Wildheart haben am Freitagabend auf dem Avalanche of Steel -Rockfestival 2019 die Bühne des gerockt.

Die Band hat sich 2017 aus den übrigen Musikern der band „Merlin’s Legacy“ geründet. Dabei sind sie ihrem Stil treu geblieben. Mit harten Riffs und einer Mischung aus Funk, Metal und Rock macht die Band einfach nur Spaß.

Wildheart live @ Avalanche of Steel – Rock Festival 2019

Jeder der einen Mann zu dieser Mischung am Mikrofon erwartet, irrt sich. Frontfrau Maike Flüshöh röhrt genauso ins Mirko, wie die Herren es könne. Dabei vergisst die zierliche Sängerin nicht, auch die zarten Töne mit einfließen zu lassen. Somit ist der Einfluss von Rock-Legende Doro Pesch nur unschwer zuüberhören. Doch die Band macht ihr eigenes Ding. neben Cover-Songs sind inzwischen viele eigene Stücke im Programm. So Wird auf den Boss geschimpft, wenn  man Überstunden kloppen muss, der Chef einem mehr, als nur die versprochenen Aufgaben aufhalst. Auch Themen wie „Schuhe kommen nicht zu kurz. Dabei erklärt Maike: „Ich hatte mich mal unsterblich in ein rotes Paar Highheels verliebt. Jetzt habe ich einen Song darüber geschrieben.“

Abgerundet wird der Sound von starken Gitarrentönen, einem Schlagzeug, was nach vorne prescht und dem dumpfen Wummern des Basses.

Line Up:

Maike Flüshöh – Vocals
Stephan Münsch – Bass
H-D Schabosky – Guitars
Matt Bauer – Drums

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Mit 2:2 geht es für den VfL Bochum 1848 nach dem Spiel gegen den 1. FC Union Berlin in die Sommerpause. Die Gäste aus Berlin hingegen müssen für die Relegation in Stattgart ran.

Ab der Rückrunde hat der VfL Bochum 1848 mit vielen Verletzten zu kämpfen gehabt. So ist es nicht verwunderlich, dass der Zweitligist eine schwache Rückrunde gespielt hat. Bevor es jedoch mit dem Spiel an der Castroper Straße gegen den 1. FC Union Berlin losgeht, verabschieden die Bochumer noch insgesamt neun Spieler. Unter anderem verlassen Lukas Hinterseer und Sidney Sam den Verein.

VfL Bochum 1848 – 1.FC Union Berlin 2:2 (1:0)

Bei den Bochumer fehlen verletzungsbedingt im letzten Spiel der Saison 2018/19 Gyamerah, Janelt, Leitsch, Hoogland, Baumgartner, Lee, Kruse, Zoller, Maier und Bandowski. Die Gäste aus der Hauptstadt hingegen fehlen Schönheim und Zejnullahu.

VfL Bochum – 1. FC Union Berlin am 19.05 2019

Für Berlin geht es in dem Spiel um alles oder nichts. Ein Sieg muss her, denn es geht um den direkten Aufstieg in die erste Fußball Bundesliga. Die Mannschaft von Robin Dutt hingegen braucht einen versöhnlichen Saisonabschied.

Pünktlich zu Spielbeginn fängt es im Vonovia Ruhrstadion an zu plästern. Die Bochumer haben in der ersten Halbzeit deutlich mehr Druck nach Vorne parat, was sich in der 24. Minute in Form eines Tores durch Anthony Losilla abzeichnet. Soares bekommt den Ball an den Fuß, die Berliner passen nicht auf und der Bochumer findet Losilla. Losilla platziert das Runde geschickt ins lange Eck. 1:0 für die Gastgeber. Doch auch die Union lässt nicht locker. Immer wieder bringen sie den Ball in einzelnen Aktionen vor das Tor von Manuel Riemann. Doch Riemann hält. Somit geht die erste Halbzeit 1:0 und ohne Nachspielzeit zu Gunsten der Bochumer zu Ende.

