen und haben sich mit 74,500% den dritten Platz in dieser Prüfung gesichert.

Champion of Honor in dieser Prüfung ist Viktoria Michalke mit Dance on OLD geworden.

 

Ergebnisse:

    1. Helen Langehanenberg (GER) mit Damsey FRH: 77.100 %
    2. Dorothee Schneider (GER) mit Faustus 94: 76.160 %
    3. Therese Nilshagen (SWE) mit Dante Weltino OLD: 74.500 %
    4. Ingrid Klimke (GER) mit Franziskus 15: 74.120 %
    5. Judy Reynolds (IRL) mit Vancouver K: 72.820 %
    6. Dorothee Schneider (GER) mit Fohlenhofs Rock’n Rose: 70.940 %
    7. Victoria Michalke (GER) mit Dance on OLD: 70.780 %
    8. Heiner Schiergen (GER) mit Aaron 356: 70.180 %

25 25.8.2018

Mit einer auf das Pferd abgestimmten Kür holt sich Ingrid Klimke mit Franziskus den Sieg in der Dressur Kür. Haßmann und Vincent sind hingegen im Youngster Cup flott unterwegs. Zum Schluss holt sich der Amerikaner Lucas Porter noch den Sieg in den Münster Masters.

Haßmann und Vincet gewinnen Youngster Cup

Felix Hassmann und Vincent 168 gewinnen den Youngster Cup 2018 beim Turnier der Sieger in Münster

Felix Hassmann und Vincent 168 gewinnen den Youngster Cup 2018 beim Turnier der Sieger in Münster

Am Abend ist es mit dem Finale des Youngster Cup zum ersten Mal spannend geworden. Im Preis der Familie Ruthmann zur Förderung des fairen, qualifizierten und pferdegerechten Springsports, CSIYH1* – Springprüfung mit Stechen (1.40 m) – Finale Youngster Cup, sind insgesamt 30 Paare an den Start gegangen. Im Parcours haben insgesamt zwölf Hindernisse und 15 Sprünge gestanden. Die Bahnlänge hat 420 Meter mit einer erlaubten Zeit von 72 Sekunden betragen. Nach dem ersten Umlauf sind acht Paare fehlerfrei geblieben und somit für das Stechen qualifiziert. Im verkürzten Stechparcours haben dann acht Hindernisse gestanden. Diesen haben insgesamt vier Paare fehlerfrei gemeistert. Felix Haßmann und der achtjährige Vincent 168 haben die schnellste Null-Fehlerrunde in 34,16 Sekunden gedreht und somit den Youngster Cup für sich entscheiden können. Silber geht an Christian Kukuk und Creature in 34,95 Sekunden. Mit 37,10 Sekunden hat sich Markus Renzel mit Catena den dritten Platz gesichert.

Franziskus tanzt zu Schlagern

 

Ingrid Klimke (GER) mit Franziskus 15 vom RV St. Georg Muenster e.V.
PREIS DER HUBERT NABBE GMBH
23.08.2018

Kurz danach ist der Platz vor dem Münsteraner Schloss schnell zum Dressurviereck umgebaut worden und unter Flutlicht haben fünf Paare ihre Kür im Preis des Bankhaus Metzler eine Dressurprüfung der Klasse S**** – Grand Prix Kür gezeigt. Hierbei tanzte sich Ingrid Klimke mit Franziskus 15 zu Schlagerklängen zum Sieg. Dabei tritt der zehnjährige Hengst nahezu perfekt im Takt der Musik auf. Trotz zwei kleiner Temperamentsausbrüche Seitens Franziskus im zweiten, starken Trab und die Trabpassage zum Schluss beim Aufmarschieren, ist diese Darbietung gelungen. Diese Leistung wird hinter mit einem Gesamtergebnis von 76,150 % belohnt. Zweiter ist der aktuelle Berufsreiter 2018, Heiner Schiergen mit Aaron und 75,825 % geworden. Den dritten Platz hat sich Viktoria Michalke mit Dance on OLD geholt. Das Paar hat sich 74,200 % ergattert. Marcus Hermes und ZINQ Cabanas haben sich 71,475 % erritten. Das älteste Pferd in dieser Prüfung, der 18-jährige Wüstensohn-Sahib und seine Reiterin Marion Wiebusch haben sich auf dem fünften Platz mit einer Gesamtpunktzahl von 70,650 % platziert.

