Nachdem am Mittwoch und Donnerstag die Amateure die ersten Wettkämpfe im Preis um die Wanderstandarte beim K+K Cup ausgetragen haben, haben am Freitag die Profis in das Geschehen eingegriffen. Dabei sind die ersten Prüfungen in der Halle Münsterland mal überraschend, mal weniger überraschend ausgefallen.

Westendarp zeigt, wo es langgeht

Alexa Westendarp GER / RUFV Rulle mit Four Seasons FRH
Youngster Tour fuer 7-9jaehrige Pferde, Dressurpruefung Kl. S* – St. Georg Special Qualifikation fuer Pruefung Nr. 36 beim K+K Cup 2020 in der Halle Muensterland
Dressurpruefung am 10.01.2020, K und K Cup 2020

Für die 7-9-jährigen Dressurpferde ist es direkt mit dem Preis der Youngster Tour losgegangen. Die Reiterinnen und Reiter haben sich mit ihren Pferden einer Dressurprüfung der Klasse S* – St. Georg Special gezeigt. Diese Qualifikationsrunde haben die Paare bestreiten müssen, um an der Finalprüfung am Samstag teilzunehmen.

Hier haben überraschend Alexa Westendarp vom RUFV Rulle e.V. und Four Seasons FRH den Sieg 74,675 % geholt. Dabei haben die Richter besonders den Trab des Fürstenball x Fidertanz-Nachkommen mit einer 8,0 belohnt. Nicht ganz so gut sind die halben Piroutten gewesen. Hier hätte das Pferd besser durch springen und mehr Last auf die Hinterhand aufnehmen müssen. Doch mit dem Ergebnis hat Westendarp Reitmeisterin Dorothée Schneider und Sister Act OLD vom Rosencarre hinter sich gelassen. Die Reiterin des Frankfurter Turnierstall Schwarz Gelb Werder e.V. erhielt mit der achtjährigen und von Sandro Hit abstammenden Stute 73,984 %.

73,089 % lautet das Ergebnis von Lena Waldmann von der PferdeSV Reitakademie Werder e.V. und Deduschka Moros.

Herzschlagduell im Stechen

Wernke, Jan mit Queen Mary 10 (GER, RSC Handorf-Langenberg e.V.)
DERBY Pferdefutter Preis
Springpruefung Klasse S*** mit Stechen
1. Qualifikation „Grosser K+K-Preis von Muenster“
Springpruefung am 10.01.2020, K und K Cup 2020

Im Springsattel hingegen hat für die Teilnehmer im Derby Futterpreis die erste Qualifikation zum Großen Preis von Münster angestanden. Für die insgesamt 50 Starterpaare haben sich die Parcoursbauer Klaus-Wilhelm Holle und Joachim Stratmann mit ihrem Team eine Bahn mit 13 Sprüngen und elf Hindernissen ausgedacht. Eine besondere Klippe ist hierbei die dreifache Kombination mit einem Oxer als Einsprung und zwei Steilsprüngen gewesen. Diese Aufgabe haben insgesamt 16 Paare ohne Fehler gemeistert und sich somit für das anschließende Stechen qualifiziert. Aus der Dreifachen ist eine zweifache Kombination geworden. Und die sieben Hindernisse und acht Sprünge haben eine vorgegebene Zeit von 45 Sekunden gehabt.

Die ersten drei Paare trennen gerade einmal elf Zehntel. Jan Wernke löste mit Queen Mary 10 die bis dahin führende Marie Ligges und Curly Sue 149 ab. Ligges legt eine schnelle Wendung ein. Damit schafft die Reiterin vom RFV v. Nagel Herbern e.V. eine Zeit von 35 Sekunden vor. Doch Wernke kann die Rountine von Queen Mary ausspielen und eine Zeit von 34,95 Sekunden vorlegen. So ist Schlussreiter Philipp Schulze Tophoff unter Druck. Doch dieser lässt sich davon nicht beeindrucken und Concordress NRW ist noch einmal 0,06 Sekunden schneller, als Wernke. Concordess und Schulze Tophoff kommen bei 34.89 Sekunden durch die Lichtschranke und holen sich den Sieg.

Flotte Ponygespanne

Doch nicht nur die Springreiter sind schnell unterwegs. Auch die Ponygespannfahrer sind am Freitagabend flott unterwegs. Dabei werden Zweier-und Viererzüge vom Publikum angefeuert.

In zwei Umläufen haben sich die Fahrer gemessen. Zuerst sind die zweier Fahrer dran gewesen.

Hier ist Rene Jeurink der Schnellste gewesen.

1.Rene Jeurink, RUFV Emlichheim e.V. mit Celano TG und Donchelli in 211.26 Sekunden
2. Christof Weihehof, SG Gewe Minden e.V mit Dango 9 und Dipsy 21 in 211.59 Sekunden
3.Michael Gausepohl, RFV Gustav Rau Westbevern e. V. Mit Dark Devil 12 und Dark Shadow 14 in 211.70 Sekunden

Auch die Vierergespannfahrer haben es spannend gemacht. Dabei ist keiner schneller gewesen, als Michael Bügener.

