Ein Jahr Corona. Ein Jahr, in dem sich das Leben in Deutschland sehr stark verändert hat. Viele Menschen haben ihren Job verloren oder können kaum arbeiten. Und jetzt ist der AstraZeneca-Impfstoff ausgesetzt worden. 

CoronaIch sitze hier und versuche, einen Blogbeitrag zum Thema „Ein Jahr Corona in Deutschland“ schreiben – ohne dass zu sehr meine Meinung mit einfließt. Aber ich merke gerade: es geht nicht. Ja, ich habe meine Meinung zu dem Thema. Mich belustigen die Querdenker oder auch Corona-Leugner. Warum ist das denn so? 

Ich wünsche mir einfach etwas mehr Menschenverstand, der eingesetzt wird. Es bringt doch nichts, wenn man die FFP2-Masken trägt und seinem Vordermann an der Supermarktkasse trotzdem in den Nacken hustet wird. das Virus sollte man nicht leugnen. Jedoch denke ich, dass wir es nicht mehr gewohnt sind, uns einzuschränken. Wir leben in einer Gesellschaft mit vielen Freiheiten.

Mediennutzung hat während Corona zugenommen

Wir kennen es nicht, dass wir uns zurücknehmen müssen. Auch die Politik hat es mit einem Virus, der dieses Ausmaß angenommen hat, ist überfordert. Auf Seiten der Medien findet kaum Aufklärung statt. Deshalb bin ich inzwischen ein Fan von MayLab geworden. Informativ und aufklärend. Genau das, was fehlt. ja, die Medien verbreiten meiner Meinung nach viel Panik – was vielleicht auch gerade zu beginn der Pandemie angebracht gewesen ist. 

Denn so konnte der erste Lockdown durchgesetzt werden. Was zu diesem Zeitpunkt auch in Ordnung gewesen ist. Aber inzwischen muss ich sagen, dass man jetzt ein Jahr mit dem Virus lebt und anfangen muss, damit zu leben. Was meine ich damit also? Ein hangeln von Lockdown zu Lockerung und erneutem Lockdown ist nicht sinnvoll. Ja, ich habe die Bilder aus Italien noch im Kopf. Diese sind schockierend und auch beängstigend und dürfen nicht vergessen werden.

Schaue ich auf mein Mediennutzungsverhalten zu Beginn der Pandemie, so muss ich gestehen, ich habe mir jede Pressekonferenz angesehen. Habe die Informationen sozusagen ungefiltert bekommen. Was natürlich am Anfang auch sinnvoll war. dennoch haben nicht die Informationen zur Verfügung gestanden, die ich haben wollte. Der Forschungsstand war noch nicht fortgeschritten und China hat Hintergründe nicht preisgegeben.

Tests und Masken für einen Weg zurück zur Normalität

Dann kamen sie, die Tests. Sie sollten einen Weg zurück in die Freiheit geben. Fast zeitgleich hieß es: Maske tragen. Da aber medizinische- und FFP2-Masken kaum zur Verfügung gestanden haben, waren auch Stoffmasken erlaubt. Im Hintergrund sind die Impfstoffe entwickelt worden. Im November hieß es dann: Es werden Impfzentren gebaut. Die Impfstoffe sind sicher und können genutzt werden. Und hier nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Hersteller kommen mit der Produktion nicht hinterher. Ebenfalls wird ab November auf öffentlichen Plätzen die FFP2-Maske Pflicht. 

Und jetzt? Die Impfzentren sind mit Verspätung gestartet. Es gab Probleme bei der Terminvergabe, überlastete Hotlines und auf der Webseite hat man sich Viren eingefangen. Nach und nach sickern immer mehr Probleme mit dem AstraZeneca-Impfstoff durch. Natürlich kam das nicht aus Groß-Britannien, denn dort ist ein Großteil der Bevölkerung mit diesem Produkt geimpft worden. 

Impfstoff AstraZeneca hat Nebenwirkungen

In Deutschland hingegen sind vor etwa zwei Wochen die ersten Nebenwirkungen von dem AstraZeneca-Impfstoff bekannt geworden. Die ersten berichteten über Fieber und starke Erkältungssymptome nach einer Impfung. Jetzt wird deutlich, dass sich Thrombosen und Hirnblutungen als mögliche Nebenwirkungen ereignen können. Daher hat das Pau Ehrlich Institut die Impfungen mit dem britischen Produkt vorerst ausgesetzt. Ebenfalls sollen drei Personen nach der Impfung verstorben sein. 

