Der EHC Red Bull München startet schwach in den zweiten Teil der PENNY DEL. Nach der Niederlage gegen die Düsseldorfer EG ist es auch bei den Iserlohn Roosters einen Tag später nicht besser geworden.

Iserlohn Roosters - EHC Red Bull München

Der EHC Red Bull München muss sich mit 8:3 gegen die Iserlohn Roosters geschlagen geben.
(Foto: Jenny Musall / DeFodi)

Nachdem der EHC Red Bull München einen Tag zuvor gegen die Düsseldorfer EG mit 2:3 verloren hatte und auch die Iserlohn Roosters vom ERC Ingolstadt mit 3:7 abgewatscht worden sind, sollte es ein spannendes Spiel werden. Doch der Favorit aus München wirkte am 30. Spieltag in der PENNY DEL alles andere als fit. So ist das eingetroffen, was die Roosters am Liebsten zeigen: Ein schnelles Tor nach gerade einmal 66 Sekunden auf dem Eis. Joe Whitney findet Casey Bailey und der platziert den Puck zwischen den Pfosten von Danny aus den Birken.

Die Münchener wollen diesen Treffer jedoch nicht auf sich ruhen lassen und sind deutlich aktive vor dem Tor von Andy Jenike. Doch sie schaffen es nicht, diese Energie richtig zu bündeln und zu treffen. Stattdessen ergeben sich in den ersten zehn Minuten des Spiels zwei Mal Power Plays für die Sauerländer, was diese im zweiten Anlauf durch Alexandre Grenier verwerten können. 

München  erzwingt in Iserlohn den Ausgleich

Nun kommt der EHC in Fahrt und schafft es, nachdem Steve Whitney zum zweiten Mal auf der Strafbank platz nimmt, den ersten Treffer auf das Scoreboard zu bringen. Torschütze ist Trevor Parkes in der 14. Spielminute. Der Ausgleich hingegen hat sich in einer aggressiven Spielweise vor dem Tor der Sauerländer angedeutet. In dieser Spielphase sind die Bayern schnell vor dem Tor und die Roosters passen nicht auf, sodass Jenike im Tor machtlos ist. Dadurch kann Daryl Boyle das 2:2 erzwingen. Mit eben diesem Spielstand geht es in die Drittelpause.

Nach dem Seitenwechsel überwindet Grenier erneut auf Zuspiel von Bailey und Joe Whitney erneut aus den Birken und erhöht auf 3:2. Wenige Sekunden später ist erneut der kleine Bruder von Joe Whitney wegen Beinstellen auf der Strafbank. Nun soll Yasin Ehliz den letzten Treffer für die Münchener erzielen. Nach dem Spiel sagt Ehliz im Interview mit Magenta Sport, dass zu wenig vor dem Tor getan worden sei und das mit Sicherheit noch besprochen würde. 

EHC verspielt durch Disziplinlosigkeit den Sieg 

Auch die erneute Disziplinlosigkeit der Gäste kann die Reihe um J. Whitney, Bailey und Grenier erneut verwerten und in Überzahl auf 4:3 erhöhen. gut 30 Sekunden nach dem Treffer kann auch die zweite Reihe der Hausherren mit Marko Friedrich, Tim Fleischer und dem Torschützen zum 5:3, Jake Weidner, zuschlagen. 

In den letzten 20 Minuten des Spiels haben die Münchener trotzdem versucht, irgendwie die Scheibe in das Tor zu bringen, doch das gelingt ihnen nicht. Stattdessen soll es dicke kommen. Mit der Erhöhung auf 6:3 durch Jens Baxmann ist das Spiel nun endgültig entschieden. Der EHC kann das Ergebnis weder korrigieren noch verschönern. So folgen zwei Treffer ins leere Netz, dass das Duell zum Schluss mit einer deutlichen 8:3 Niederlage endet. 

Tore zwischen den Iserlohn Roosters und dem EHC Red Bull München: 

1:0 (01:06) Bailey (J. Whitney, Reinhart), 2:0 (06:54) Grenier (J. Whitney, Bailey/5:4), 2:1 (13:26) Parkes (Ehliz, Voakes/5:4), 2:2 (15:09) Boyle (Parkes, MacWilliam), 3:2 (23:29) Grenier (J. Whitney, Bailey), 3:3 (24:22) Ehliz (Voakes, Bourque/5:4), 4:3 (30:33) J. Whitney (Grenier, Bailey/5:4), 5:3 (31:07) Weidner (Friedrich, Fleischer), 6:3 (43:16) Baxmann (Weidner, Fleischer), 7:3 (55:59) J. Whitney (Grenier, Bailey/EN), 8:3 (58:44) Ankert (Jenike/EN)

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Warum stehen Dinge in der Zeitung oder Online und andere nicht? Darüber wird unter dem Aspekt des öffentlichen Informationsinteresse entschieden. Was es damit auf sich hat, steht in diesem Beitrag.

