Bei den Deutschen Meisterschaften der Spring-und Dressurreiter auf dem Longines Balve Optimum hat es die ersten Sieger gegeben. Felix Haßmann und Sven Gero Hünicke haben den Anfang gemacht.

Das Longines Balve Optimum hat begonnen. Mit einem Sieg im Welcome Preis, einer Springprüfung auf CSI2* hat Felix Haßmann einen Auftakt nach Maß hingelegt. Haßmann hat für den 470 Meter langen, mit elf Hindernissen und 13 Sprüngen versehenen Parcours eine Zeit von 59,53 Sekunden hingelegt. Keinem der anderen 97 Starter ist es gelungen, Haßmann und SL Brazonado zu schlagen.

Gerade einmal einen Wimpernschlag langsamer ist Kathrin Müller mit Emmely 23 in 60,08 Sekunden gewesen. Harm Lahde und Oak Grove’s Flickering Star sind mit 60,31 Sekunden dicht dahinter auf dem dritten Platz gelandet.

U25 Springpokal Runde 1 geht an Sven Gero Hünicke

Auch die U25-Reiter haben heute ihre erste Springprüfung der Klasse S gehabt. In dem 13-jährigen Sunshine Brown hat Sven Gero Hünicke die erste Runde für sich entschieden. Das Paar hat für den 470 Meter langen Parcours mit elf Hindernissen und 13 Sprüngen 63,35 Sekunden gebraucht. Rang zweit geht im Deutschlands U25-Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport präsentiert von der University of Applied Sciences an Julis Reinacher mit Goodith. Mit dem zehnjährigen Wallach hat Reinacher 65,42 Sekunden gebraucht. Beste Amazone ist Hanna Schleef mit Estella 86 in 66,62 Sekunden geworden.

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Hashtags, sie erleichtern die Suche nach Begriffen und kategorisiert diese. Doch was, wenn es zum Streit um ein Hashtag kommt? Wem gehört es? Sind sie für alle da? Meine persönlichen Erfahrungen zu Hashtags lest Ihr hier in diesem Beitrag.

#hashtagssindfüralleda

Hashtags sind für alle da, oder nicht? (Foto und Bearbeitung: Jenny Musall)

Ein Hashtag fasst verschiedene Begriffe zusammen. So weit, so gut und aus der Welt von Social Media ist es nicht mehr weg zu denken. Ich erinnere mich noch ganz genau daran, als ich zum ersten Mal den Begriff Hashtag gehört habe. Damals, noch zu Studizeiten, schrieb eine Kommilitonin eine Glosse mit dem Titel „Jeden Tag ein neues Tag“. Ich habe es ehrlich nicht verstanden. Tag? Ja klar haben wir den. Das ist doch immer, wenn es hell ist. Laut deutscher Definition von 6:00-22:00 Uhr. Ich stand auf dem Schlauch. Was war das? Irgendwann begriff ich, was das ist. Aber erst, nachdem ich mit „Neuland“ und seinen Gegebenheiten auseinander gesetzt habe. Es ist also nichts anderes, als ein Schlagwort, was Google hilft, einen zu finden. Warum hat die Kommilitonin das damals in ihrer Glosse nicht auch so geschrieben? Dann hätte ich es auch schon damals verstanden. Aber es ging in ihrem Text ja nur um die Aneinanderreihung von Schlagworten, die durch eine Raute gekennzeichnet sind. Das hätte sie auch einfacher schreiben können.

Sind Hashtags sinnvoll?

Inzwischen habe ich nun wirklich verstanden, wie man diese anwendet, kreiert und sucht. Jedenfalls kommt es nun dazu, dass gewisse Schlagworte bei Insta, Facebook und Co eine unterschiedliche Reichweite haben. Damit meine ich, wie oft ein Wort angewendet wird und als Hashtag bei der Eingabe verwendet wird. Das kann man inzwischen gerade bei Instagram sehen und man sucht sich eins aus, was zum einen zu dem Thema passt und zum anderen auch noch häufig verwendet wird. So weit so gut. Man kann wirklich alles als Hashtag eingeben. Grundlegend dient es also dazu, öffentliche Beiträge nicht nur den eigenen Followern näher zu bringen, sondern auch Menschen, die dem Hashtag folgen, aber nicht einem selbst.