Nun muss allerdings differenziert werden: Letzte Woche ist der neue Impfstoff von Johnson&Johnson auch in der EU zugelassen worden. Und die Hersteller von AstraZeneca können die versprochene Menge an Impfdosen nicht einhalten. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier um ausgeprägten Lobbyismus und Bestechung handelt. Das lässt sich nur anhand der aktuellen Berichterstattung vermuten. 

Denn es gibt durchaus auch Anweisungen der Politik an die Redaktionen/Medienhäuser, dass man gewisse Dinge bitte nicht veröffentlicht. Das dient meist dazu, keine Panik zu verursachen. Eine transparente Berichterstattung findet kaum statt. Stattdessen wird deutlich, dass die Medien kaum neue Informationen liefern können und Sachverhalte sich aufgrund der Informationslage nicht unbedingt verbessert. Sachverhalte werden vielleicht falsch aufgedröselt und erklärt. Es wird nicht mehr kritisch, sachlich und neutral berichtet, was gerade in der aktuellen Zeit wünschenswert ist. 

Bei dem Tabellen Ersten in der 2. BARMER Basketball Bundesliga Pro B Nord ist das Tabellenschlusslicht, der ETV Hamburg Basketball, zum Hauptrundenmeister nach Bochum gereist. Die VfL SparkassenStars Bochum haben in diesem Spiel nur das Nötigste gemacht und auf beiden Seiten ist es zu einem High-Score-Duell gekommen. 

Das letzte Hauptrundenspiel in der 2. BARMER Basketball Bundesliga Pro B Nord hatte es in der Bochumer Rundsporthalle in sich. Die VfL SparkassenStars Bochum haben den Tabellenletzten empfangen. Jedoch konnten die Gastgeber personell nicht aus den Vollen schöpfen.

Gefehlt haben neben Elijah Allen (Aufbautraining nach Knieverletzung), Kilian Dietz, Lars Kamp (beide Belastungssteuerung) und Julian Jasinski (Knöchelverletzung aus dem Spiel in Bernau). Zu Beginn der Partie schickte Topalski Niklas Bilski, Miki Servera, Marius Behr, Noah Dickerson und Johannes Joos auf das Parkett. 

Wechsel bei den Bochumern an der Bande

VfL SparkassenStars Bochum - ETV Hamburg Basketball - 13.03.2021(Foto: Jenny Musall / DeFodi)

Der ETV Hamburg Basketball hat sich ein spannendes Duell mit den VfL SparkassenStars Bochum geliefert.

Ebenfalls hat sich Bochums Headcoach Felix Banobre entschieden, für den Ernstfall seinem Assistenten Petar Topar das Zepter zu übergeben. „Felix hat aus tiefer Verbundenheit und Respekt auf eigenen Wunsch diesen Schritt gewählt, um Petar für seine bisherigen Dienste zu danken. Von Seiten des Managements haben wir diesen Schritt zum Ausklang der Hauptrunde begrüßt. Außerdem kann im restlichen Saisonverlauf, was wir nicht hoffen, sehr vieles geschehen und so wäre Petar für den Ernstfall bestens vorbereitet“, so Geschäftsführer Tobias Steinert über den Rollentausch auf der Bochumer Bank.

Auch die Gäste vom ETV haben auf ihre Top-Spieler gesetzt und dabei schätzt Hamburgs Bandenchefin die Bochumer als „das stärkste Team der Liga“ ein. „Wir wollen versuchen, an unsere guten Leistungen der letzten Wochen anzuknüpfen und mit Spaß ins Spiel zu gehen“, so ETV-Cheftrainerin Sükran Gencay vor dem Duell. 

Nach dem Tipp-Off hat sich schnell ein enges Spiel abgezeichnet, da bei den Bochumern Spieler auf dem Court gestanden haben, die sonst weniger Spielzeit erhalten haben. Dazu hat der Tabellenerste in diesem letzten Hauptrundenspiel nur das Nötigste getan, um einen Sieg zu holen. Zwischenzeitlich hat im zweiten Viertel eine zwölf-Punkte-Führung für den VfL auf dem Scoreboard gestanden.