öffentliches Informationsinteresse

Das öffentliche Informationsinteresse beschreibt die Themen, die für die Zielgruppe relevant sind.

Öffentliches Informationsinteresse. Davon haben wenig Menschen gehört – außer sie haben mit der Erstellung von Nachrichten zu tun. Daher wundert sich der Leser, weshalb gewisse Dinge nicht in den Nachrichten auftauchen und andere schon. Allerdings wird erst einmal geschaut, ob ein Thema überhaupt relevant für die Zielgruppe des Medium passend ist. 

Eine Lokalzeitung wird anders berichten, als eine Überregionale. Genauso, wie im Fernsehen anders berichtet wird, als Online. Das liegt an der Zielgruppe. Hat der Bürgermeister einer Kleinstadt beispielsweise einen kleinen Fauxpas, in dem er sich negativ über etwas äußert, was beispielsweise ein Geschäft in der Stadt betrifft, so ist es in der Regel nur für die Stadt relevant.

Das öffentliche Informationsinteresse braucht einen Anlass

Hier muss allerdings unterschieden werden, ob in diesem Fall, das Geschäft, Anlass zur Berichterstattung gegeben hat.  Werden Mitarbeiter entlassen, so ist es für die Bürger einer Stadt schon relevant zu wissen, dass eine Entlassungswelle kommt. Ist es dann noch ein großer Konzern, der über mehrere Zweigstellen auch in anderen Städten verfügt, so ist es nicht mehr nur für eine Stadt relevant. Das beste Beispiel ist hierfür die Fusion von Galeria Kaufhof und Karstadt. Dabei sind viele Arbeitsplätze gestrichen worden.

Was ist hier also relevant? Bei den Unternehmen handelt es sich um zwei Traditionsunternehmen aus Deutschland, die als großer Arbeitsgeber gelten. Hier sind die Interessen der Mitarbeiter und der Konzernführung entscheidend. Die Konzernführung spart durch den Wegfall von Personal Geld ein. Das Personal hingegen verliert seinen Arbeitsplatz und ist im schlimmsten Fall auf Sozialleistungen angewiesen. Dieser Interessenskonflikt und das Ausmaß rechtfertigen eine regionale bzw. überregionale Berichterstattung. 

Die Unternehmen haben Anlass zur Berichterstattung gegeben. Ein öffentliches Informationsinteresse besteht. Das Selbe gilt für Personen des öffentlichen Lebens. Hat ein Promi, der als Vorbild gilt, beispielsweise Steuern hinterzogen, wird darüber berichtet. Der Prominente hat eine Vorbildfunktion und muss sich verantworten. Hier tritt der schutzwürdige Bereich der Finanzen in den Hintergrund. Denn der Prominente verdient durch sein Auftreten in der Öffentlichkeit seinen Lebensunterhalt. Das gilt allerdings nicht, wenn ein Angehöriger des Prominenten, dies tut, wenn er/sie nicht in der Öffentlichkeit steht. 

Zielgruppe ist bei der Berichterstattung relevant

Somit ist die Relevanz eines Themas für die Zielgruppe wichtig. Als Journalist muss man sich also ein paar Fragen stellen, wenn über etwas berichtet wird. 

Zu erst muss man abwägen, ob das Ereignis enorme Folgen für Teile der Bevölkerung hat. Wenn ja, wie hoch sind die Auswirkungen für die Betroffenen? Wenn nein, dann muss nicht weiter recherchiert werden. Das muss vor Veröffentlichung eines Textes ab gewägt werden.

Es muss auch entschieden werden, ob die Idee oder der Hinweis interessant ist. Hierbei kann man durch aktives Monitoring in Social Media erkennen, ob ein Trend entsteht. Sprechen viele Menschen darüber, dann kann auch darüber berichtet werden. Ein Beispiel: Kommt eine Sportart, die in anderen Ländern bereits populär ist, kann sich auch im eigenen Land ein neuer Trend etablieren. Dieser kann dadurch auch relevant werden, denn es gibt immer Menschen, die etwas Neues ausprobieren wollen.

Öffentliches informationsinteresse bei politischen Meldungen

Bei politischen Meldungen muss man grundlegend, wie oben bereits geschrieben, muss ab gewägt werden, ob es nun wirklich ein relevantes Thema ist. Sind sich zum Beispiel zwei Parteien über die Sitzordnung im Sitzungssaal nicht einig, also, wer sitzt neben wem, ist das keine Meldung wert. Das Gleiche gilt für die Wandfarbe des Raumes. 

