Nachdem Kristina Bröring-Sprehe und Desperados FRH ein Jahr lang pausiert haben, ist nun das Comeback geglückt.

Kristina Broering-Sprehe (GER) mit DESPERADOS FRH im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung Grand Prix – internationale Dressurpruefung Kl.S am 23.03 2018 Foto: Jenny Musall

Zwei Starts in Dortmund und zwei Siege können Kristina Bröring-Sprehe und der inzwischen 17 Jahre alte Desperados FRH nach verletzungsbedingter Pause des Pferdes, für sich verbuchen. „Wir hätten schon eher anfangen können, aber ich hab‘ mir gedacht, dass es ja jetzt 2018 auch gut passt”, sagt Bröring-Sprehe. “Er ist voller Kraft und motiviert, ich bin mal gespannt wie das wird.” In Desperados Pause habe sie nur kleine Prüfungen mit Destiny FRH geritten. So musste die Reiterin vor den Prüfungen noch einmal ins Aufgabenheft schauen, damit die richtige Aufgabe geritten wird.  Bereits am Freitag hatte das Paar dann ein gelungenes Comeback mit 79,730% gezeigt. Der Abstand zur zweitplatzierten Inessa Merkulova und Mister X war mit 4,5% deutlich.

Auch am Sonntag konnten Bröring-Sprehe und „Despi“ sich noch einmal ein wenig steigern. Mit 79,85 % konnte das Paar im Meggle Preis, Grand Prix Special, trotz Patzern im Übergang von Passage zu Galopp und nicht korrekt gezeigter Piaffe den Sieg holen. Therese Nielshagen und Dante Weltino OLD waren mit 75,66 % dicht dran. Auch der Däne Daniel Bachmann Andersen konnte mit Blue Hors Zepter und 73,39 % nicht an die Leistung von Bröring-Sprehe anknüpfen „Er ist eigentlich ein schüchternes Pferd und muss unterstützt werden“, sagt der Däne über den zehnjährigen Fuchs. Bachmann Andersen freue sich, dass Zepter sich gut entwickelt habe und schaue positiv in die Zukunft.

Ergebnisse vom Freitag, 23.03 2018:

Grand Prix des Dressage, Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung

  1. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FRH 79,73 Prozent
  2. Inessa Merkulova (Russland), Mister X 75,21
  3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz 72,13
  4. Hubertus Schmidt (Borchen), Imperio 72,04
  5. Therese Nilshagen (Schweden), Dante Weltino 71,80
  6. Anabel Balkenhol (Münster), Heuberger TSF 71,43

Finale Nachwuchsreiter, DERBY Dressage Cup, Sonderaufgabe

  1. Mareike Flege (Königslutter), Walentina 69,02 Prozent
  2. Katharina Hemmer (Borchen), Don Angelo 67,91
  3. Sophia Funke (Emstek), Diamond Rex, 67,59
  4. Laura Reinke (Wintermühle), Samba Queen 65,37

Ergebnisse Sonntag 25.03 2018:

Meggle Preis, Grand Prix Special

  1. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FRH, 79,85 Prozent
  2. Therese Nilshagen (Schweden), Dante Weltino OLD, 75,66
  3. Daniel Bachmann Andersen (Dänemark), Blue Hors Zepter 73,39
  4. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz 72,80
  5. Tatyana Kosterina (Russland), Diavolessa VA 71,34
  6. Uwe Schwanz (München), Hermes 70,61

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Am Freitagabend wurde es in der engen Halle Münsterland schnell: bei der der Mitsubishi Motors Driving Competition gaben die Fahrer der Ponyzweispänner alles. Dieter Baackmann hat den Wettbewerb für sich entschieden.

Vierergespann zeigt, dass auch Poniys schnell unterwegs sein können.