Spannende Schlussminuten für den ETV Hamburg

Jedoch ist das Spiel gerade in den letzten zehn Minuten noch einmal sehr eng geworden, so dass die Gäste aus Eimsbüttel knapp geführt hatten. Allerdings ist die letzte Minute noch einmal ausgeartet. Hier hat es viele Fouls auf beiden Seiten gegeben, die mit Freiwürfen für den Gegner geahndet worden sind. Am Schluss haben sich die SparkassenStars in ihrer fast perfekten Saison den Sieg mit 115:112 gesichert und 

„Es war für uns das erwartet schwierige Spiel für die Konzentration. Es ist kein Geheimnis, dass wir uns seit knapp einer Woche in einer Mini-Preseason auf die Playoffs befinden und deshalb auch unseren Kader in den beiden Partien in dieser Woche rotiert haben. Der Fokus für dieses Spiel heute war nicht zu 100 Prozent da, weil wir im Training an vielen anderen Dingen aktuell arbeiten. Trotzdem bin ich sehr froh, dass wir gewonnen haben. Ich bedanke mich, dass ich heute die Chance bekommen haben, so ein tolles Team zu coachen. Es war eine gute Erfahrung für mich und mit Felix in meinem Rücken war alles ein Stück weit einfacher“, resümiert Coach Petar Topalski das Spiel.

„Für Bochum ging es um nichts mehr“

Auch Gencay zeigt sich mit dem Spielverlauf zufrieden: „Man muss beiden Mannschaften ein Kompliment machen. Man hat wirklich nicht gemerkt, dass es um nichts mehr ging. Ich bin sehr stolz auf die Jungs, das war eine tolle Leistung. Ich hätte es ihnen gegönnt, beide Teams hätten den Sieg verdient gehabt. Wir können sehr zufrieden sein mit dem, was wir heute hier gezeigt haben. Man hat erneut gesehen, wie wir uns in dieser Saison weiterentwickelt haben.“

Ergebnis VfL SparkassenStars Bochum gegen ETV Hamburgam 22. Spieltag in der 2. BARMER Basketball Bundesliga Pro B Nord: 115:112 (35:27; 25:23; 18:26; 37:36)

Punkte VfL SparkassenStars Bochum:

Niklas Geske 26 Punkte und 7 Assists, Johannes Joos 26 Punkte und 7 Rebounds, Niklas Bilski 18 Punkte, Miki Servera 17 Punkte, Noah Dickerson 10 Punkte und 9 Rebounds, Marius Behr 8 Punkte, Marco Buljevic 6 Punkte, Gabriel Jung 2 Punkte, Tim Lang 2 Punkte, Lasse Bungart, Ben Böther, Laurits Wilke.

Punkte ETV Hamburg Basketball:

Salami (31 Punkte, 4 Rebounds, 11 Assists, 10 Turnover); Abaker (24 Punkte, 4 Rebounds, 5 Assists, 5 Steals); Lungongo (23 Punkte, 7 Rebounds); Uzkuraitis (16 Punkte); Migunov (8 Punkte, 3 Rebounds, 4 Assists); Hoppe (5 Punkte); Gust (3 Punkte, 5 Rebounds); Tittel (2 Punkte); Paetsch; Büürma

Der Reitsport ist abwechslungsreich. Hierbei findet besonders das Springreiten unter den Fotografen großen Anklang, da temporeich ist. Doch auch hier kommt es auf das Timing an. 

Hoch hinaus, schnell und abwechslungsreich. Das ist Springreiten. Dazu wird diese Disziplin im Fernsehen am häufigsten übertragen. So findet sich hier die größte Medienpräsenz. Auch für Fotografen ist es so, dass diese Bilder vielen Kollegen*innen sehr viel Spaß macht. Aber auch hier gibt es Bilder, die nicht veröffentlicht werden sollten. Denn hier sind Fotos wichtige Bestandteile der Außendarstellung des Reitsports. So muss auf einiges geachtet werden.

dabei wird auf den Bewegungsablauf des Pferdes und die Körpersprache geachtet. Hier gilt, wie bei jedem Sportfoto: Auf das Timing kommt es an. Es gibt hier definitiv Bilder, die man nicht sehen möchte. Doch auch sie werden von Verlagen veröffentlicht. Hier muss der Redakteur besser darauf achten, dass die Bilder ansprechend aussehen und den Sport widerspiegeln, ohne die Tierschützer aufmerksam zu machen. 

