Seit Freitag ist nun das Weltfest des Pferdesports in vollem Gang. Hierbei haben die Voltigierer den Auftakt beim CHIO Aachen gemacht.

Den Anfang beim CHIO Aachen haben die Voltigierer gemacht. Dabei ist es neben den Einzelwertungen der Damen und Herren, dem Pas de Deux um den Nationen Preis gegangen. Die Voltigierer haben Pflicht, Technik und Kür im Preis der Sparkasse gezeigt.

Damen: Boe dominiert

Kristina Boe (GER) mit Don de la Mar Longenfuehrer: Winnie Schlueter im FEI World Cup Vaulting Final, Individual Female Foto: Jenny Musall

Der Freitag hat im Zeichen der Pflicht gestanden. Bei den Damen hat die Pflicht ganz unter deutscher Fahne gestanden. Janika Derks hat sich mit Longenführerin Jessica Lichtenberg und Carousso Hit den Sieg mit 8,225 Punkten geholt. Weltcup Siegerin Kristian Boe ist mit Don de la Mar und Longenführerin Winnie Schlüther mit 8,019 Punkten knapp hinter Derks. Das Deutsche Trio wird durch Sarah Kay mit Sir Valentin 5 sowie Dr. Dina Menke an der Longe und 7,795 Punkten komplettiert. Am selben Abend ist es noch einmal für die Technik-Prüfung auf das Pferd gegangen. Hier konnte sich Kristina Boe mit 7,807 Punkten gegen die beiden Italienerinnen Anna Cavalaro (7,508 Punkten) und Silvia Stoppazini (7,472 Punkte) durchsetzen.

In der Kür hat Kristina Boe ebenfalls eine tadellose Runde gezeigt, was von einem Richter in der Technik mit 9,862 belohnte. Insgesamt hat es für 8,730 Punkte gereicht, die der Hamburgerin den ersten Platz eingebracht haben. Der zweite Platz ist ebenfalls an eine Deutsche Starterin gegangen. Sarah Kray 8,720 Punkten den zweiten Platz in der Kür. Janika Derks holt sich in der Kür den dritten Platz mit 8,404 Punkten.

Gesamtergebnis bei den Damen:

  1. Kristina Boe (GER) 8,186
  2. Sarah Kay (GER) 7,927
  3. Janika Derks (GER) 7,902

Herren: Brüsewitz gegen Heiland

Auch bei den Herren ist dreimal auf das Pferd gegangen. Hierbei haben sich am Ende ein spannendes Duell zwischen Thomas Brüsewitz und Jannik Heiland geliefert. Allerdings hatte Heiland in allen drei Teilprüfungen das Nachsehen, denn er ist in allen drei Teilprüfungen auf dem zweiten Platz gelandet. Gesamtsieger Thomas Brüsewitz mit Danny Boy OLD und Patric Looser (GER) am anderen Ende der Longe, holten sich in Pflicht (8,227 Punkte) und Kür (8,752 Punkte) den Sieg. Lediglich bei der technischen Aufgabe landete der 24-jährige auf dem dritten Rang mit 7,679 Punkten. Jannik Heiland sicherte in der Gesamtwertung den zweiten Rang, genauso, wie in den Teilprüfungen Pflicht (8,064 Punkte), Technik (7,689 Punkten) und der Kür (8,751 Punkten). Rang drei ist in der Gesamtwertung an Jannis Drewell gegangen. Das Ergebnis vom 27-jährigen Sportler hingen ist stark schwankend. 7,782 Punkte in der Pflicht bedeuten Rang vier. In der technischen Aufgabe hat es 7,734 Punkte gegeben und in der Kür hat es für den Voltigierer aus Gütersloh 8,554 Punkte gegeben.

Gesamtergebnis:

  1. Thomas Brüsewitz (GER) 8,219
  2. Jannik Heiland (GER) 8,168
  3. Jannis Drewell (GER) 8,023

Pas de Deux: Bonnie und Clyde siegen

Mit einem Paso Doble haben Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch sich in zwei Durchläufen gegen insgesamt elf weitere Starter durchgesetzt. Mit Danny Boy OLD und Alexandra Knauf (GER) als Longenführerin, hat das Duo im ersten Durchgang für ihre Kür 8,631 Punkte und im zweiten 9,066 Punkte erhalten. Rang zwei ist nach Italien gegangen. Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini auf Rosenstolz an der Longe von Laura Carnabuci haben beim ersten Start 8,479 Punkte erhalten. Im zweiten Durchgang sind die beiden Italienerinnen wesentlich besser drauf und haben sich 8,960 Punkten aus der Halle verabschiedet. Rang drei ist an das Duo Ossenberg-Engels und Gerdes aus Altena gegangen. 8,371 Punkte hat es in der ersten Runde und 8,584 Punkte für den zweiten Auftritt mit der Titanic-Kür gegeben.