Der Freitagabend stand im Zeichen der Ponygespannfahrer. An der Mitsubishi Motors Driving Competition hatten jeweils fünf Ponyzwei- und Vierspänner genannt. Der Wettbewerb wurde in zwei Durchgängen entschieden. Dieter Baackmann kann sich über ein Preisgeld von 500 Euro bei den Zweispännern freuen. Spektakulärer wurde es bei den Vierspännern. Michael Bügener hat den Parcours in 186,90 Sekunden mit seinen vier Ponys am schnellsten durchfahren.

Ergebnisse Ponyzweispänner:

  1. Baackmann,Dieter mit Fuchur und Hesselteich’s Lion King Zeit: 176.47 vom RFV Emsdetten e.V. 10
  2. Weihe,Christo 1618 Carlo 342 1619 Rafaello 7 Zeit: 186.84 vom PSG Gewe Minden e.V.
  3. Jeurink,Rene mit Duncan Mc Cloud und Donchelli Zeit: 192.39 vom RUFV Emlichheim e.V.
  4. Holzum,Carl mit 0997 Joppe 2 1166 Ofir 4 Zeit: 194.81 vom FSPG Oldenburger Münsterl. 9
  5. Thiemann,Henrik mit Nepomuk und Barcley 11 Zeit: 204.22 vom GER/RV St.Georg Saerbeck e.V

Ergebnisse Ponyvierspänner:

  1. Bügener,Michael mit Kyran, Josefine 59, Doornzicht Maximus und Challenge Pacton Zeit: 186.90 vom RFV Emsdetten e.V. 8
  2. Böcking,Sven mit Ben von Köppel, Betty vom Köppel, Hermine vom Köppel und Hesa vom Köppel Zeit 203.22 vom RFV Driedorf e.V.
  3. Brauchle,Steffen mit Monti 176, Bongo 29, Dandilo 1581 und Diamant 568 Zeit 205.26 vom SV Schloß Kapfenburg
  4. Walter,Jaqueline mit Galileo 123, Thibo 2, Timesquare WE 1595 Timing 2 Zeit: 208.09 vom PSG Gewe Minden e.V.
  5. Ochs,Reiner mit Hofstee’s Elle, Holsteins Omar, Holsteins Joselin, Dandy 473 Zeit: 214.73 vom Ronneburger FRV 1990 e.V

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Maurice Tebbel siegt im Großen K+K Preis 2018. Dabei lässt er im Stechen den ebenfalls Nullgegangenen Gerrit Nieberg hinter sich.

Nach am Donnerstag sagte Maurice Tebbel, dass er mit Don Diarado im Großen Preis auf Angriff reiten wolle. Das hat geklappt, er kann sich nun über sein erstes, gewonnenes Auto freuen. Der Parcours hatte elf Hindernissen und 14 Sprüngen und 360 Metern Länge bei einer erlaubten Zeit von 65 Sekunden. Insgesamt gingen 46 Starter an den Start. Davon haben 14 frühzeitig aufgegeben, da sie zu viele Punkte auf dem Konto waren. Für das Stechen haben sich am Ende mit Gerrit Nieberg und Contagio, Zascha Nygaard Adreasen auf Charmeur 137, Steffen Eikenkötter und Sir Sandro BS sowie Maurice Tebbel mit Don Diarado qualifiziert. Den Anfang hat hat Gerrit Nieberg (38,09 Sekunden) gemacht. Nygaard Andreasen und Eikenkötter hatten einen Abwurf. Schlussreiter Tebbel hatte es Schluss in der Hand, den Großen Preis zu entscheiden, welcher Sohn eines ehemaligen Siegers den Großen Preis gewinnt. „Maurice war irgendwo zwischen Start und Ziel schneller, als ich“, sagt der Zweitplatzierte Gerrit Nieberg. Er freue allerdings, Contagio wieder selbst reiten zu können. Für ein Jahr war der Hengst verkauft gewesen, doch mit seiner neuen Besitzerin hat es nicht gepasst. Daher bestand die Möglichkeit, den 14-Jährige Schimmel zurückzukaufen. „Und jetzt bleibt er auch“, freut sich der Sohn von Lars Nieberg. Gewinner Maurice Tebbel freut sich über sein erstes, gewonnenes Auto. Dabei vergisst er auch nicht die Leistung seines vierbeinigen Partners Don Diarado: „Das ist ein Pferd mit viel Vermögen und Vorsicht. Er ist abgeklärt und clever.“  Für das Paar stehe als nächstes stehe Leipzig an. Der drittplatzierte Steffen Eikenkötter stammt aus Warendorf. „Sir Sandros BS hat ein Stockmaß von gut 1,85 Meter“, sagt er über den Schimmel. Damit sei das Pferd nicht das perfekt für die Halle, da er eine große Galoppade habe. „Doch er macht alles mit“, sagt Eikenkötter noch über den Schimmel.