Der Bewegungsablauf am Sprung

Springreiten

Bilder, die man vom Springreiten sehen möchte. Eine schöne Springmarnier und ein Reiter, der mit Leichtigkeit durch den parcours navigiert. (JM)

Grundlegend ist es so, dass die Flugphase am interessantesten ist. Hier muss man abwägen, welche Phase man nimmt. Der Absprung ist grundlegend nicht falsch. Hier muss darauf geachtet werden, dass von der Seitenansicht her, der Pferdekopf nicht hinter einem Hindernisständer verschwindet. Ebenfalls muss darauf geachtet werden, dass der Kopf des Reiters sichtbar ist. Dieser darf sich nicht hinter der Mähne oder dem Hals des Pferde verstecken.

Anders sieht es bei Frontalen aus. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Hindernisstangen nicht im Weg sind und auch die Mähne nicht das Gesicht des Reiters verdeckt. Ebenfalls können die Beine des Pferdes je nach Winkelung, den Pferdekopf verdecken. Das ist ebenfalls nicht wünschenswert. Ich ziehe es vor, wenn das Hindernis leicht in der Diagonalen zu mir steht, sodass der Sport noch aktiver rüber kommt, als er wirklich ist. 

Der Höhepunkt in der Sprungphase ist, wenn das Pferd parallel zum Boden ist und der Reiter gerade auf dem Tier sitzt. Diese Bilder zeigen zwar ein gutes Timing des Fotografen, aber ich finde sie austauschbar. Nun beginnt die Landephase des Pferdes. Diese zeigt, was für Kräfte auf die Gelenke von Pferd und Reiter einwirken. Besonders deutlich wird es an den Fesselgelenken, wenn diese im Sand versinken. Diese Bilder sollte man vermeiden, es sei denn, es handelt sich um einen Stechparcours, in dem das Pferd während des Sprungs schon auf die Wendung vorbereitet wird. 

Springpferde haben oftmals einen eigenen Kopf

Springreiten

Die Galoppade des Pferdes spielt ebenfalls eine große Rolle beim Springreiten (JM)

Auch auf die Galoppade muss geachtet werden. Hier gilt, wie generell im Reitsport: Das Pferd soll aktiv wirken. Bedeutet: Es soll eine schöne Berg-Auf-Galoppade zu erkennen sein. Diese zeichnet dadurch aus, dass das Pferd mindestens eine Vorderhand in der Luft hat. 

Oftmals ist es so, dass Springpferde die Angewohnheit haben, den Kopf hochzureißen und das Maul auszusperren. Der hochgerissene Kopf zeigt meistens an, dass das Pferd selbst noch einmal Maß nimmt und die Distanz selbst einschätzt. Es entzieht sich ein wenig den Reiterhilfen. Dadurch ist ein Zerren an den Zügeln sichtbar, was das Pferd mit einem schlagenden Kopf und aufgesperrtem Maul quittiert.

Ziel ist es jedoch, eine schöne, gleichmäßige Galoppade und ein Pferd in vernünftiger Anlehnung abzulichten. Hier muss beim Aussortieren der Bilder genau darauf geachtet werden, dass keine Zähne zu sehen sind. Diese sind im Pferdesport nicht gern gesehen, finden aber leider immer öfters den Weg in Fachmagazine.

Wenn der Reiter einen Schiebesitz hat

Springreiten

Auch der Sitz des Reiters spielt bei Bildern eine große Rolle. Dieser sollte nicht schiebend sein und das Pferd sollte sich den Hilfen nicht entziehen wollen. (JM)

 

Jetzt wurde sich sehr viel mit dem Bewegungsablauf des Pferdes beschäftigt. Doch auch beim Reiter sollte man auf einiges achten. Natürlich ist ein konzentrierter Blick  wünschenswert. Allerdings muss, gerade im Stechparcours auch auf die Schenkellage und den Sitz des Menschen geachtet werden. Einen schiebenden Sitz erkennt man sehr gut auf Bildern. Dieser sieht dann aus, wie auf einem Schaukelpferd.