Gesamtergebnis Pas de Deux:

  1. Jacobs & Bresch (GER) 8,848
  2. Lupacchini & Stopazzini (ITA) 8,720
  3. Gerdes & Ossenberg-Engels (GER) 8,478

Mannschaft: Deutschland dominiert erneut

In der Mannschaftswertung beim Sparkassen Preis ist es hoch hinaus gegangen. Hierbei standen bis zu vier Voltigierer gleichzeitig auf dem Pferd, der Pflicht und Kür geturnt worden sind.

Dabei hat sich das Team Fredenbeck 1 knapp gegen Norka des VV Köln-Dünwald durchgesetzt.

Nach der Pflicht haben die Fredenbecker noch mit 7,028 Punkten auf Rang drei gelegen. In der Kür setzen sie viele Highlights, was mit 8,691 Punkten belohnt worden ist. Rang zwei ist an Team Norka des VV Köln-Dünwald gegangen. Die Kölner sind in der Pflicht mit 7,362 Punkten belohnt worden. In der Kür hingegen mit 8,173 Punkten reichte es nur für den zweiten Rang.

Die Mannschaft des UVT Eligius aus Österreich komplettiert das Trio auf dem Treppchen. In der Pflicht reichte es für die Österreicher mit 7,082 Punkten für den zweiten Rang. 8,166 Punkte haben in der Kür den dritten Rang bedeutet.

Gesamtergebnis Mannschaft:

  1. Squad Fredenbeck I (GER) 7,858
  2. Squad Norka des VV Köln-Dünwald (GER) 7,768
  3. Squad UVT Eligius (AUT) 7,624

Nationenpreis im Voltigieren geht an Germany 1

Nationenpreise gibt es in fast jeder Disziplin. So auch im Voltigieren. Hierbei vertreten pro Mannschaft die jeweils besten Starter ihr Land. Ein Herr, eine Dame und eine Mannschaft ergeben das Team für den Nationenpreis. Dabei sind die besten 50% oder acht Länder startberechtigt. Gezeigt werden die Küren der einzelnen Starter. Gewonnen hat das Team mit der höchsten Gesamtpunktzahl der Starter. Qualifiziert sich ein Land doppelt, so sind beide Mannschaften startberechtigt.

Ergebnisse:

    1. Germany I (GER) vertreten durch Kristina Boe (8.756), Jannik Heiland (9.011) und Squad Fredenbeck I (8.509). Gesamt: 26.276
    2. Germany II (GER) vertreten durch Thomas Brüsewitz (8.422), Sarah Kay (8.386) und Squad Norka des VV Köln-Dünnwald (8.671). Gesamtergebnis: 25.479
    3. Austria (AUT) vertreten durch Dominik Eder (8.076), Isabel Fiala (7.948) und Squad UVT Eligius (8.458). Gesamtergebnis: 24.482

Auch in der Kür holt sich Sönke Rothenberger den Sieg bei den Deutschen Meisterschaften in Balve. Gefolgt von Dorothee Schneider und Jessica von Bredow-Werndl. Im Spingparcours ist Mario Stevens neuer Meister.

Silber hatte Dorothee Schneider mit Sammy Davis Jr. bereits sicher, denn Jessica von Bredow-Werndl konnte mit TSF Dalera BB nicht an das Ergebnis von ihr herankommen. 82,975% lautet das Ergebnis von Schneider. Mit Dalera erreicht von Bredow-Werndl ein Ergebnis von 82,675%. Dann kommt Sönke Rothenbger mit Cosmo ins Viereck. Am Vortag ist das Paar bereits Deutscher Meister im Grand Prix Special geworden. Nun wolle Rothenberger angreifen, denn die bis dahin amtierende Deutsche Meisterin Isabell Werth ist nicht gestartet. Sie hat auf einen weiteren Start zum Wohle von Weihegold OLD verzichtet. So ist das Duell Werth-Rothenberger ausgeblieben. Schneider hingegen dachte sich hingegen: „Dann hole ich mir eben Silber.“ Gedacht, getan. Platz zwei nach dem dritten Platz aus dem letzten Jahr ebenfalls mit Sammy, hat es nun für Silber gereicht.

