Am Seilersee haben sich 4237 das Spiel der Iserlohn Roosters gegen die Schwenninger Wild Wings gesehen. Doch die Gäste aus Schwenningen haben zwar letztendlich mehr Schüsse gehabt.

Iserlohn Roosters – Schwenninger Wild Wings 5:2 (3:0; 2:0; 0:2)

Doch das Spiel haben sie bereits im ersten Drittel verloren, als Leann Bergmann auf Luigi Carporusso passt. Corporusso findet Jonathan Matsumoto und Matsumoto überwindet Marco Wölfl im Tor der Schwenninger. Das in Roosters-Manier nach gerade einmal 88 Sekunden auf dem Eis. Nach dem Tor der Roosters muss Dominik Bittner die Eisfläche für zwei Minuten wegen hohen Stocks räumen. Das nehmen die Sauerländer zum Anlass, erneut aufzubauen. Yeo schießt zu Matsumoto, der verschießt den Puck und Luigi Carporusso setzt erfolgreich nach. 2:0 für die Roosters in der vierten Spielminute. Gut elf Minuten später, in der 15. Minute, Youngster Bergmann den Spielstand auf 3:0 erhöhen.

Mitte des zweiten Spielabschnittes erhöht Carporusso auf 4:0. Wenige Sekunden vor Drittelende erhöht Dylan Yeo auf 5:0 für die Roosters. Doch in diesem Spielabschnitt haben die Gäste aus Schwenningen wesentlich besser gestanden und auch disziplinierter gespielt, sodass keine Strafen auf Schwenninger Seite ausgesprochen worden sind.

Im letzten Drittel hat es den Anschein gemacht, dass die Sauerländer das Spiel nur noch verwaltet haben. Denn Schwenningen ist nun am Drücker, um den Spielstand eventuell noch zu korrigieren. Nach 44 Minuten überwindet Ville Korhonen seinen Landsmann Niko Hovinen im Tor der Roosters. Keine vier Minuten später hat Hovinen erneut keine Chacne, den Puck aus dem Tor zu halten. André Hult findet eine Lücke zwischen dem über zwei Meter großem Schlussmann der Roosters und den Pfosten und korrigiert den Spielstand zum finalen Ergebnis vom 5:2.

Weitere Ergebnisse: 

Grizzlys Wolfsbur -Adler Mannheim 4:3 (OT)

ERC Ingolstadt – Fischtown Pinguins Bremerhaven 2:4

Eisbären Berlin – Kölner Haie 0:4

Düsseldorfer EG – EHC Red Bull München 3:1

Krefeld Pinguine – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 2:0

Straubing Tigers – Augsburg Panther 2:1 (OT)

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Mit „The Green Mile“ hat Stephen King einen weiteren Klassiker geschaffen. Und eine der besten Verfilmungen eines Buches ist daraus entstanden.

In den USA sind Todesstrafen an der Tagesordnung. Das war bereits 1932 so, als Gefängniswärter Paul Edgecomb auf den zum Tode verurteilten John Coffee trifft. Coffee soll zwei kleine, blonde Mädchen getötet haben. Doch nach und nach stellt sich heraus, der schwarze und mit einem kindlichen Verstand ausgestattete Coffee unschuldig ist und wer die beiden Mädchen wirklich getötet hat. Doch laut Gesetz soll Coffee über die Grüne Meile gehen. Auch wegen seiner besonderen Gabe, kranke Menschen zu heilen, versuchen die Gefängniswärter eine Hinrichtung zu stoppen, da sie der festen Überzeugung sind, dass der Todeskandidat unschuldig ist.