Der Name als Hashtag

Man kann also grundlegend alles als Hashtag definieren, damit alles besser gefunden wird. So kann man auch den Namen von Unternehmen, Seiten und Menschen als Hashtag definieren. Das finde ich sehr gut, da man ja nun auch in Sozialen Netzwerken Hashtags folgen kann. Doch was passiert, wenn jemand auf einmal meint, ein Hashtag für sich beanspruchen zu müssen? Bisher ist mir das noch nicht passiert. Bis jetzt. Denn es gibt viele Dinge, die unter gewissen Hashtags zusammengefasst sind. Ein Problem kann es werden, wenn das Hashtag von einer Firma geschützt ist. Das passiert inzwischen immer öfters, dass sich Firmen ihre Hashtags schützen lassen. Hier bedarf es einer ausdrücklichen Genehmigung des Rechteinhabers, ansonsten wird es unter Umständen teuer.

Dazu muss beachtet werden, ob es sich um einen privaten oder geschäftlichen Account handelt. Eine private Anwendung ist unproblematisch. Eine gewerbliche ist problematisch.Es muss genau ersichtlich sein, ob der Rechteinhaber und der Anwender miteinander kooperieren oder nicht. Hier muss geschaut werden, ob der Nutzer sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft, oder nicht. Man muss also schauen, ob es sich um eine sogenannte beschreibende Marke handelt. Das heißt, beschreibt das Hashtag die Dienstleistung oder nicht? Das muss also genau abgewägt werden.

Kleinkrieg um Hashtags

Was passiert allerdings, wenn sich Hashtags verselbstständigen oder jemand meint, nur er dürfe den Begriff nutzen? Hier schaut man nach, wie sich das Hashtag entwickelt hat. Woher kommt es? Ist es schon vor besagter Person, die sich auch so nennt, benutzt worden? Pech gehabt! Ist es ein geschütztes Hashtag? Wenn ja, in welchen Klassen? Ist es nicht geschützt, ebenfalls Pech gehabt. Dann kann man es auch so verwenden.

Schlimm wird es nur, wenn jemand meint, er verliere dadurch, dass man selbst das  Hashtag verwendet, Follower. Ein Kleinkrieg beginnt, der einem Zeit und Nerven raubt. Hat die Person denn nichts besseres zu tun, als sich darüber aufzuregen, dass man „seinen“ Hashtag nutzt? So können die Gedanken aussehen, wenn man einmal mit diesem Thema in Kontakt ist und der Kopie sowie des Klaus eines bestimmten Schlagwortes beschuldigt wird. Das kann nicht sein, auch wenn man das Selbe macht. Denn Hashtags sind eine gute Erfindung und für alle da.

Longines Balve Optimum, das steht für Titelkämpfe, Träume, Tränen und Siege in Springen und Dressur. Denn vom 13. Juni bis 16. Juni 2019 sind die Deutschen Meisterschaften der Dressur- und Springreiter sowie Springreiterinnen zu Gast auf dem Gelände des Reiterverein Balve auf Schloss Wocklum.

„Wir haben uns viele Gedanken um das Longines Balve Optimum gemacht“, sagt Turnierleiterin Freifrau Rosalie von Landsberg-Velen. Dabei freue sie sich, dass Longines neuer Titelsponsor des Longines Balve Optimum ist. „Die Deutschen Meisterschaften sind bis 2025 Zu Gast in Balve. So lange ist auch Longines dabei.“

Olympia-Kader der Dressurreiter ist dabei

Pressekonferenz Longines Balve Optimum am 5.06.2019

Turnierleiterin Rosalie Freifrau von Landsberg-Velen, Mario Stevens (aktueller Deutscher Meister der Springreiter), Guido Klatte Jun. (Vize-Meister Springen) und Schauspielerin Rebecca Kunikowski (von rechts nach links)

„Wir freuen uns, den kompletten Olympia-Kader der Dressurreiter da zu haben“, so von Landsberg-Velen weiter. Das bedeutet, dass Sönke Rothenberger mit Cosmo seinen Titel im Grand Prix und in der Kür verteidigen wird. Auch Isabel Werth, Dorothee Schneider, Jessica von Bredow-Werndl sowie Helen Langehanenberg wird wieder an den Start gehen.