Halbzeit: Union holt auf

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit bekommen die Bochumer einen Elfmeter zugesprochen, da Prömel einen Befreiungsschlag vermeiden will und von zwei Bochumern unter Druck gesetzt wird. Prömel fault Hinterseer, sodass der Unparteiische auf Elfmeter entscheidet. Ganvoula führt den Schuss aus und überwindet Gikiewicz im Tor der Berliner. Nun werden die Gäste wach. Auch deren Fans werden immer munterer auf den Rängen, sodass Rauchbomben sowie Pyrotechnik gezündet werden. Bis zur 71. Minute kann die Mannschaft aus dem Ruhrpott noch sämtlichen Aktionen der Gäste vereiteln. Dann fährt Ganvoula den Ellenbogen aus und erhält Gelb-Rot. Somit sind die Bochumer nur noch zu zehnt auf dem Platz. Ab diesem Moment kennen die Berliner kein Halten mehr. In der 83. Minute sorgt Prömel für den Ausgleichstreffer. Genau drei Minuten später gleicht Mees aus.

Nun geraten die Bochumer unter Druck, können jedoch zu zehnt nicht viel ausrichten, nur noch verhindern, dass die Berliner nicht direkt aufsteigen können.

So endet das Spiel 2:2.

Celozzis Vertrag wird vorzeitig aufgelöst

Nach dem Spiel lässt der Verein noch eine Bombe platzen: Stefano Celozzi, dessen Vertrag noch bis 2020 geht, ist drei Tage vor dem Spiel vom Verein mitgeteilt worden, dass er in der Planung für die neue Saison nicht mehr berücksichtigt wird. Der Verein plant einen größeren Umbruch und will sich dazu in den kommenden Tagen äußern.

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Aus dem Balve Optimum wird Longines Balve Optimum, denn der Uhrenhersteller aus der Schweiz ist neuer Titelsponsor bei den Deutschen Meisterschaften der Spring-und Dressurreiter.

Mit Zeitmessung und Uhren kennt sich der schweizer Uhrenhersteller Longiness aus. So ist das Unternehmen, was seit 1832 für präzise Zeitmessung bekannt ist, nun ab diesem Jahr offizieller Titelpartner des Balve Optimum. Hier engagiert sich das Unternehmen, was zu der Swatch Group AG gehört, mit der offiziellen Uhr des Turniers sowie als Zeitnehmer auf dem Optimum, was dieses Jahr vom 13. bis 16.6 auf Schloss Wocklum stattfindet.

Gemeinsame Werte und Visionen

Die Vision des Uhrenherstellers passt ebenfalls zur Einstellung von Turnierorganisatorin Rosalie Freifrau von Landsberg-Velen. „Wir sind äußerst stolz und erfreut, dieses Jahr in Balve Geschichte zu schreiben. Longines ist ein fantastischer Partner für das neu betitelte LONGINES BALVE OPTIMUM.“ So passe das Motto ‚Zukunft braucht Herkunft’ sowie verschiedene Werte wie Tradition, Präzision, Motivation, Know-how, Eleganz, Höchstleistung, Liebe zu Reitsport und Pferden, hohe Qualität und Idealismus zum Balve Optimum und Longines. „Das LONGINES BALVE OPTIMUM strebt danach, über die regionalen Grenzen hinaus ein Begriff zu werden, mit der Kombination unseres bodenständigen sauerländischen Charakters und der international renommierten Marke Longines. Eine großartige Partnerschaft, die ein großartiges Event verspricht“, so von Landsberg-Velen weiter.

Longiness engagiert sich bereits im Reitsport

Seit 1869 engagiert sich auch der neue Partner aus der Schweiz im Reitsport. „Diese neue Partnerschaft unterstreicht unsere langjährige Passion für die Welt des Reitsports, die über anderthalb Jahrhunderte zurückreicht“, erklärt Longines Marketing Vize-Präsident Matthieu Baumgartner. „Wir sind stolz darauf, von nun an unseren Namen mit dem LONGINES BALVE OPTIMUM zu verbinden.“ So verkörpere das Longines Balve Optimum die zentralen Werte Tradition, Eleganz und Spitzenleistung perfekt, sodass das Unternehmen das seit 70 Jahren stattfindende Rotsportevent im Sauerland gerne unterstütze.

„Wir freuen uns darauf, Teil eines aufregenden Sportevents zu sein, das die Verbindung von Longines zu Deutschland weiter stärkt – ein Land, in dem unsere Marke seit ihren Anfängen in den 1830er Jahren vertreten ist”, sagt Baumgartner abschließend.