US-Amerikaner gewinnt Münster Masters

PORTER, Lucas (USA) mit C HUNTER
BRINKHOFF’S NO. 1 – PREIS CSI4* – Int. Springpruefung (1.50 m) – Grosse Tour
24.08.2018

Nach der Siegerehrung ist schnell der Parcours für den WESTLOTTO – PREIS, ‚Münster Masters‘ CSI4* – Int. Springprüfung mit Zeitjoker (1.55 m) aufgebaut worden. Dieser, mit 15.000 Euro dotierten, Aufgabe haben sich 15 Paare gestellt. Hierbei bewies der US-Amerikaner Lucas Porter mit Cassina 64, dass er mit Namen wie Denis Nielsen oder der aktuellen Deutschen Meisterin der Spingreiterinnen mithalten konnte. Porter absolvierte den Parcours in 55.14 Sekunden. Knapp dahinter hat sich Cedric Wolf mit Dutch Apple 2 eingereiht. Mit dem zehnjährigen Wallach reichte es für eine Zeit von 55,72 Sekunden. Beste Amazone und damit auf dem dritten Platz, ist Kendra Claricia Brinkop mit GK Casper in 59,34 Sekunden geworden.

Am letzten Tag des CHIO Aachen 2018 sollte es noch einmal spannend werden. Der Deutsche Bank Preis, Rolex Grand Prix und die finale Mannschaftswertung der Gespannfahrer hat angestanden.

Zwei Deutsche Siege in Dressur durch Isabel Werth und im Springen mit Markus Ehning. So kann der für die Deutschen bisher erfolgreichste CHIO Aachen zu ende gehen. Auch bei den Gespannfahrern kann sich der zweite Platz in der Nationenwertung sehen lassen.

Emilio tanzt beim CHIO Aachen zum Sieg

Freude, schöner Emilio. So könnte man die letzte Dressurprüfung des CHIO Aachen beschreiben. Denn mit ihrer Kür zu „Freude schöner Götterfunken“ hat Isabel Werth mit Emilio alle im Deutsche Bank Preis hinter sich gelassen. Hierbei glänzte das Paar besonders, als Werth die Einerwechsel einhändig geritten ist. Somit ist das Ergebnis von 87,625% nicht mehr zu toppen gewesen. Die Platze zwei und drei sind in die USA gegangen. Hierbei hat Kasey Perry-Glass mit Goerklintgaards Dublet eine der Top-Reiterinnen mit Laura Graves und Verdades abgehängt. Das Ergebnis von Perry-Glass lautet 85,205%. Knapp dahinter hat sich Graves mit dem 14 Jahre alten Verdades und 85,085% eingereiht.

  1. Isabell Werth (GER) mit Emilio 107: 87,625%
  2. Kasey Perry-Glass (USA) mit Goerklintgaards Dublet: 85,205%
  3. Laura Graves (USA) mit Verdades: 85,085%
  4. Cathrine Dufour (DEN) mit Atterupgaards Cassidy: 84,835%
  5. Helen Langehanenberg (GER) mit Damsey FRH: 82,575%
  6. Daniel Bachmann Andersen (DEN) mit Blue Hors Zack: 82,195%
  7. Dorothee Schneider (GER) mit Sammy Davis Jr.: 81,295%
  8. Severo Jurado Lopez (ESP) mit Deep Impact 3: 81,125%

Rolex Grand Prix beim CHIO Aachen: Ehning und Pret A Tout siegen

EHNING, Marcus (GER) mit Pret A Tout
Rolex Grand Prix,Der Grosse Preis von Aachen – Springpruefung mit zwei Umlaeufen und Stechen, Main Stadium, CHIO Aachen,
22.07.2018

Der Rolex Grand Prix hat die erste von vier Stationen beim CHIO Aachen. Dem Sieger von drei Springen winkt ein zusätzliches Preisgeld von 1 Millionen Euro.