Doch ob auch die Vielseitigkeitsreiter Ingrid Klimke oder Michael Jung in anderen Disziplinen an den Start gehen, ist unwahrscheinlich. Denn am selben Wochenende sind auch die Deutschen Meisterschaften der Vielseitigkeitsreiter in Luhmühlen. Trotzdem mangelt es dem Turnier nicht an internationalen Startern. „Wir haben insgesamt zwölf Nationen am Start“, so von Landsberg-Velen weiter.

Stevens hofft auf Titelverteidigung im Springsattel

Letztes Jahr hat Mario Stevens mit Talisman de Mazur überraschend den Titel geholt. „Ich bin hierhin gefahren und hatte keine Erwartungen“, so Stevens. Denn er hatte Talisman zu diesem Zeitpunkt gerade einmal vier Wochen und zwei Wochen vor den Deutschen Meisterschaften musste sich der Springreiter aus Molbergen wegen eines Magengeschwürs unter das Messer. „Ich habe von Runde zu Runde geschaut und das Pferd ist immer besser geworden“, so Stevens weiter. Er wusste, dass die Konkurrenz stark war. „Nach dem Warsteiner-Sprung wusste ich, dass eine Medaille sicher ist.“ Die Starter, die hinterher noch in den Parcours mussten, hatten alle mindestens einen Abwurf gehabt. So auch Vize-Meister Guido Klatte Jun. Mit Qinghai belegte er den zweiten Rang. „Ich habe es Mario gegönnt“, sagt Klatte, dessen größtes Ziel es ist, selbst einmal Deutscher Meister im Springsattel zu werden.

Warsteiner Reiternacht am Samstag

Der Samstag steht im Zeichen der Warsteiner Brauerei. Auch hier freue man sich als Veranstalter, einen zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Denn der Samstag bietet mit der Warsteiner Nacht der Show ein besonderes Highlight: „Viele Besucher haben sich Lorenzo wieder gewünscht. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und haben ihn noch einmal eingeladen“, so von Landsberg-Velen weiter. Dazu runde ein buntes Programm mit DJ ab etwa 22:00 Uhr den Abend ab.

So freue man sich auf das 71. Longines Balve Optimum und hoffe nur noch auf gutes Wetter.

Weitere Informationen unter www.balve-optimum.de

Neuer Partner Longines

50 Spielorte, 2000 Künstler in 24 Städten bei der ExtraSchicht 2019. Was als einmaliges Event 2004 angefangen hat, ist inzwischen eine jährliche Veranstaltung für die Menschen im Ruhrgebiet.

Auch in diesem Jahr findet die ExtraSchicht an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet statt. Die Nacht der Industriekultur findet in diesem Jahr am 29. Juni von 18:00 bis 2:00 Uhr statt. Somit ist für jeden gewährleitet, dass er mit nur einem Ticket an verschiedene Spielorte gelangen kann.

Wasser trifft Stahl beim Hoesch Museum

Pressekonferenz ExtraSchicht 2019 im Nahverkehrsmuseum Dortmund

Pressekonferenz ExtraSchicht 2019 im Nahverkehrsmuseum Dortmund

„Aber es sind maximal vier Orte möglich, die nicht weit auseinander liegen sollten“, sagt Isolde Parussel vom Hoesch-Museum in Dortmund. Im Museum stehen dieses Jahr Wasser und Stahl im Vordergrund. „Für uns war wichtig, dass wir einen Bezug zum Hafen herstellen, denn dieser hat in diesem Jahr 120 Jahre Jubiläum“, so Parussel weiter. So werden 160 Stahlgeschichte gezeigt, die besonders für Dortmund wichtig ist. Da steht erleben und mitmachen im Vordergrund. Das 3D-Stahlwerk versetzt die Besucher beispielsweise selbst in die Rolle eines Stahlarbeiters, was durch den Einsatz von visuellen sowie akustischen Elementen passiert. Was an Zauberei grenzt, wird an anderer Stelle an diesem Spielort live demonstriert. So versetzen Zauberer den Besucher in eine Welt der Illusionen. Außerdem gibt es im Museum noch eine kleine Vorschau der bald beginnenden Ausstellung „Hoesch Maritim“.