Championat von Münster musste im Stechen entschieden werden (13.1 2018) 23:00

Das Championat von Münster musste im Stechen entschieden werden. Den Siegt hat sich Toni Haßmann mit dem zehn-Jährigen Channing L geholt.

Namen wie Toni Haßmann, Katrin Eckart und Gert-Jan Bruggink gingen im Championat von Münster an den Start. In dem anspruchsvollen Parcours mit einer Länger von 365 Metern, schafften es zehn Reiter Null zu gehen. Im Stechen standen sieben Sprünge, für die eine Zeit von maximal 48 Sekunden vorgegeben war. Jonathan Gordon legte 31,44 Sekunden vor. Nur Toni Haßmann konnte diese Zeit mit 31,06 unterbieten.  Die beste Amazone wurde Kathrin Eckermann mit Cornwell 8 auf dem dritten Platz. „Cornwell ist ein sensibeles Pferd, den ich erst seit Oktober letzten Jahres bei mir im Stall habe“, sagt Eckermann über den Schimmel, den sie erst zur Zusammenarbeit mit ihr überzeugen musste. Den zweiten Platz holte der Ire Jonathan Gordon auf der neun-Jährigen Stute Kalence Flying. „Kalence habe ich seit September bei mir“, sagt Gordon, der seit Oktober letzten Jahres selbstständig ist. Bei Edna Caroll habe er sechs Pferde, die zwischen sieben und neun Jahre alt sind. Dennoch sei nur die neunjährige Kalence Flying bereit für großen Aufgaben. Sieger Toni Haßmann hat sich für den zehnjährigen Channing L. entschieden. „In den letzten Wochen war ich mit diesem Pferd immer wieder zweiter“, so der Sieger des Championats. „Zum Glück ist Felix in Basel. Da bleibt mehr Geld für mich“, scherzt er nach dem Sieg über den Gewinn. Münster sei für ihn eines der Turniere, die etwas Besonderes im Kalender seien. „Hier habe ich auch Freunde. Und die Atmosphäre ist auch toll“, sagt er nach der Prüfung.

K+K Cup: Youngster Trophy Finale

Die jungen Pferde waren bei der Wienfort Young Horses Trophy auch in diesem Jahr auf dem K+K Cup in der Halle Münsterland vertreten. Springpferde zwischen sieben und achte konnten in der Halle Erfahrungen sammeln, doch ganz unerfahren sind die Vierbeiner nicht.

Joachim Heyer ging ebenfalls an den Start und auch er findet die Halle Münsterland besonders: „Wir kennen ja die Halle und die Atmosphäre in Münster, da nimmt man Pferde mit, die schon ein bisschen mehr Erfahrung haben, vielleicht sechsjährig schon beim Bundeschampionat waren“, erklärt Springreiter Jörg Heyer die Halle. Mit Doriano 13 ging er an den Start. Die erste Runde ging Toni Haßmann, der auch aus der Region stammt. Mit der Stute Pepita Con Spita hatte er das Springen der Klasse M bei den siebenjährigen Pferden für sich entscheiden können. Thomas Holz hat mit Clooney M das Springen der achtjährigen für sich entschieden. Beim Hauptspringen am Sonntagabend wurde es auch interessant. 19 Paare haben sich für das Stechen qualifiziert. Im Parcours standen sieben Hindernisse mit einer Länge von 280 Meter und maximal 48 Sekunden erlaubter Zeit. Der Schnellste war Christopher Kläsener (34,79 Sekunden) auf dem achtjährigen Larocco 4, der sich über ein Preisgeld von 950 Euro freuen durfte. Platz zwei und drei gingen an Vogel mit Chocoboy 2 (36,41 Sekunden) und Mathis Schwentker mit Voll Toll (37,09 Sekunden).