Fazit: Kein King-Fan, aber dennoch ein wirklich gutes Buch

Das Buch ist alt, aber dennoch aktueller denn je. Die Todesstrafe gibt es in vielen Staaten nicht mehr, doch es werden immer noch viele Menschen, bevorzugterweise schwarze Männer, hingerichtet werden. Kommt etwas an die Öffentlichkeit, dass im Namen des Staates erneut getötet worden ist, sind es meistens die Umstände, unter denen der Todeskandidat im Namen des Gesetzes stirbt, die meist unter minutenlangen Qualen stattfindet. Das kommt ebenfalls im Buch vor.

Mir persönlich gehen einige Stellen in dem Buch nahe. Besonders Jene, bei denen Autor Stephen King im Detail die Hinrichtungen beschreibt. Dennoch ist es eines meiner absoluten Lieblingsbücher, auch wenn ich kein Fan von Stephen King bin.

Fakten zu The Green Mile

Original Titel: The Green Mile

Autor: Stephen King

Anzahl der Seiten: 568

Verlag: Lübbe GmbH & Co.KG

Im Vonovia Ruhrstadion sind am 14. Spieltag der zweiten Fußball Bundesliga das Spiel des VfL Bochum 1848 gegen den FC Erzgebirge Aue aufeinandergetroffen.

VfL Bochum 1848 – FC Erzgebirge Aue 2:1

Vfl Bochum 1848 – FC Ingolstadt 04 am 16.09 2018 im Vonovia Ruhrstadion

Bochum Trainer Robin Dutt muss den verletzten Robbie Kruse ersetzen. Den Platz hat Görkem Saglam eingenommen.  Bei Aue setzt Trainer Daniel Meyer auf Martin Männel und Florian Krüger.

Den Anfang machen die Bochumer vor dem Tor von Männel. Doch Saglam verschießt und kommt somit nicht zum Abschluss. Nach gerade einmal zwei Minuten schafft Pascal Testroet das, was Saglam versagt geblieben ist. Er platziert das Runde im Eckigen von Manuel Riemann. Davon sind die Bochumer zuerst beeindruckt, finden dann aber erneut den Mut, vor das Tor von Männle zu spielen. Doch die Abwehr macht es schier unmöglich, den Ausgleich zu erzielen. Aue zieht sich gerne in die eigene Hälfte zurück, um dann Konter nach Vorne zuspielen. Nach 21 Minuten muss Aue wechseln. Steve Breitkreuz ist vorher mit Robert Tesche zusammengestoßen und kann nicht mehr weiterspielen. Für Breitkreuz kommt Dominik Wydra auf den Platz.

Gegen Ende der ersten Halbzeit macht Aue noch mehr Druck auf das Tor der Bochumer, doch diese wissen es, einen weiteren Treffer zu verhindern. Da kann Meyer sein Team noch so gut auf das Spiel der Bochumer eingestellt haben. Das Runde will nicht in das Eckige. Der VfL hat zu diesem Zeitpunkt des Spiels mehr Ballbesitz und den Gegner gut in Schach.

In der zweiten Halbzeit spielt der VfL noch offensiver und will zumindest den Ausgleich erzielen.  Minuten gebolzt und Hinterseer wird von Kempe zu Fall gebracht. Das bedeutet Elf-Meter für Bochum, den Weilandt allerdings verschießt. Es vergehen weitere zwölf Minuten, in denen sich die Bochumer abrackern, um den ersehnten Ausgleich zu erzwingen. Dann passiert es in der 73. Minute. Ausgleich für den VfL. Im Nachschuss sichert Lee den Ball, spielt ihn zu Kalig. Kalig schieß, Männle blockt, Hinterseer holt sich den Nachschuss und sorgt für den Ausgleich.

Erst in der Nachspielzeit soll sich das Spiel entscheiden. Hier haben die Bochumer eine gute Chance durch Chung-yong Lee. Doch Lee verschießt den Ball. Weilandt macht es besser und sorgt für den Sieg der Gastgeber in der Nachspielzeit. Der Sieg ist daher für die Gastgeber völlig gerechtfertigt. Die Gäste aus Aue haben versucht, die 1:0 Führung über die Zeit nach Hause zu bringen. Das hinten tief drinnen stehen hat sich allerdings gerecht. Bochum ist aktiver am Ball und holt sich daher verdient den Heimsieg.