Flucht, Knast und Show auf Zeche Zollern

Während es an dem einen Spielort noch mit Recht und Ordnung zu geht, wird dem Besucher auf Zeche Zollern hingegen gezeigt, was passiert, wenn man sich nicht daranhält. Zusammen mit der JVA Castrop-Rauxel, die Gefängniszellen mitbringt und den Blues Brothers entsteht auf dem Schloss unter den Zechen mit Licht und Illuminationen eine Knastatmosphäre. In der von zweieinhalb Stunden auf 45 Minuten gekürzten Blues Brothers Show wird der Film mit rasanten Fluchten aus dem Kittchen und viel Live-Musik nachgespielt. Auch hier stehen wieder Mitmachaktionen für die Besucher bereit. Für ein Foto aus einer Fotobox können sich die Besucher verkleiden. „Bei uns müssen sich die Besucher entscheiden, ob sie Knastbruder, Blues Brother oder Gesetzeshüter sind“, sagt Jana Flieshart vom LWL Industriemuseum Zeche Zollern.

Bunte Brücke für das Nahverkehrsmuseum Dortmund

Doch eine Flucht mit der Straßenbahn zum nächsten Spielort kommt nicht in Frage. Denn das Netz des Nahverkehrsmuseum Dortmund ist nicht an die Zeche Zollern angeschlossen. „Eigentlich sind wir an die Zeche Hansa angeschlossen, aber die machen dieses Jahr nicht mit“, sagt Jens Petersmann vom Nahverkehrsmuseum. „Aber wir freuen uns, dabei zu sein.“ An dem eher kleinem Spielort taucht der Besucher in die Welt der Straßenbahnen ein. Nicht nur anschauen, sondern auch mitfahren, das hat sich das Museum auf die Fahnen geschrieben. Dafür hat sich der Spielort etwas Besonderes einfallen lassen: „Wir haben eine Brücke der Strecke beleuchtet, was nicht nur von der Strecke aus zusehen sein wird“, sagt Petersmann. So erlebe der Fahrgast eine bunte Welt in einer historischen Straßenbahn, was ein einzigartiges Erlebnis sei. Doch auch Freunde guter Unterhaltung kommen in dem Museum nicht zu kurz. Live Musik vom Dortmunder Frank Scheele Vocals und ein Gospeltrain aus Huckarde sind dabei.

„Wir sind ein eher kleiner Spielort. Wir empfehlen daher einen Besuch ab 22:00 Uhr. Dann ist es nicht mehr so voll“, sagt Peters. So müsse sich der Besucher entscheiden, wann er wo hinwolle.

Fußballgeschichte erleben im Deutschen Fußballmuseum

Blau-Weiß oder doch Schwarz-Gelb? Damit ist ein Mensch, der im Ruhrgebiet lebt, irgendwann konfrontiert. Aber nicht im Deutschen Fußball Museum. Dort werden alle Vereine und Ligen gezeigt. Somit ist für jeden etwas dabei. Denn im Museum in der Dortmunder Innenstadt finden sich nicht nur Exponate aus Jahren Fußballgeschichte. „Bei uns erlebt der Besucher magische Momente, die in die Geschichte eingegangen sind“, erklärt Nils Hotze. So sei ein 3D-Kino eine perfekte Ergänzung zu den rund 1600 Exponaten, 25 Stunden Videomaterial. „Erfahrungsgemäß ist auch bei uns ein Besuch ab 22:00 Uhr zu empfehlen, da dann die meisten Eltern mit ihren Kindern weg sind“, sagt Hotze abschließend.