Mit Damsey FRH hat Helen Langehanenberg in Münster dominiert. Das Paar hat im Grand Prix de Dressage Dorothee Schneider mi Faustus und Anabell Balkenhol mit Heuberger TSF auf Platz zwei und Drei verwiesen. Auch am Sonntag war Langehanenberg nicht zu schlagen.

Helen Langehanenberg kann sich über beide Siege im Grand Prix de Dressage und Grand Prix freuen. Besonderers aber freue sich über Damsey FRH. „Damsey ist in Topform und es macht einfach nur Spaß“, sagt Langehanenberg über die aktuelle Form des 16-Jährigen Damsey FRH. Allerdings könne sie noch nicht sagen, wie dieses Jahr verlaufen werde, da sie ihr zweites Kind erwartet. 78,080 % waren im Grand Prix de Dressage am Samstagabend nicht zu toppen und bedeuten den Sieg für Langehanenberg. Auf dem zweiten Platz hat sich Dorothee Schneider (75,140 %) mit Faustus gesetzt. Auch Anabell Balkenhol und Heuberger TSF waren nicht besser und mit belegten mit 74,600 % den dritten Platz. Außerdem sei Heuberger ebenfalls „super drauf“, sagt Balkehol.

Grand Prix Special

Am Sonntag stand der Grand Prix Special an. Auch diese Prüfung hat Helen Langehanenberg mit Damsey FRH gewonnen. Mit 79,745 % hat sich das Paar erneut den Sieg im Preis der LVM Versicherung, LVM Dressurchampionat 2018, geholt. Damsey habe laut Langehanenberg eine lange Pause gehabt. „Daher waren da ein paar Kmh’s unter dem Kessel“, grinst die Reiterin. Da die Halle in Münster sehr eng ist, sei es nicht einfach, dort zu reiten. Gut mitgemacht auch hat der 15-Jährige Burlington FRH geritten von Charlott-Maria Schürmann (74.765 %), die sich auf dem dritten Platz wiederfinden. „Ich war gestern schon zufrieden mit Burlington“, sagt Schürmann. „Pferde werden zwar älter, aber gefühlt jünger.“ Es gehe um die Erfahrung, die Burlington inzwischen hat. „Er hat mehr Spaß an den Aufgaben“, gesteht sie. Auf dem zweiten Platz hat sich Anabell Balkenhol (75,882 %) mit Heuberger TSF gesetzt. „Mein Vater hat mir gesagt, dass die Leitung gut war“, sagt die Tochter von Klaus Balkenhol, Sie selbst sie mit ihren beiden Ritten sei sie sehr zufrieden.

Franziskus hat Blut am Maul

Am Rande des Vierecks wurde über den Ritt von Ingrid Klimke getuschelt. Auch die Richter selbst waren sich nicht einig, ob nun Blut am Maul des Pferdes gewesen war. Bereits beim Einritt ins Viereck war an der linken Seite des Mauls eine leicht rosafarbene Verfärbung gesehen worden. Diese wurde jedoch während der Prüfung nicht schlimmer. Auf internationalen Turnieren wird selbst bei Verdacht abgeläutet. „Aber auf nationalen Turnieren ist die Regelung nicht eindeutig“, sagt Kaspar Funke von Escon Marketing. Er selbst habe mit der Richterin gesprochen und auch diese habe eine minimale Verfärbung am Maul von Franziskus bemerkt. Dennoch wurde nicht abgeläutet.