Zwei Umläufe haben für die Teilnehmer auf dem Plan gestanden. In den zweiten Umlauf sind die besten 13 gekommen. Dabei sind in den beiden Umläufen fünf Paare fehlerfrei geblieben, sodass der Rolex Grand Prix im Stechen entschieden werden musste. „Zu Rolex habe ich ein gespaltenes Verhältnis“, sagt Markus Ehning nach seinem Sieg mit Pret A Tout. „Zum einen ist es gut, dass Rolex diese Springen sponsert. Aber warum ist der eigene Rolex-Sprung so wackelig?“ grinst der Reiter aus Borken. Mit seinem Sieg hat Ehning nun noch zwei weitere Siege, die er für das zusätzliche Preisgeld braucht. Weitere Stationen des Rolex Grand Slan sind beim CHI Genf, Spruce Meadows (Kanada) und Dutch Masters in den Niederlanden.

Ergebnisse:

  1. Marcus Ehning (GER) mit Pret A Tout: 38,34 Sekunden
  2. Luciana Diniz (POR) mit Fit For Fun: 40,96 Sekunden
  3. Pedro Veniss (BRA) mit Quabri de l´Isle: 41,62 Sekunden
  4. Darragh Kenny (IRL) mit Babalou 41: 42,12 Sekunden und 12 Strafpunkten
  5. Steve Guerdat (SUI) mit Bianca: 44,05 Sekunden und 12 Strafpunkten

Mannschaftswertung Vierspänner beim CHIO Aachen

Bei den Gespannfahrern hat sich im Nationenpreis haben sich die insgesamt sieben Mannschaften folgendermaßen platziert:

    1. Niederlande in Dressur: 88,490; Marathon: 224,320 und Kegel: 6,370; Gesamtergebnis: 319,180
    2. Deutschland in Dressur: 94,680; Marathon: 234,460 und Kegel: 12,120; Gesamtergebnis: 341,260
    3. Belgien in Dressur: 96,570; Marathon: 237,440 und Kegel: 19,940; Gesamtergebnis: 353,950
    4. Frankreich in Dressur: 95,680; Marathon: 256,550 und Kegel: 19,960; Gesamtergebnis: 372,190
    5. Schweden in Dressur: 111,030; Marathon: 271,250 und Kegel: 30,800; Gesamtergebnis: 413,080
    6. Ungarn in Dressur: 109,730, Marathon: 252,070 und Kegel: 57,020; Gesamtergebnis: 418,820
    7. Schweiz in Dressur: 115,330, Marathon: 268,660 und Kegel: 71,640; Gesamtergebnis: 455,630

Best-Of-Galerie 22.07 2018 CHIO Aachen:

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Der CHIO Aachen hat am zweiten Samstag ganz im Zeichen der Geländestrecke gestanden. Hierbei ist Julia Krajewski mit Chipmunk FRH beste Deutsche bei den Buschreitern geworden. Auch im Fahrerlager hat die Geländestrecke angestanden. Hierbei ist Georg von Stein aus deutscher Sicht seiner Favoritenrolle gerecht geworden.

Keiner kommt an Krajewski beim CHIO Aachen vorbei

KRAJEWSKI, Julia (GER) mit Samourai du Thot
DHL-Preis, Teilpruefung Gelaende, Gelaendestrecke Soers,
21.07.2018

In der Vielseitigkeit ist es an diesem Tag beim CHIO Aachen ins Gelände gegangen. Hierbei hat eine anspruchsvolle Strecke auf dem Plan gestanden. Insgesamt hat es 25 Hindernisse zu überwinden gegeben.

Allerdings ist die Teilprüfung des DHL-Preises von einem Schreckensmoment überschattet worden. Der Britische Reiter Oliver Townend ist nach dem letzten Hindernis des Rolex-Komplex gestürzt und sein Pferd ist ohne Reiter in die Zuschauer gesprungen. Dabei hat es zwei Verletzte gegeben, die sich auf dem Weg der Besserung befinden und nicht im Krankenhaus sind.