 

Tickets für die ExtraSchicht gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Vorverkauf bis 28.06 2019

Erwachsene: 17,00 €
Ermäßigt: 14,00 €
RUHR.TOPCARD: 8,50 €

Tageskasse (29.06 2019): 20,00 €

Weitere Informationen zu allen Spielorten und deren Programm unter www.extraschicht.de

 

Comedian René Steinberg ist aktuell mit dem Programm „Freuwillige vor – Wer lacht, macht den Mund auf“ unterwegs. Nun hat der Mülheimer Stop in Bochum gemacht und musste selbst oft genug lachen.

René Steinberg mit seinem Programm „Freuwillige vor“ im Kulturbahnhof Langendreer Bochum am 2.6.2019

Der Kulturbahnhof Langendreer Bochum ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Die rund 200 Zuschauer erwartet ein Abend, der auch die Lachmuskeln gehen soll. Denn bereits die Ankündigung, dass Steinberg auf die Bühne kommt, ist anders, als noch bei seinem letzten Programm „Irres ist menschlich“. Bei dem aktuellen Programm „Freuwillige vor – Wer lacht, macht den Mund auf“. Die sanfte Stimme einer Dame vom Band passt so gar nicht in das Bild. Hier wird ein Dialog zwischen der Stimme vom Band und Steinberg eingeblendet. Hier müssen bereits die ersten Lacher her. Denn die Stimme weigert sich, Steinbergs Wunsch nach zu kommen, wie bei einem Boxkampf angekündigt zu werden.

Die Kinder, Trump und Lacher satt

Letztendlich entert Steinberg in gewohnter Manier, mit breitem Grinsen dem Publikum zu gewandt, die Bühne. Schnell wird deutlich: Steinberg schafft es, aktuelle Themen wie Donald Trumps Twitter-Wut auf die Spitze zu treiben. „Den kann ich gar nicht toppen, das macht er selber“, meint der durch WDR2 bekannte Entertainer trocken. Das Publikum ist ganz auf seiner Seite. Steinberg lässt dem Publikum keine Zeit, durch zu atmen. Denn bei dem Programm müssen, wie üblich, die pubertierenden Kinder herhalten. Hier erklärt der gebürtige Mülheimer a.d.Ruhr, wie er seiner Tochter die ständige Unpünktlichkeit abgewöhnt. In dem Steinberg selbst peinlich wird und nichts ist schlimmer für einen Teenie, als ein peinlicher Vater.

Akt Zwei: Faust und What’s App sorgen für Vorlagen

Nach einer kurzen Pause geht es weiter. Nun ist er da, der gefürchtete Moment, in dem das Publikum mitmachen muss. Hierfür hat sich Steinberg Goethes Faust ausgesucht. Doch Steinberg wäre nicht Steinberg, wenn das Ganze nicht einen gewissen Clue hätte. Hierfür hat er sich überlegt, dass auserwählte Zuschauer einen kleinen Zettel bekommen, auf dem ihr Text steht. Auf einem Zettel steht: „Klopf, Klopf, Klopf. Türenquietschen.“ Die Zuschauerin, die diesen Zettel bekommt, ist besonders kreativ. Sie klopft auf die Bühne und imitiert das Quietschen einer Tür. Das haut selbst den Routinier auf der Bühne von den Socken. Die Dame muss das noch einmal machen, nachdem Steinberg sich wieder gesammelt hat.

Auch die moderne Kommunikation kommt nicht zu kurz. Hier steht besonders der Nachrichtendienst What’s App im Fokus. „Nicht ist schlimmer, als Eltern-What’s-App-Gruppen. Das ist ja nur am pingen“, erklärt Steinberg sein Leid dem Publikum. Denn es breche sofort eine Diskussion aus oder es kämen gefühlt 10.000 Nachrichten, wenn ein Kind krank sei, mit Gute Besserungs-Wünschen.

Alles in allem ein gelungener Abend, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Denn getreu dem Motto: „Man muss sich doch ein bisschen mehr freuen, anstatt immer nur zu nörgeln“, verbreitet René Steinberg Freude mit seinem aktuellen Programm.

Weitere Termine gibt es auf www.renesteinberg.de

 

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