Der VfL Bochum 1848 hatte am siebten Spieltag in der zweiten die SpVgg Greuther Fürth zu Gast. Doch die Hausherren sind mit den Gästen nicht zurecht gekommen. So ist der Sieg nach Fürth gegangen.

Im Vonovia Ruhrstadion ist der VfL Bochum 1848 auf die Gäste aus Fürth getroffen. Schon schnell hat hat die SpVgg Greuther Fürth Druck auf die Hausherren aufgebaut. Während es die Bochumer langsam angehen lassen, sind die Kleeblätter von Anfang an hell wach gewesen. Gleich zu Beginn haben sie ihr Spiel aufziehen können, was die Bochumer aus dem Konzept brachte. 

Den Druck vor dem Kasten von Bochums Keeper Manuel Riemann hat die Abwehr nicht in den Griff bekommen. Immer wieder schaffen es die Franken, den Ball abzufangen und erneut vor das Tor zu bringen. So zeichnet sich schnell ab, wer das erste Tor des Tages schießen soll. 

Zwei Treffer für Fürth in Bochum

In der neunten Minute kann Riemman erst den Schuss von Julian Green blocken. Im Nachschuss machen Branimir Hrgota und Sebastian Ernst die Vorarbeit, sodass Paul Segiun den Ball letztendlich im Kasten platzieren kann. 

Von dem Tor beflügelt bleibt das Spiel vor dem Tor der Bochumer, die sich nur mit viel Mühe in die gegnerische Hälfte vorarbeiten können. Aus so einer Situation heraus entsteht in der 34. Minute ein Konter, der ebenfalls zu einem Tor führen soll. Segiun kann den Ball zu Ernst schießen und dieser sprintet vor den Kasten von Riemann. Cristian Gamboa kommt nicht hinterher. Ernst schießt den Ball, Riemann kriegt den Schuss zwar an die Finger, dennoch rutscht das Leder über die Linie. 0:2 für Fürth.

Fürth die bessere Mannschaft

Nach dem Seitenwechsel kommen die Bochumer zwar besser ins Spiel, dennoch stehen die Fürther konstanter in der Defensive und Offensive. Sascha Burchert im Tor der Kleeblätter bekommt nun mehr zu tun. Die Bochumer bekommen gute Chancen, doch treffen letztendlich nicht. Außerdem hat die sich die Mannschaft von Thomas Reis schwer getan, im Spiel umzuschalten. 

Auch die Fürther müssen sich nun etwas mehr vor das Tor des VfL abmühen. Zwar machen sie weiterhin Druck, der VfL hält dieses Mal dem Druck stand. So geht das Spiel mit 0:2 an die SpVgg Greuther Fürth.

Donald Trump ist nicht leicht zu verstehen. Will man es dennoch versuchen, hinter die Fassade des aktuell noch mächtigsten Mannes der Welt zu blicken, gibt es nur Eines: Spielt mit ihm eine Runde Golf. Der US-amerikanische Sportjornalist Rick Reilly hat es getan und darüber ein Buch geschrieben. 

Donald Trump„Der Mann, der nicht verlieren kann – Warum man Trump erst versteht, wenn man mit ihm golfen geht“ heißt das von Rick Reilly geschriebene Buch. Darin nimmt der Sportjournalist kein Blatt vor den Mund – seine Gesprächspartner ebenfalls nicht. Denn Donald Trump hatte die Veröffentlichung dieses Buches versucht, zu verhindern. Aber das Buch ist nun mal erschienen und liefert tatsächlich tiefe Einblicke in den 45. Präsidenten der USA. 

 

 

Beim Golfen zeigt jeder sein wahres Gesicht und seinen Charakter.

So auch Trump. Denn ist man ehrlich, zählt man seine Schläge richtig und schummelt sich keinen zu Recht. Jedoch muss man auch bedenken, dass Amerikaner Golf anders spielen, als Europäer. In den Staaten wird jede Runde erfasst und die Mitspieler geben einem schon einmal einen Mulligan. 

Der Begriff Mulligan wird im Golfsport für eine inoffizielle Übereinkunft verwendet, bei der ein Golfspieler einen misslungenen Schlag straffrei wiederholen darf. Die Regelung ist nicht Teil des offiziellen Golfsport-Regelwerks und kommt ausschließlich bei privaten Golfrunden zur Anwendung.

Das ist noch die harmloseste variante, zu bescheißen. Trump treibt es auf die Spitze. Den Ball des Mitspieler einfach selbst spielen, Putts sind innerhalb eines Radius von 15 Metern auf dem Grün geschenkt usw.  Dabei spielt das frisierte Golfcart eine besondere Rolle. Auch von Etikette, die man ebenfalls in Deutschland auf privaten Runden gerne mal vergisst, hält der Staatsmann nicht viel. Er hat abgeschlagen und weg ist er. 