1.Michael Bügener, Reit-, Zucht- und Fahrverein Epe e.V. mit Howell, Bekshoeve Sandpiper, Challenge Pacton und Casper 435 in 211.94 Sekunden
2. Sven Kneifel, RFV Wunstorf mit Casper Jack Punkt, Oscar 57, Peter Pan 161 und Spring 7 in 216.64 Sekunden
3. Sven Böcking, PSV PZA Beilstein e.V. mit Ben von Köppel, Betty vom Köppel, Hermine vom Köppel und Hesa vom Köppel in 239.75 Sekunden

>>Zum Shop<<

Die Eisbären Berlin sind mit nur drei Reihen an den Seilersee gereist. Das sollte sich im Spiel gegen die Iserlohn Roosters rächen.

Iserlohn Roosters – Eisbären Berlin 5:2 (4:0, 0:1. 1:1)

 

Iserlohn Roosters gegen Eisbaeren Berlin in der Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn am 05.01.2020

Marcel Noebels (Eisbaeren Berlin) gegen Bobby Raymond (Iserlohn Roosters) und Jamison MacQueen (Iserlohn Roosters)
Iserlohn Roosters gegen Eisbaeren Berlin in der Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn am 05.01.2020

Neues Jahr, neues Glück, das haben sich wohl die Iserlohn Roosters gedacht. Denn Cheftrainer Jason O’Leary ist in den letzten Wochen alles andere als glücklich mit der Leistung seiner Mannschaft gewesen. Er hatte Einsatz gefordert. Genau das ist im ersten Drittel gegen die Eisbären Berlin passiert.

Die 4329 Zuschauer haben „ihre“ Roosters so motiviert, wie schon lange nicht mehr gesehen. Dazu haben die Berliner gerade in den ersten zehn Minuten in der Defense unsicher gestanden. Es hat keine drei Minuten gedauert, da hat es schon 2:0 für die Sauerländer gestanden. Beide Tore sind binnen fünf Sekunden gefallen. Ausgerechnet der Ex-Berliner Jamison MacQueen hat den Anfang gemacht. Danach hat Bobby Raymond den Puck von der neutralen Zone in Tor gebracht. Sodass die Berliner fassungslos über die eignen Fehler in der Defense waren. Nach dem 2:0 hat Neuzugang Justin Pogge seinen Kasten verlassen und der Ex-Iserlohner Goalie Sebastian Dahm hat ab sofort die Aufgabe übernommen. Danach schaffen es die Roosters erneut, einmal vernünftig mit einem Spieler mehr auf dem Eis noch einmal zu treffen. Insgesamt haben die Fans der Roosters eine 4:0-Führung schon lange nicht mehr gesehen und waren gespannt, was da noch kommen sollte.

Eisbären schalten im zweiten Drittel um
Aber das Verhalten der Eisbären auf dem Eis hat sich im zweiten Drittel geändert. Die Mannschaft von Serge Aubin hat sich zusammengerissen und auch in der Verteidigung weniger Fehler gemacht, als noch im ersten Drittel. Frank Hördler kann eine doppelte Überzahl zu Beginn des Drittels nutzen und den Spielstand auf 4:1 korrigieren. Allerdings schaffen es die Hauptstädter nicht, noch ein weiteres Tor zu schießen. Generell sind die Berliner nun im Spiel angekommen und machen es dem IEC schwerer, das eigene Spiel konsequent durch zuziehen. Powerplays können nicht mehr genutzt werden und wieder ist die Unsicherheit bei den Gastgebern zu spüren, wenn der Gegner sich wehrt.

So können die Gäste auch im letzten Spielabschnitt eine Chance verwerten. Jedoch finden auch die Hausherren zurück ins Spiel und MacQueen kann nicht nur das erste Tor des Abends im Powerplay schießen, sondern auch das Letzte.
„Es ist sehr einfach: Wir waren nicht bereit für das Spiel“, sagt Eisbären-Trainer Serge Aubin. Die Mannschaft habe gerade im zweiten Drittel viele Möglichkeiten gehabt, diese aber nicht genutzt.
Dabei macht er auch auf die Personalsituation der Berliner aufmerksam. Die Eisbären sind mit gerade einmal drei Reihen an den Seilersee gereist. „Der Tank war wohl leer“, meint Aubin zum Schluss. Zufrieden hingegen kann sich Jason O’Leary zeigen. „Der Sieg hat mit der gezeigten Leistung zutun. Der Wille und Kampfgeist war heute sehr hoch“, meint der Trainer abschließend.
Tore: 1:0 Jamison MacQueen (PP1 02:28.), 2:0 Robert Raymond (2:33), 3:0 Robert Raymond (PP1 5.), 4:0 Daniel Weiß (8.), 4:1 Frank Hördler (PP2 22.), 4:2 Marcel Noebels (45.), 5:2 Jamison MacQueen (PP1 48.)

 

Weitere Infos unter www.del.org

 

Für die Roosters muss gegen die Augsburger Panther ein Sieg her. Das haben die Hausherren selbst in der Hand, doch es gelingt ihnen nicht. Stattdessen diktieren die Gäste das Spiel.