Perfektes Wochenende für Sönke Rothenberger

Dressurprüfung der Klasse S**** auf dem Balve Optimum 2018 am 09.06 2018

Nahezu perfekt tanzen Sönke Rothenberger und Cosmo 59 zu ruhigen Klängen durch das Dressurviereck in Balve. Für die Kür hat das Paar noch einen draufgelegt. Leichtfüßig und elegant zeigt sich der elfjährige Van Gogh-Sohn. Dabei liegen die Stärken in dieser Kür in den Trabverstärkungen und den doppelten Pirouetten. Das Endergebnis von 88,425% kann sich sehen lassen, denn vorher musste Dorothee Schneider noch zittern. Der 22-jährige Rothenberger ist als letzter an den Start gegangen und holt sich den Sieg. Das ist zuvor zuletzt Matthias Alexander Rath mit Totilas im Jahr 2011 gelungen. Nun der Doppeltitel für Sönke und Cosmo. „Es war unser bisher erfolgreichstes Wochenende“, sagt der 23-jährige nach dem Ritt, der mental sehr anstrengend gewesen sei. „Aber jetzt bin ich einfach nur froh“, grinst er.

Die. Zweitplatzierte, Dorothee Schneider muss dann doch zugeben: „Sönke spielt in einer anderen Liga.“ Dennoch sei dir mit Silber sehr zufrieden, denn Sammy sei gut drauf gewesen und kenne die Kür noch aus der Weltcup-Saison. Platz drei bis fünf geht an die Familie Werndl. Jessica von Bredow-Werndl belegt mit TSF Dalera BB und 82,675% den dritten Platz. Auf Platz Vier ist die Reiterin aus Bayern ebenfalls zu finden. Mit Zaire-E reichte es für 79,750%. Benjamin Werndl wurde mit Daily mirror 9 und 76,825% fünfter.

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Meisterschaft der Springreiter ebenfalls entschieden

Nach der ersten Entscheidung an diesem Tag bei den Dressurreitern steht nun auch die Meisterschaft beiden Herren im Springen fest. Mario Stevens ist neuer Meister. Im Springsattel.

Die Meisterschaft der Herren im Springsattel wurde an diesem Nachmittag im Optimum Preis der Warsteiner Brauerei, Haus Cramer und des Landes Nordrhein-Westfalen, Springprüfung Kl. S**** mit 2 Umläufen im Stechen entschieden worden. Nach insgesamt vier Wertungsrunden hat Mario Stevens mit Talisman de Mazure letztendlich die Nase mit nur drei Zeitstrafpunkten für Zeitüberschreitung vorn. Zum Ende hin hätte dem Reiter aus Molbergen nur noch Marcus Ehning gefährlich werden können. Doch im letzten Umlauf hat bei Ehning und Cristy nichts mehr gepasst, sodass der Reiter aus Borken letztendlich aufgegeben hat. Somit ist klar, dass Stevens die Meisterschaft zum ersten Mal mit Talisman de Mazur gewonnen hat. Rang zwei geht an Guido Jun. Klatte mit Qinghai. Über den dritten Platz kann sich Harm Lahde mit Oak Grove’s Vogelfrei freuen.

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Sieger im Championat ebenfalls ermittelt

Bereits Gestern wurde das Championat von Balve entschieden. Hier war Marcus Ehning mit Qooper Z erfolgreich. Vielseitigkeitsreiter Michael Jung findet sich mit fischherChelsea auf dem zweiten Rang ein. Über den dritten Rang und einem Preisgeld von 4200€ kann sich die Dänin Zascha Nygaard Andreasen mit Charmeur 137 freuen.

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Angelique Rüsen setzt sich bei den Damen im Kampf um die Deutsche Meisterschaft im Springsattel durch.

Angelique Rüsen ist mir Reavnir neue Deutsche Meisterin bei den Springreiterinnen.

Für die Meisterschaften wird das Ergebnis von Gestern aus dem Preis der Wrede Stiftung mit dem heutigen zusammengerechnet. Wer dann die wenigsten Punkte auf dem Konto hat, ist Deutsche Meisterin. So ist am Samstag die Deutsche Meisterin der Springreiterinnen ermittelt worden.