Begründung der Richterin, weshalb nicht abgeläutet wurde, lautet: „Ingrid Klimke wurde mit Franziskus nicht abgeläutet, weil die Farbe nicht eindeutig erkennbar war. Das Pferd hat  als Solches jedoch einen zufriedenen Eindruck gemacht.“ Also sei im Zweifelsfalle für die Angeklagte Ingrid Klimke entschieden worden.

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Der K+K Cup ist das erste große Hallenturnier des Jahres 2018. Mit dabei sind Namen wie Nadine Capellmann und Ingrid Klimke in der Dressur. Im Springen haben sich Felix Hassmann und Gerd Jan Bruggink angekündigt.

Auch in diesem Jahr ist der K+K Cup in Münster der Startschuss für die Turniersaison in Deutschland. Dabei hat sich kaum etwas geändert. Nur Oliver Schulze Brüning vom RV Münster hat in den letzten Tagen wenig Schlaf bekommen. „Ich sehe die Veranstaltung als Verpflichtung an“, sagt Schulze Brüning. Dabei gehe es ihm darum, das Level des Turniers weiterhin so hoch zu halten, wie es momentan der Fall sei.  Auch sei die Nachfrage für Karten „ernorm hoch“. „Aber inzwischen weiß jeder, was er zutun hat“, sagt Schulze Brüning, der 2013 die Verantwortung für das Turnier von seinem Vater übernommen hat. So haben sich unter anderem Nadine Capellmann, Ingeid Klimke sowie Gerd Jan Bruggink angekündigt. Isabel Werth werde zwar da sein, aber nicht starten, da sie ihr Top-Pferd Weihegold OLD für den Weltcup schonen wolle.

Neues Hindernis im Parcous

Im Springparcours wird es schnell. Es sind viele Reiter mit schnellen Pferden am Start. „Jeder kitzelt immer noch etwas mehr heraus“, sagt der Veranstalter weiter. Auch eine Neuerung gibt es im Parcours. Der Sprung der LVM wurde modernisiert und neu gebaut. „Ab und zu muss es mal etwas Neues geben“, sagt Berthold Steghaus von der LVM. So ein ähnliches Hindernis habe es schon einmal gegeben. Inzwischen gebe es rund 300 Hindernisse der LVM auf deutschen Turnierplätzen.  Auch der Sonntagmorgen werde dank der Umstrukturierung gut angenommen. „Denn es ist auch guter Dressursport hier in Münster vorhanden“, sagt Heinz Gressel, ebenfalls von der LVM.

Amateure und Profis in der Halle Münsterland

Nicht nur die Profis gehen an den Start, auch junge Reiter wie Maurice Tebbel sind mit dabei. „Für mich ist Münster das erste Turnier im Jahr 2018“, sagt der Sohn von Rene Tebbel. Er wolle nicht direkt auf Angriff reiten. „Aber am Sonntag, wenn die Pferde sich an die Halle gewöhnt haben, gehe ich auf Angriff“, sagt der 23-Jährige weiter. Für die Pferde sei die Halle erst komisch, da die Sprünge direkt an der Bande stehen und die Zuschauer direkt an der Bande sitzen. „Da muss man aufpassen, dass das Pferd nicht wegdrückt“, erzählt der junge Springreiter weiter.

Höhepunkte auf dem Turnier sind die Bauernolympiade und das Kostümspringen am Samstagabend. Außerdem steht der Derby Dressage Cup für die Dressurreiter auf dem Plan.

Doch nicht nur die Reiter sind gefordert, auch die Pony-Gespannfahrer. Die Zwei- und Vierspänner haben am Freitagabend eine Fahrprüfung der Klasse S. zu bestreiten. Zum Abschluss ist am Sonntag der Preis der LVM Versicherung, LVM Dressurchampionat der Klasse S****-Grand Prix Kür mit Musik. Bei den Springreitern ist der Große K+K Preis von Münster der Abschluss des Turniers.

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