 

 

Ergebnisse Gelände beim CHIO Aachen:

  1. Christopher Burton (AUS) mit Quality Purdey in 6:59 Minuten, Fehlerpunkte: 0
  2. Andrew Hoy (AUS) mit Vassily de Lassos in 7:03 Minuten, 1,20 Fehlerpunkte
  3. Ludwig Svennerstål (SWE) mit Stinger in 7:05 Minuten und 2,0 Fehlerpunkte
  4. Tim Price (NZL) mit Cekatinka in 7:07 Minuten und 2,80 Fehlerpunkte
  5. Samantha Birch (AUS) Hunter Valley II in 7:10 Minuten und 4,00 Fehlerpunkte
  6. Karim Florent Laghouag (FRA) mit Punch de l’Esques in 7:15 Minuten und 6,0 Fehlerpunkten
  7. Lara de Liedekerke-Meier (BEL) mit Ducati van den Overdam in 7:16 Minuten und 6,40 Fehlerpunkten
  8. Clarke Johnstone (NZL) mit Balmoral Sensation in 7:16 Minuten und 6,40 Fehlerpunkten
  9. Julia Krajewski (GER) mit Chipmunk FRH 7:16 Minuten und 6,40 Fehlerpunkten

In der Einzelwertung hat sich Julia Krajewski den Sieg holen können. Rang zwei ist an Christopher Burton aus Australien mit Quality Purdey gegangen. Der Neuseeländer Tim Price hat sich mit Cekatina den dritten Platz gesichert.

Gesamtergebnis Mannschaft Gespannfahrer CHIO Aachen:  

  1. Neuseeland in Dressur: 82,500, Springen: 92,500, Gelände: 112,900, Gesamtergebnis: 112,900
  2. Frankreich in Dressur: 90,900, Springen: 102,900, Gelände: 130,500, Gesamtergebnis: 130,500
  3. Schweden in Dressur: 89,700, Springen: 119,100, Gelände: 146,300, Gesamtergebnis: 146,300
  4. Vereinigte Staaten von Amerika in Dressur: 85,700, Springen: 118,700, Gelände: 189,100, Gesamtergebnis: 189,100
  5. Deutschland in Dressur: 72,400, Springen: 115,000, Gelände: 206,600; Gesamtergebnis: 206,600
  6. Großbritannien in Dressur: 85,200, Springen: 112,700, Gelände: 219,500, Gesamtergebnis: 219,500
  7. Australien in Dressur: 86,800, Springen: 96,800, Gelände: 1063,200, Gesamtergebnis: 1063,200

Marathon beim CHIO Aachen: von Stein bester Deutscher

VON STEIN, Georg (GER) mit Despardo, Eddy 281, Playboy 276, Fax 53, Hindrik
Preis der schwartz GmbH, Marathonpruefung fuer Vierspaenner, Cross-Country Course Soers, CHIO Aachen
21.07.2018

Auch für die Vierspänner ist es bei heißen Temperaturen am Nachmittag ins Gelände gegangen. Hierbei galt es für die 24 Fahrer aus sieben Nationen acht Hindernisse zu meistern. Bei jedem Hindernis ist die Zeit einzeln genommen und dann als Gesamtzeit addiert worden. Ist ein Hindernis nicht korrekt Durchfahren worden, hat es Fehlerpunkte gegeben. Platz Eins bis Drei ist an die Niederlande gegangen. Vierter und somit bester Deutscher ist Georg von Stein mit seinem Gespann geworden.

Ergebnisse Gespannfahrer Einzelwertung CHIO Aachen:       

    1. Koos de Ronde (NED) Gesamtzeit: 7:15.11 Minuten, Zeit in Hindernissen: 53,33; 54,25; 49,87; 52,34; 52,17; 57,52; 58,03; 57,60, Strafpunkte: 110,77
    2. Bram Chardon (NED) Gesamtzeit: 7:34.14, Zeit in Hindernissen: 55,76; 54,62; 51,38; 55,11; 56,40; 58,49; 64,39; 57,99, Strafpunkte: 113,54
    3. Ijsbrand Chardon (NED) Gesamtzeit: 7:39.93, Zeit in Hindernissen: 55,10; 63,98; 50,55; 63,26; 49,59; 59,95; 59,76; 57,74, Strafpunkte: 114,98
    4. Georg von Stein (GER) Gesamtzeit: 7:34.98, Zeit in Hindernissen: 54,32; 52,40; 55,74; 52,54; 51,88; 61,15; 67,29; 59,66, Strafpunkte: 115,74

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