Die ersten 20 Spielminuten hat das Team der Gießen 46ers gut mit der Mannschaft des FC Bayern München Basketball mithalten können. Dann haben die Bayern ein Viertel einen guten Vorsprung erarbeitet, den sie im letzten Viertel noch etwas gebaut und dann verwaltet haben.

Gießen 46ers – FC Bayern München Basketball 76:99 (19:24; 25:29; 10:27; 22:19)

In der Sporthalle Ost haben die Gießen 46ers den FC Bayern München Basketball empfangen. Dass es kein einfaches Spiel werden sollte, ist von Anfang an klar gewesen, denn wenn die Bayern einmal aufdrehen, dann geben sie Gas. So hat die Mannschaft von Ingo Freyer in den ersten beiden Spielabschnitten gut mitgehalten und die Bayern können nicht, wie sonst, mit einem guten Vorsprung in die zweite Halbzeit gehen. „So gibt Münchens Trainer Dejan Randonjic zu, dass er mit der ersten Hälfte des Spiels nicht zu frieden gewesen sei. „Es gab ein paar Probleme, die wir vor dem Spiel hatten. Aber im dritten Viertel haben wir sehr effektiv gespielt, weshalb ich mit dem Sieg zufrieden bin“, sagt Radonjic nach dem Spiel.

Das angesprochene dritte Viertel hingegen hat den Münchenern gehört. Hier haben die Gäste aus Bayern den Gastgebern keine Chance gelassen und sind mit 10:27 Treffern aus diesem Viertel gegangen. Hier hat Derrick Williams gleich zehn Punkte in Folge gemacht und die Gießener sind nicht mehr an den Tabellenführer herangekommen. So haben die Münchener das Spiel zum Schluss nur noch verwaltet, was sich in 22:19 Punkten darlegt.

München muss noch zweimal zu Haus ran, während die Gießener am Sonntagnachmittag ihr letztes Heimspiel der Saison 2018/19 hatten. Die Hessen müssen noch in Vechta ran, bevor der Saisonabschluss in Frankfurt stattfindet.

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Die New Yorker Lions Braunschweig gewinnen am ersten Spieltag in der GFL deutlich gegen die Cologne Crocodiles.

New Yorker Lions – Cologne Crocodiles 23:6 (7:0; 06; 13:0; 3:0)

Im Eintracht Stadion Braunschweig sind die New Yorker Lions auf die Cologne Crocodiles getroffen. Die ersten Minuten des Spiels haben beide Mannschaften sich aneinander herangetastet. Doch dann ist den Lions ein Auftakt nach Maß gelungen. Conette hat nur noch ein Yard vor der Endzone der Crocodiles für einen Touchdown zu überwinden. Dieses gelingt ihm und die ersten sechs Punkte gehen an die Braunschweiger. Diese holen sich auch den Extrapunkt. Im nächsten Viertel hingegn können sich die Rheinländer an die Endzone der Niedersachsen kämpfen. Nach einem 38 Yards-Lauf von Colby Goodwin, der dann auf Weinreich passt. Weinreich findet Gröne und Gröne sieht Goodwin. Dieser sprintet in die Endzone der Lions und erzielt den Touchdown für die Crocodiles. Den Extrapunkt können sich die Domstädter durch einen ungenauen Kick nicht sichern. Damit soll es bei sechs Punkten für Köln an diesem Samstagabend bleiben.

In der zweiten Hälfte des Spiels zeigen die Lions, was sie können. So punten die Lions in einem Spielzug, da die Versuche, zehn Yards zu überbrücken, gescheitert sind. Der Punt von Steffen funktioniert und weitere sechs Punkte gehen auf das Konto der Lions.

Den nächsten Touch Down erzielen die Lions durch einen Pass von Conette auf Schumann, der den Ball über die Goalline bringt. Den Extrapunkt können sich die Braunschweiger jedoch nicht sichern.

Zu Beginn des letzten Viertels hingegen schießt Tobias Goebel ein 23-Yard Field Goal, was mit drei Punkten berechnet wird. Die Kölner haben zu diesem Zeitpunkt kein Mittel mehr gegen die starken Lions gefunden. Bleibt zu hoffen, dass die Krokodile am Samstag, den 11. Mai 2019 eine Möglichkeit finden, die Lions in Schach zu halten. Denn dann ist das Rückspiel zwischen den beiden Mannschaften.

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