Trotz deutlich mehr Aktivität auf dem Eis unterliegen die Iserlohn Roosters den Kölner Haien. In Augsburg hingegen drehen die Panther das Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg noch zu ihren Gunsten drehen.

Iserlohn Roosters – Kölner Haie 1:3 (0:0; 1:1; 0:2)

Am Seilersee hat es am Mittwoch erst einen Trainerwechsel gegeben, da Rob Daum bis zum Ende der Saison beurlaubt ist. Die Mannschaft ist von Co-Trainer Jamie Bartmann übernommen worden. Ihm ist Christian Hommel zu Seite zur Seite gestellt worden. Das Duo hat nun zum ersten Mal gegen die Kölner Haie die Fäden in der Hand.

Das Spiel am heutigen Freitag sollte eine Wende zeigen. Zuerst hat es auch danach ausgesehen, doch haben die Roosters die Rechnung ohne die Haie gemacht.

Doch zuerst trifft nach 23 Minuten hat Jake Weidner durch Hilfe von Dieter Orendorz und Travis Turnbull zum ersten und einzigen Mal an diesem Abend. Danach hat es viele Strafen auf beiden Seiten gehagelt. Bei den Roosters hat es insgesamt im zweiten Drittel acht Minuten für die Protagonisten gegeben. Bei den Haien hat es insgesamt 20 Minuten auf der Bank gewesen. Nach dem Marco Friedrich wegen Hakens die letzte Strafe der Roosters in einem ereignisreichen zweiten Drittel erhalten hat, sorgt Fabio Pfohl für den Ausgleich.

Im dritten Drittel macht Sebastian Uvira da weiter, wo Pfohl aufgehört hat. Er überwindet Dahm im Tor der Roosters und erhöht auf 1:2. Nach Gut 56 Minuten auf dem Eis nimmt Haie-Trainer Peter Draisaitl eine Auszeit. Danach sorgt Morgan Ellis für den finalen Spielstand und drei Punkten mehr auf dem Konto der Haie.

Augsburg Panther – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 5:2 (0:2; 2:0, 3:0)

Im Kurt-Frenzel-Stadion Augsburg hat es nach dem ersten Drittel nicht nach einem Sieg für die Augsburg Panther gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg ausgesehen. Denn die Gäste haben im ersten Drittel nach gerade einmal 46 Sekunden durch Christopher Brown vorgelegt. Kurz darauf muss Simon Sezemsky wegen Halten runter vom Eis. Diese Situation nutzen die Ice Tigers aus. Leonard Pföderl platziert den Puck zwischen den Pfosten von Olivier Roy.

Zu Beginn des zweiten Drittels leisten sich die Ice Tigers die erste Unterzahlsituation, da Thomas Gilbert wegen Beinstellens runter vom Eis muss. Patrick McNeill findet eine Möglichkeit Andreas Jenike zu überwinden und sorgt somit für den Anschlusstreffer. Kaum sind alle wieder komplett, gleicht Steffen Tölzer aus.

Im letzten Spielabschnitt will der Puck nicht von den Nürnbergern im Tor platziert werden. Denn beide Mannschaften hatten mehrere gute Chancen, das Spiel zu bestimmen. Doch das glücklichere Händchen haben allerdings die Panther. In der 42. Minute sorgt Andrew Fraser für den Spielstand von 3:2. Hans Detsch (4:2) und David Steiler (5:2) sorgen für ein Ergebnis von 5:2.