Die zweite Wertungsprüfung, Preis der platzmann federn gmbh & co. kg, einem Springen der Klasse S*** mit zwei Umläufen, muss im Stechen entschieden werden. Im ersten Umlauf sind 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen zu überwinden gewesen. Diese Aufgabe haben insgesamt sieben Starterinnen mit Null Fehlerpunkten gemeistert. Somit ist das Ergebnis bis zum Schluss offengeblieben. Die amtierende Deutsche Meisterin, Laura Klaphake, erreichte das Ziel mit Bantou Balou im ersten Umlauf in 69,14 Sekunden und vier Fehlerpunkten. Im zweiten Umlauf sorgte Jennifer Taxis für einen Schreckensmoment, als ihre Stute Chikas Way unglücklich gelandet ist und vorne weggeknickt ist. Nach wenigen Sekunden stand die Reiterin allerdings wieder und wurde unter trostspendendem Beifall aus dem Parcours begleitet. Außer ein paar Schrammen ist Reiterin und Pferd nichts weiter passiert. Im Stechen haben sich Angelique Rüsen mit Reavnir und Inga Czwalina mit Cezanne 48, beide mit einem Zeitstrafpunkt nach zwei Umläufen, gemessen. Rüsen startet als erstes und hat am letzten Sprung einen Abwurf. Doch auch Czwalina hat zwei Abwürfe. Somit ist die neue Deutsche Meisterin der Springreiterinnen Angelique Rüsen mit Reavnir.

Schönhuber: „Mal schauen, was noch kommt.“

„Ich habe die Stute erst seit drei Wochen“, sagt die Drittplatzierte Julia Schönhuber über ihr Pferd Quiete. Ihr Ziel seien die Top Ten gewesen. „Deshalb freue ich mich, dass es so geklappt“, sagt die Bayerin. Seit letzter Woche ist sie nun auf der Anlage von Fritz Kogelnick. Früher habe sie die Pferde in den größen Sport gebracht. „Bis sie dann so weit waren, dan wurden sie verkauft.“ Deshalb habe sie noch nicht an Turnieren wie die den Deutschen Meisterschaften teilnehmen können. Die Zweite, Inga Czwalina, freut sich ebenfalls über ihre Platzierung. „Da ich einen eigenen Hof, Mann und drei Kinder habe, ist es für mich schwer, an großen Veranstaltungen teilzunehmen“, sagt Czwalina nach dem Springen. Ihrem Pferd habe zum Schluss wegen des Wetters etwas die Kraft gefehlt, deshalb auch die beiden Abwürfe im Stechen. Ebenfalls Probleme mit dem Wetter hatte Reavnir von Angelique Rüsen. „Er war etwas träge“, sagt die neue Deutsche Meisterin. Dennoch freue sie sich über den Titel. „Nach zwei Mal dem zweiten Platz ist der Titel toll“, freut sich Rüsen. Größere Turniere habe sie noch nicht weiter geplant. „Mal schauen, was noch kommt.“

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Bei den Deutschen Meisterschaften der Dressurreiter ist die Weltranglisten Erste Isabel Werth mit Weihegold OLD geschlagen worden.

 

Dressurprüfung der Klasse S**** auf dem Balve Optimum 2018 am 09.06 2018

Im Dressurviereck hat sich nach einer erneuten, soliden Runde, Sönke Rothenberger mit Cosmo den Titel geschnappt. Mit 83,706% hat das Paar im Klaus Rheinberger Memorial 2018 – Deutsche Meisterschaft Grand Prix Special, den Titel geholt. Die Runde vom 23-jährigen Rothenberger und dem elfjährigen Cosmo 59 zeigte Dressursport auf hohem Niveau. Selbst vom Fernsehturm des WDR ließ sich der in den Niederlanden gezogene Cosmo heute nicht beeindrucken. Stattdessen verliert Rothenberger etwas die Orientierung und zeigt statt den Trabverstärkungen einen starken Schritt, was die Richter sofort abläuten. Trotz dieses Patzers ist Cosmo ganz bei seinem gewesen, was dem Paar dann auch den Sieg beschert hat. Die Meisterin von 2017, Isabel Werth, musste mit 82,804% auf Weihegold OLD den Thron räumen. Doch sie gibt nach wie vor zu bedenken, dass die Stute vor zwei Wochen noch im Zuchteinsatz gewesen sei. Dennoch war Weihe in dieser Runde bei ihrer Reiterin. Somit ist es Werth möglich gewesen, die beste Leistung abzurufen und sich den zweiten Platz zu angeln.