Relevant ist aber, welche Partei mit einer anderen eine Regierung bildet. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit der Journalisten. Man hat Parteimitglieder, die gerne in der Öffentlichkeit stehen und andere, die es eben gerne nicht machen. Somit muss auch, gerade im lokalen Bereich, dieser Faktor berücksichtigt werden. 

Natürlich muss bei der Recherche jede beteiligte Person zu Wort kommen. Das gilt der Meinungsbildung und der Text ist nicht einseitig geschrieben. Somit ist eine politische Meinungsbildung wichtig, aber man muss überlegen, ob wirklich jede Meldung relevant für die Rezipienten ist.

 

Der TuSEM Essen hat sich bereits am Samstag, 20. März 2021 gegen den TVB Stuttgart deutlich durchsetzen können. Grund war: Die Gäste sind nicht richtig ins Spiel gekommen.

TuSEM Essen vs. TVB Stuttgart20.03.2021 - (Foto: Jenny Musall / DeFodi)

Der TuSEM Essen hatte gegen den TVB Stuttgart einen guten Start erwischt und konnte sich entsprechend durchsetzen.

In der LIQUI MOLY Handball Bundesliga sind am 22. Spieltag der TuSEM Essen und der TVB Stuttgart aufeinander getroffen. Dabei haben die Essener unerwartet den Ton angegeben. Bereits nach 41 Sekunden haben die Hausherren durch Eloy Morante Maldonado auf der Anzeigentafel verbuchen. Die Stuttgarter hingegen haben vor dem Tor wenig Biss entwickelt, sodass die Hausherren schnell einen guten Vorsprung zur Halbzeit mit 14:9 erspielt  haben. 

Deutlicher Sieg für TuSEM Essen gegen TVB Suttgart

Nach dem Seitenwechsel sind die Fehler der Stuttgarter im Angriff deutlich geworden. Sie haben Probleme, sich durch die Mauer der Essener zu kämpfen. Stattdessen ist die eigene Mauer sehr instabil, was einfache Punkte für die Essener bedeutet hat. So ist das Spiel Am Hallo mit 27:20 zu Gunsten des Tabellen 18. ausgegangen.

Keine Sportart ist so auf Event und Party getrimmt, wie Darts. Dabei sind einige Spieler alles andere als einfach zu fotografieren.

Darts

Jyhan Artut (GER) gegen Wesley Plaisier (NED) am 22.03.2019

In der Halle hinter dem Spieler herrscht Ballermannstimmung. Doch die Darts-Spieler können sich konzentrieren. Bis eine Kamera auslöst. Es gibt Spieler, die mögen das Geräusch gar nicht und lassen auch entsprechende Fotografen rauswerfen. 

Oftmals sind genau diese Spieler aber im Interview super nett und freundlich. Auf dem Catwalk lassen sie sich feiern und zeigen sich auch fannah. Das kommt bei dem oftmals sehr stark kostümierten und alkoholisiertem Publikum gut an. Auch die Eventatmosphäre kommt dem zu Gute. Bei jeder 180 wird gefeiert, gejubelt, was das Zeug hält. Doch wie ist es, als Fotograf bei genau diesen Bedingungen zu arbeiten?

Black is beautiful

Gerwyn Price (WAL) im Spiel gegen Krysztof Ratajski (POL)

Das erste, was mir beigebracht wurde, ist, bloß nichts anderes als Schwarz zu tragen. Das ist bei meinem Kleiderschrank jetzt nicht schwer. Man soll nach Möglichkeit unsichtbar sein und im Graben nicht erkennbar sein. Dazu geht Schwarze Kleidung in der Masse unter. Natürlich ein Vorteil, jedoch nicht, wenn man als Blondine mit Zopf durch die Menschenmenge laufen muss. 

Hier bin ich auch schon bei dem nächsten Punkt: Den Weg zum Presseraum kennen. Es muss oftmals sehr schnell gehen und kurze Wege sind nicht immer drin. Gerade, wenn man nicht zu den hochgewachsenen Menschen gehöre, muss ich mich oftmals durch drängeln. Dabei habe ich oftmals mehr Angst um meine Kamera, als um mich. Angetrunkene Menschen sind nicht besonders vorsichtig. 

Den richtigen Punkt erwischen

Dave Chisnall (ENG) im Spiel gegen James Wade (ENG)

Endlich an der Bühne angekommen, muss ich oftmals hoffen, dass die nicht all zu hoch gebaut ist. Ich habe schon Bühnen um die 1,80 m erlebt. Das ist für mich schlecht, aber irgendwie finde ich in der Regel noch eine kleine Erhöhung zum Fotografieren. 