Fazit: 

Um Trump wirklich zu verstehen, ist dieses Buch Gold wert. Denn auch Nicht-Golfer können einiges über die Person Trump lernen. Zum Beispiel, warum er immer übertreibt und wie es um die „Alternativen Fakten“ steht. Warum er sich immer missverstanden fühlt. Dafür ist dieses Buch perfekt. Aber auch, wenn man ordentlich etwas zu lachen haben möchte. Denn Author Rick Reilly treibt es durch Formulierungen auf die Spitze. Das Interessante: Man glaubt es ihm auch noch und kann es sich sehr gut vorstellen. 
Und Trump? Der tut so, als sei es alles Fake News. 

Fakten: 

Autor: Rick Reilly
Titel: Der Mann, der nicht verlieren kann
Seiten: 288
Erscheinungsdatum: 2. September 2020
Übersetzung: Hans-Peter Remmler

Die letzte Zeit war es ruhig hier auf dem Blog. Mir hat die Lust gefehlt, auch nur ansatzweise zu schreiben. Viel gab es auch nicht. Projektideen habe ich genug, worüber geschrieben werden kann.

Gerade sitze ich auf dem Sofa, das iPhone in der Hand und schreibe diesen Beitrag darüber, wie Beiträge bei mir entstehen.

Texte für das Magazin

Ich schreibe auch Texte am Smartphone. Das ist besonders zeitersparend, wenn man unterwegs ist und nicht selber fahren muss.

Für das Magazin geht es recht einfach: da habe ich meine Veranstaltungen, über die ich schreiben kann. Vorausgesetzt, man erhält eine sehr heiß begehrte Akkreditierung. Das ist aktuell wegen Corona so eine Sache. Die Anzahl der Veranstaltungen ist begrenzt, auch die Zahl der zugelassenen Fotografen. Da hat man oftmals schlechte Karten.

Meine sichere Bank mit den Iserlohn Roosters und dem VfL Bochum ist aktuell schwierig. Auch Reitsportveranstaltungen und Messen werden gerade der Reihe nach abgesagt. Also ist da wenig Content zu finden. Da wird hier vielleicht mal der Lokalsport mehr Gehör finden. Natürlich könnte ich auch, wie für meinen Arbeitgeber, Geschichten recherchieren, aber dann würde ich gar nicht mehr von Laptop wegkommen. Aber das eine oder andere wird mit Sicherheit auch in die Richtung hier passieren.

Der Blogbeitrag

Der Blog ist anders. Hier geht es um meine Meinung und auch Einstellung zu gewissen Dingen. Eigentlich kann man jeden Tag einen Blog über den Tag schreiben. Will ich aber nicht. Mein Leben ist nicht anders, als das von anderen. Daher hatte ich mir eigentlich ein Konzept für den Blog zurecht gelegt, was auch einige Zeit gut geklappt hat. Aber zwischendurch hat mir die Lust und auch irgendwie die Zeit dazu gefehlt. Einiges ist bereits geschrieben und und in nächster Zeit veröffentlicht.

Was mir jedoch in letzter Zeit gefehlt hat, sind wirklich gute Themen abseits der How-Go-Sportfotografie- und Bücherwurmreihe. Wahrscheinlich hätte jeder Beitrag etwas mit Corona zu tun gehabt, aber das wollte ich nicht. Und immer nur mit Golf nerven war auch nicht mein Ziel. Inzwischen habe ich wieder mehr Ideen, worüber ich schreiben kann.

Nur eines werde ich nicht machen: richtig private Dinge von mir preiszugeben. Was ich an Sport mache, ist okay. Auch Bücher- und die Foto-Reihe sind völlig in Ordnung.

Somit suche ich hier nach Themen, die interessant sein können und auch einen Mehrwert für den Leser haben. Das ist mir wichtig. Denn grundlegend kann man über alles schreiben.

Auch die Fußballerinnen haben in dieser Saison den DFB Pokal. Dieses Mal hatten die Damen des VfL Bochum 1848 mit den Spielerinnen des VfL Wolfsburg das schwerste Los für die zweite Runde gehabt. Die Gäste zeigten schnell, das sie nicht umsonst die besten in Deutschland sind. 

Bochum gegen Wolfsburg

VfL Bochum 1848 – VfL Wolfsburg 31.10.2020 –
(Foto: Jenny Musall / DeFodi)
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Normalerweise ist das Vonovia Ruhrstadion mit 300 Zuschauern in der aktuellen Corona-Pandemie ausverkauft. Doch bei den Damen waren nur wenige Zuschauer da, als die Damen des VfL die Mannschaft vom VfL Wolfsburg zu Gast sind. In einem ungleichen Duell ist schnell klar geworden, dass die Spielerinnen aus Wolfsburg schnell spielen könne. Da können die Bochumer Regionalligistinnen nur schlecht mit halten. 