Rang drei geht an Dorothee Schneider mit Sammy Davis Jr. die sich nach einem gestrigen vierten Platz heute im Special auf den dritten Platz und 76,804% vorschieben können. Daher hat Schneider die Leistung von sich und Sammy noch einmal steigern können.

Morgen wird dann ermittelt, wer die Deutsche Meisterschaft in der Kür für sich entscheiden kann.

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 Die Deutschen Meisterschaften der Springreiter auf Schloss Wocklum gehen in die heiße Phase.

In Balve sind an diesem Wochenende nicht nur die Deutschen Meisterschaften der Dressurreiter, sondern auch die der Springreiterinnen. Hierbei wird zwischen Damen und Herren unterschieden, wobei die Damen inzwischen auch bei den Herren starten dürfen.

Eckermann gleich mit zwei Pferden Vorn

Im Preis der Wrede Stiftung stehen die Damen im Springsattel im Vordergrund. In der ersten Wertungsprüfung zur Ermittlung der Deutschen Meisterin im Springsattel sind insgesamt 58 Paare an den Start gegangen. Dabei mussten sie einen Parcours der Klasse S*** überwinden. Drin haben insgesamt 12 Hindernisse und 15 Sprünge gestanden. Bei einer Länge von 490 Metern und einer Hindernishöhe von 1,55m haben Parcourschefs Frank Rothenberger und Ralf Stehr eine Zeit erlaubte Zeit von 79 Sekunden festgesetzt. Fehlerfrei ans Ziel sind insgesamt 21 Paare, von denen sich 15 platziert haben. Auf Platz Eins und Zwei hat sich Katrin Eckermann mit F.C. Okarla in 72,39 Sekunden und mit Caleya in 73,33 Sekunden eingefunden. Kathrin Müller rangiert auf mit Felitia DH und 74,16 Sekunden auf dem dritten Platz. Vielseitigkeitsreiterin Sandra Auffahrt landet mit Landlord 56 und 77,01 Sekunden auf dem 15. Platz. Die aktuelle deutsche Meisterin Laura Klaphake ist mit Bantou Balou auf dem 21. Platz gelandet. Die Entscheidung, wer die Deutsche Meisterin der Springreiterinnen wird, entscheidet sich morgen um 14:00 Uhr im Preis der platzmann federn gmbh & co kg.

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Ehning entscheidet erste Wertungsprüfung für sich

Bei den Herren ist die erste Wertungsprüfung zur Deutschen Meisterschaft im Preis des Mittelstandes 2018 gegeben von der Vollmann Group und der TRIO Lighting Group, Arnsberg ausgetragen worden. Im Parcours dieser Prüfung haben bei einer Bahnlänge von 415 Metern zwölf Hindernisse mit 15 Sprüngen gestanden. Dieser Aufgaben haben sich insgesamt 51 Paare gestellt. Die erlaubte Zeit von 67 Sekunden durfte dabei nicht überboten werden. Dabei hat es zwei Umläufe gegeben. An den Start sind unter anderem Marcus Beerbaum und Meredith Micheals-Beerbaum gegangen. Während Marcus mit Cool Hand Duke 4 auf dem vierten Platz und einem Zeitstrafpunkt aus dem zweiten Umlauf landete, gelang dies seiner Gattin nicht. Die gebürtige US-Amerikanerin, die seit vielen Jahren zu den deutschen Top-Reiterinnen gehört, hat im zweiten Umlauf mit Calle 67 einen Abwurf erhalten. Damit ist nur Platz acht drin gewesen. Diesen Parcours haben insgesamt nur drei Paare ohne Strafpunkte aus beiden Umläufen geschafft. Carsten-Otto Nagel und Chairman 20 holen sich den dritten Platz. Rang zwei geht an Tobias Meyer mit Cumberland 6. Diese Prüfung hat Marcus Ehning mit Cristy für sich entscheiden können.

Am Sonntag wird dann um 14:45 Uhr die Deutsche Meisterschaft der Springreiter im Optimum Preis der Warsteiner Brauerei, Haus Cramer und des Landes Nordrhein-Westfalen entschieden.

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