Dazu sind die Fotopunkte in der Regel festgelegt. Seitlich der Bühne darf man auf eine hin, die andere ist in den meisten Fällen tabu!

Nun kommen wir also zu dem, was wichtig ist. Den Spieler im richtigen Moment erwischen. Auch hierbei muss man auf den richtigen Punkt warten und den Spieler lesen. Erst wenn der Spieler den Pfeil geworfen hat oder noch an der Fingerspitze ist, darf man auslösen. In diesem Moment kann der Werfer die Wurfrichtung des Pfeils nicht mehr beeinflussen. 

Geeignete Motive beim Darts

Darts

Micheal van Gerven (NED) im Spiel gegen Jermaine Wattimena (NED) 

Wie dem auch sei, in der Regel hat man den Spieler von der Seite und von unten abgelichtet. Wichtig ist, wie bei allen Sportarten, die W-Fragen auf dem Bild zu beantworten. Wer und was sind hierbei die wichtigsten Fragen, die beantwortet werden müssen. Bedeutet für mich: Den Spieler mit Pfeil in der Hand abzulichten. 

Natürlich sind auch Bilder des Bords gespickt mit Pfeilen auch toll. Dazu natürlich das Shakehands nach dem Duell und die Zuschauer, die das 180-Schild hochhalten.

Doch nicht nur die Motive sind wichtig. Dadurch, dass das Licht in der Regel nur auf das Board gerichtet ist und man an der Seite der Bühne steht, sind einige technische Herausforderungen zu meistern. 

Dabei ist hier die ISO, Blende und Verschlusszeit wichtig. Mal ein Beispiel: Beim Wurf ist der Pfeil sehr schnell, was bei einer Verschlusszeit im dreistelligen Bereich schnell zu Bewegungsunschärfe führen kann. Hier empfehle ich eine vierstellige Verschlusszeit – wenn es die Kamera nicht anders zu lässt, muss man auch im oberen dreistelligen Bereich arbeiten. 

Bei der Blende nutze ich die größt mögliche, die das Objektiv hergibt. Bei der ISO handhabe ich es genauso. An die Grenze des Möglichen gehen und dabei das geringste Bildrauschen zu haben. Am Besten mehr eine ISO von 1600. Dann müsste es klappen. 

Der Fokus ist hier schwierig zu bestimmen. Natürlich sollte der Spieler und der Pfeil scharf sein, wie überall in der Fotografie. Jedoch lege ich mir hier den Fokus nicht konkret mittig, sondern eher weiter oben und rechts. Nur das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich lege ihn mir so, da ich recht klein bin und die Bilder bei mir sehr nach Froschperspektive aussehen. Bei einem großen Menschen muss der Fokus anders liegen. Aber das Gesicht würde ich schon in den Fokus legen. 

ACHTUNG: Hier handelt es sich um meine Art, zu Arbeiten und jeder macht es anders.

 

 

Ensel und Krete. Das ist die Adaption von Walter Moers auf das Kindermärchen „Hänsel und Gretel“. Dabei geht es nicht minder spannend und aufregend zu, wie im Original der Gebrüder Grimm.

Ensel und Krete Die Fhernhachen-Zwerge Ensel und Krete geraten auf einem Spaziergang in den verbotenen Teil des großen Wald. Dabei geraten die die Geschwister immer tiefer in das Unterholz. Dort lauern nicht nur die gemeine Waldspinnenhexe, sondern auch der Laubwolf. Natürlich nimmt die Geschichte ihren Lauf, als sie ein spitzhuttragendes Wesen entdecken und fliehen erneut. Dazu lassen die giftigen Dämpfe der halbverbrannten Waldspinnenhexe nichts Gutes erahnen. So kommen immer wieder Halluzinationen zum Vorschein, die es den Protagonisten nicht leicht machen, zu entkommen und Zeugen eines grausamen Verbrechens zu werden. 

Fazit: 

Mit Ensel und Krete nimmt Walter Moers das Märchen von Hänsel und Gretel auf den Arm. Natürlich mit den Charakteren aus Zarmonien. Diese erleben allerhand Abenteuer, doch treffen sie auf die dunklen Geschöpfe dieser Welt. Spannend und schaurig schreibt Moers als Hildegunst von Mythenmetz das erste Mal ein Märchen. Natürlich dürfen auch die hinterher so berühmten Mythenmetzschen Abschweifungen nicht fehlen. Diese machen es jedoch zwischendurch schwer, dem Lesestoff zu folgen. Aber für Moers-Fans ist auch dieses Buch ein Genuss. 

Fakten

Autor: Walter Moers
Ersterscheinung: 2002
Seiten: 256
Verlag: Goldmann Verlag
Genre: Humor

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