Nach Möglichkeit sollten Reiter und Pferd scharf sein. Dazu lege ich den Fokus am Besten auf das Knie des Reiters. Dann sind zu 99% die Bilder scharf.

Auch bei der Perspektive gilt: Auf Augenhöhe ist besser. Doch das lässt sich nicht immer einhalten. Oftmals steht man leicht erhöhet und nicht direkt im Parcours, so dass man das Reitergesicht aufgrund des Helmschirms nicht immer gut erkennen kann. Hier muss man unter Umständen Abstriche machen, dass die Augen des menschlichen Teils nicht zu erkennen sind. Dann hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man verändert seine Position oder man bleibt da, wo man ist. Das hängt von der Veranstaltung und der Bewegungsfreiheit ab, die einem vor Ort gestattet wird. 

Kameraeinstellungen beim Springreiten

Jetzt ist sehr viel über das Motiv gesprochen worden Eine wichtig Komponente ist natürlich, welche Kameraeinstellungen man nutzt. Grundlegend ist es auch hier wider vom Ort abhängig. Beispielsweise weiß ich, dass es in der Westfalen Halle Dortmund sehr dunkel ist. Hier muss ich die ISO extrem hochdrehen, damit die Bilder einigermaßen hell werden. Dazu muss ich die Blende so weit wie möglich öffnen (ein Objektiv mit f2,8 ist absolut notwendig) und im schlimmsten Fall eine Verschlusszeit von 1/400  und eine Bewegungsunschärfe in Kauf nehmen, die sich in der Nachbearbeitung nur minimal reduzieren lässt.

Bin ich bei strahlendem Sonnenschein draußen, muss ich die ISO runterdrehen, kann die Blende recht klein halten und kann die Verschlusszeit ebenfalls recht hoch halten. Den Fokus muss man so einstellen, dass er mitziehend ist. Hier muss jedoch, um die richtige Einstellung zu finden, gegoogelt werden, da sich die einzelnen Kameramodelle stark unterscheiden. 

Ein schnelles Tor und wehrlose Krefeld Pinguine. Das ist beim Heimspiel der Iserlohn Roosters am 10 März 2021 passiert. Aber damit war noch nicht Schluss.

Iserlohn Roosters - Krefeld Pinguine

Das hat nicht sein sollen. Die Iserlohn Roosters können sich mit 5:2 gegen die Krefeld Pinguine durchsetzen.

Dass die Krefeld Pinguine ihren ersten Saisonsieg in der Penny DEL gegen die Iserlohn Roosters geholt haben, ist bekannt. Nun hat die Revanche angestanden. Auf Seiten der Roosters ist nun ein Brüderpaar auf dem Eis. Der jüngere Bruder vom Topscorer der Roosters Joe Whitney ist an den Seilersee gekommen.

Der 30-jährige Stürmer soll den Kader ausgleichen, wenn Brody Sutter und Mike Hoeffel die Sauerländer noch im Laufe der Saison verlassen werden. Ebenfalls muss Brad Tapper auf Dieter Orendorz verzichten, der nach dem Derby gegen die Düsseldorfer EG operiert werden musste und etwa drei bis vier Wochen ausfallen wird. 

Nun hat das nächste Derby für den IEC gegen die Krefeld Pinguine angestanden. Der KEV hat seinen ersten Saisonsieg in der aktuellen Eishockey-Saison 2020/21 ausgerechnet am Seilersee gefeiert. Jetzt hat die Revanche angestanden. Zwar haben die Pinguine den ersten Angriff des Spiels gestartet, doch Griffin Reinhart schnappt sich den Puck, spielt ihn zu Sutter und der verwandelt. Nach gerade einmal 13 Sekunden steht es bereits 1:0. 

Roosters führen nach 13 Sekunden

Auch im weiteren Verlauf wird es nicht besser. Die Pinguine kommen nicht über die blaue Linie ins Drittel der Hausherren. Stattdessen geht Lucas Lessio wegen Stockschlags für zwei Minuten runter vom Eis. Diese Chance nutzen die Iserlohner und schnell erhöht Brent Aubin auf 2:0. Die Vorarbeit zum 3:0 von Philip Riefers in der zwölften Minute leisten Joseph und Steve Whitney. Auch das 4:0 fällt im Powerplay. Hier gibt Goalie Andy Jenike Reinhart die Vorlage.