Weitere Ergebnisse:

Eisbären Berlin – Düsseldorfer EG 3:2 (OT)

Straubing Tigers – ERC Ingolstadt 7:2

Adler Mannheim – Krefeld Pinguine 3:0

Grizzlys Wolfsburg – Schwenninger Wild Wings 2:3 (SO)

EHC Red Bull München – Fischtown Pinguins Bremerhaven 2:3 (OT)

Am 19. Spieltag in der DEL stehen sich die Iserlohn Roosters und die Grizzlys Wolfsburg gegenüber. Es hat nach einem sicheren Sieg für die Grizzlys Wolfsburg ausgesehen. Doch die Iserlohn Roosters haben sich zurück gekämpft.

Am Seilersee hat zum ersten Mal der neue Goalie, Niko Hovinen, zwischen den Pfosten gestanden. Für den Fall der Fälle hat Sebastian Dahm den Zuschlag als zweiter Schlussmann bekommen.

Iserlohn Rooster – Grizzlys Wolfsburg 7:6 (2:3; 1:1; 3:2; 1:0)

Iserlohn Roosters – Grizzlys Wolfsburg am 14.09 2018

Das Spiel hat begonnen, wie es in den meisten Fällen früh der Fall ist. Die Roosters machen das erste Tor. Zu diesem Zeitpunkt sitzt Wurm bei den Wolfsburgern wegen Stockschlages auf der Bank. So lässt Evan Trupp nach gerade einmal zwei Minuten auf dem Eis die Roosters das erste Mal jubeln.

Doch zu früh gefreut. Die nächsten beiden Tore erzielen Marius Möchel und Spencer Machachek für die Wolfsburger, die so zum ersten Mal an diesem Abend in Führung gehen. Doch Alexej Dmitriev gleicht aus. Kurz vor Drittelende erhöht Cole Cassels auf 2:3.

Der mittlere Spielabschnitt ist geprägt von Strafen auf beiden Seiten, sodass der Fluss des Spiels verloren geht. Fünf zu vier ist die Bilanz der ausgesprochenen Strafen für beide Mannschaften. Luigi Carporusso hingegen fällt positiv. Kurz nach Beginn des Abschnittes sorgt er für das dritte Iserlohner Tor an diesem Abend. Es dauert lange, bis das nächste Tor fällt. In doppelter Überzahl trifft Brent Aubin, da auf Iserlohner Seite Dieter Orendorz und Daine Todd auf der Bank sitzen.

Das letzte Drittel soll torreich werden. Sebastian Furchner (3:5) und Spencer Machacek treffen erneut für die Grizzlys. Nach 50 Minuten zeigen die Roosters eine Reaktion und verkürzen durch Kapitän Justin Florek auf 4:6. Matsumoto verkürzt auf 5:6 in der 54. Minute. 102 Sekunden vor Drittelende spielt Todd den Puck zu Schmidt, dieser findet Leann Bergmann. Bergmann überlegt nicht lange und sorgt für den Ausgleich. Somit geht das Spiel unerwartet in die Overtime.

Gleich zu Beginn der Overtime hat Machacek einen hohen Stock, der Camara trifft. Das entscheidende Tor trifft nach wenigen Sekunden Camara. Somit bleiben zwei Punkte in Iserlohn. Einer geht nach Wolfsburg, denen zum Schluss hin die Luft ausgegangen ist. Laut Sebastian Furchner haben die Grizzlys zum Schluss aufgehört zu spielen. „So einen Spielstand darf man aus der Hand geben.“ Anthony Camara hingegen kann lachen. „Wir haben uns zusammengerissen und die Chemie zwischen stimmt. Strafen passieren, aber wir müssen daran arbeiten, dass wir nicht mehr so oft auf der Bank sitzen.“

Weitere Ergebnisse:

 ERC- Ingolstadt – Adler Mannheim 4:0 (OT)

Kölner Haie – Düsseldorfer EG 2:3 (OT)

EHC Red Bull München – Straubing Tigers 4:3

Augsburg Panther – Eisbären Berlin 3:0

Krefeld Pinguine – Fischtown Pinguins Bremerhaven 2:3

Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – Schwenninger Wild Wings 0:2

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