Bereits nach rund 42 Sekunden zeigen die Spielerinnen von Trainer Stephan Lerch, dass sie nicht umsonst die besten Fußballerinnen Deutschlands. Zsanett Jakabfi überwindet Julia Matuszek. 0:1 für die Wolfsburgerinnen. Die Gastgeberinnen hingegen haben große Probleme, aus ihrer Hälfte herauszukommen. Das schnelle Umschaltspiel und das hohe Spieltempo können die Bochumerinnen nicht kompensieren. Sie können nur wenige Male sich Chancen erarbeiten und dem Schützenfest der Wolfsburgerinnen standhalten. Bis zur Pause fallen noch vier weitere Tore. 

Wolfsburgerinnen schießen sich in Bochum zum Sieg

Nach dem Seitenwechsel ändert sich wenig an Toren, Tempo und Chancen. Nach 54 Minuten sieht Friederieke Abt Gelb. Auch auf Seiten der Bochumerinnen gibt es vier Minuten ebenfalls Gelb für Ann-Sophie Vogel. Auch das Wechseln von Spielerinnen auf Seiten der Bochumerinnen bringt nicht viel. Lediglich ein Torschuss an die Latte ist das Einzige, was die Gastgeberinnen vor dem Tor von Friederike Abt  zu Stande bekommen.

Nach 90 Minuten und einer Nachspielzeit von zwei Minuten steht es 0:11 für die Wolfsburgerinnen.  Zsanett Jakabfi (3., 25., 29.), Nationalspielerin Lena Sophie Oberdorf (12.) und Karina Saevik (39.) sorgten mit ihren Treffen in der ersten Halbzeit für eine 0:5 Führung. In der zweiten Halbzeit sorgen Lena Goeßling (48.), Jakabfi (52.) und Nationalspielerin Felicitas Rauch (61.), wieder Oberdorf (69., 83.) und Pia-Sophie Wolter (81.) für weitere Tore.

Phoenix Hagen war im Spiel gegen die VfL SparkassenStars Bochum die überlegenere Mannschaft. Doch auch die Gastgeber hatten gute Akzente gesetzt.

Beim letzten Testspiel der Saison haben die VfL SparkassenStars aus der ProB Phoenix Hagen empfangen. Dass die Hagener eine Liga höher spielen, wurde sehr schnell klar, denn die Gäste haben – genauso, wie die Gastgeber – das Spiel ernst genommen. Bei den Bochumer haben sich die ersten Schlüsselspieler für die kommende Saison abgezeichnet.

Schnell wurde deutlich, dass die Bochumer den Hagenern unterm Korb unterlegen sind. Phoenix hatte am vergangenen Wochenende noch den REWE-Cup in der eigenen Halle und empfing gleich drei BBL-Teams. Aus diesem Wochenende haben die Hagener viel mitgenommen, was sich nun in dem Spiel gezeigt hat. Sie spielen nun deutlich sicherer, als noch am vergangenen Wochenende.

Zu viele Fouls

Die Bochumer hingegen hatten im letzten Testspiel Paderborn geschlagen, was hätte eigentlich Selbstbewusstsein hätte geben müssen. Doch stattdessen funktioniert die Defense nicht. Sie lassen sich von den Hagenern überrennen. Das passt Coach Felix Banobre nicht und er ermahnt seine Mannschaft immer wieder, daran zu denken, wie Defense gespielt wird.

Ein weiteres Manko beim VfL: sie foulen zu viel, was ebenfalls zu einem Ergebnis von 19:29 nach dem ersten Viertel führt. Auch im zweiten Viertel zeigen sich die selben Defizite, wie im ersten. Hagen zieht die SparkassenStars hinter her und diese haben Probleme, das Tempo der Gäste zu halten. So geht es mit einem Ergebnis von 43:51 in die Halbzeit. Die erste Halbzeit setzt sich auch in den folgenden Spielhälften fort. Phoenix gibt den Ton an und Bochum kann nicht kontert. Bei den Gastgebern erweisen sich die Neuzugänge Lamar Mallory, Elijah Allen und Niklas Geske als konstante Bank. Das Trio ist treffsicher, spielt mit Übersicht und hält die Gegner in Schach.

Doch trotz guter Chancen für die Gastgeber reicht es für einen Sieg gegen eine ProA-Mannschaft nicht aus. Den Klassenunterschied war in dem NRW-Duell noch deutlich zusehen. Mit 84:97 geht das Testspiel in der Rundsporthalle zu Ende.

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