Nach der Pause heißt es nicht nur Seitenwechsel, sondern auch Torwartwechsel bei den Gästen aus Krefeld. Nikita Quapp zieht nun die Bank vor und Sergej Belov kommt auf das Eis. Belov rettet die Mannschaft von Clark Donatelli zwar durch diese 20 Minuten, doch das Defensivverhalten kann nicht schöngeredet werden. Die Pinguine verlieren immer wieder die Scheibe und sind vor dem gegnerischen Tor nicht konsequent genug. Die Mannschaft hat den Eindruck erweckt, dass das Zusammenspiel auf dem Eis nicht passiert.

Krefeld Pinguine sind unkonzentriert

Zu Beginn der letzten 20 Minuten geht es so weiter, wie im ersten Drittel. Sutter erhöht auf 5:0 und die Pinguine laufen weiterhin den Toren hinterher. Das erste Mal lässt Brett Olson im Kasten der Sauerländer klingeln, als Alexandre Grenier für zwei Minuten unfreiwillig das Eis verlässt. Gut 24 Sekunden später steht es 5:2, als Filips Buncis erneut trifft. Doch nach gespielten 58 Minuten Spielzeit ist dieses Ergebnis nur noch eine Schönheitskorrektur. 

Die Revanche ist den Roosters also mit 5:2 geglückt. 

Tore am 25. Spieltag in der Penny DEL zwischen den Iserlohn Roosters und Krefeld Pinguine:

1:0 (00:13) Sutter (Reinhart), 2:0 (07:42) Aubin (Grenier, O´Connor/5:4), 3:0 (11:25) Riefers (S. Whitney, J. Whitney), 4:0 Reinhart (Jenike/5:4), 5:0 (54:13) Sutter (J. Whitney, S.Whitney), 5:1 (56:50) Olson (Blank, Sacher/5:4), 5:2 (57:14) Buncis (Shatsky)

Lange wurde es gemunkelt, nun ist es offiziell. Der CHIO Aachen wird in den September verschoben. Grund ist die aktuell noch unsichere Situation durch die Corona-Pandemie.

CHIO Aachen

Die Veranstalter des CHIO Aachen hoffen auf den September 2021, um das Weltfest des Pferdesports stattfinden lassen zu können.

Je später das Jahr, desto schöner die Veranstaltung: Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2021, öffnet vom 10. bis zum 19. September seine Pforten. Ursprünglich war das Turnier für Ende Juni geplant.

„Die Vorfreude auf den CHIO Aachen 2021 ist riesig, dabei stehen natürlich Gesundheit und Sicherheit an erster Stelle“, sagt Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV). Daher seien die Organisatoren sehr glücklich, dass es gelungen ist, einen Ausweichtermin im Spätsommer zu finden, „der nun auch seitens der FEI genehmigt ist, so dass wir ihn offiziell bestätigen können“, so Kemperman.

Tickets für den CHIO Aachen behalten ihre Gültigkeit

„Der CHIO Aachen 2021 wird ein Top-Turnier werden, so wie wir es kennen mit allen fünf Disziplinen und den besten Reitern und Pferden“, erläutert Kemperman. So klar die sportliche Seite sei, so unsicher sind derzeit noch die Rahmenbedingungen. Man wisse heute noch nicht, welche Zuschauerkapazitäten im September zugelassen werden, daher können bereits für den CHIO Aachen 2021 gekaufte Tickets auf den CHIO Aachen 2022 umgebucht werden. Wer seine Karte nicht auf 2022 übertragen möchte, kann das Geld erstattet bekommen oder auch den Betrag spenden. Das Formular und alle Infos gibt es auf der Webseite, alle Kartenkunden werden in den kommenden Tagen informiert.

„Wir gehen davon aus, Mitte Juni zu wissen, welche Zuschauerkapazitäten möglicherweise erlaubt sind“ so Frank Kemperman. Dann wird auch der Ticketverkauf für den CHIO Aachen 2021 starten. Jede Menge CHIO Aachen-Atmosphäre, aber auch alle Infos rund um den CHIO Aachen, gibt es online sowie auf den Social Media-Plattformen des Reitsport-Klassikers.


Quelle: Chio Aachen

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