Iserlohn Roosters – Augsburg Panther 1:6 (0:2, 1:4, 0:0)

Iserlohn Roosters gegen Augsburger Panther

Henry Haase (Augsburg Panther) und Michael Clarke (Iserlohn Roosters)
Iserlohn Roosters gegen Augsburg Panther in der Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn am 26.12.2019

Nach der Niederlage am Freitag hieß es für die Iserlohn Roosters: Aufstehen, Helm gerade rücken und weiter geht’s. Doch die 4778 Fans am Seilersee haben ein Déjà-vu erlitten. Auch in diesem Duell haben die Augsburger Panther das langsame Umschaltspiel der Gastgeber eiskalt ausgenutzt. Auch das erste Tor ist recht früh gefallen. Es ist genauso entstanden, wie das erste Tor der Düsseldorfer noch am Freitag. Marco Sternheimer kann ohne Gegenwehr vor das Tor von Anthony Peters sprinten, die Defensive kommt nicht hinterher. So ungehindert kann Sternheimer ohne Probleme frontal auf das Tor schießen. Hier hat sich, wie so oft in dieser Saison, die Schwäche des Iserlohner Torhüters gezeigt.

Spiel nach 30 Minuten entschieden

Auch im zweiten Drittel sind die Roosters nicht besser drauf. Es fallen insgesamt fünf Tore. Das einzige Tor der Sauerländer lässt bei der Mannschaft nicht den Knoten platzen. Stattdessen können die Gäste aus Augsburg kontern und den Vorsprung weiter ausbauen. Die Gastgeber hingegen müssen von diesem Zeitpunkt an mit Pfiffen der Fans leben und stellen ihr Spiel auf dem Eis ein. Das Aufbau-und Umschaltspiel klappt nicht, es gelingt nicht, den Puck über die rote Linie ins gegnerische Drittel zu befördern. Auch in den Zweikämpfen setzen sich die Gäste durch, drängen eine ganze Mannschaft dicht zusammen, so dass diese sich nicht mehr frei bewegen können. Dieses einfache Spiel sorgt für eine Unsicherheit, da das Zusammenspiel bei den Iserlohnern nur schlecht funktioniert.

Im letzten Drittel heißt es für die Gäste nur noch, drei Punkte nach Hause bringen. Das ist ihnen auch mit einem Entstand von 1:6 in der 29. Minute gelungen.

Tore: 0:1 Marco Sternheimer (3.), 0:2 Scott Kosmachuk (13.), 0:3 Scott Kosmachuk (22.), 0:4 Scott Kosmachuk (24.), 1:4 Michael Clarke (26.), 1:5 David Stieler (27.) 1:6 David Stieler (29.)

Weitere Ergebnisse:

Eisbären Berlin – Fischtown Pinguins Bremerhaven 4:5 OT
Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – EHC Red Bull München 1:5
Straubing Tigers – Kölner Haie 3:2 OT
Krefeld Pinguine – Grizzlys Wolfsburg 1:5
ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 4:3 OT
Düsseldorfer EG – Schwenninger Wild Wings 2:3 OT

Weitere Infos unter www.del.org

Der Puck muss auch mal ins Tor. So kann man das Hauptproblem der Iserlohn Roosters im Derby gegen die Düsseldorfer EG beschreiben.

Iserlohn Roosters – Düsseldorfer EG 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)

IEC - DEG am 26.12.2019

IEC – DEG am 26.12.2019 (Foto: Jenny Musall)

Am Seilersee haben die Iserlohn Roosters mit der Düsseldorfer EG einen Gegner gehabt, der letztendlich einen starken, letzten Mann gehabt hat. Anders kann man das Geschehen auf dem Eis nicht beschreiben. Nach bereits 57 Sekunden ist das Spiel entschieden gewesen. Jerome Flaake von der DEG sprintet nach Vorne und platziert den Puck im Tor von Andreas Jenike, der völlig überrumpelt worden ist. Die DEG ist im ersten Spielabschnitt deutlich aktiver und will ein zweites Tor erzielen. Doch die Roosters sind nach diesem Schockmoment wach und kriegen im Spielverlauf keinen weiteren Schuss mehr rein. Doch das heißt nicht, dass auf das Tor nicht geschossen worden ist. Stattdessen liefern sich die Kontrahenten ein spannendes Spiel, was auf Augenhöhe ist. Allerdings fehlt bei den Sauerländern das letzte Quäntchen Glück zum Tor, da all 19 Schüsse auf das Tor zum Großteil knapp vorbei gegangen sind oder den Pfosten getroffen haben.

DEG holt den Sieg

Im zweiten Drittel geben die Gastgeber Gas, die löchrige Defense der DEG können sie zwar überwinden, aber an Schlussmann Mathias Niederberger scheitern sie. Niederberger hält seine Mannschaft im Spiel. Auch die Powerplays können beide beide Mannschaften nicht verwerten. Auch hier zeigen sich deutliche Probleme im Abschlussverhalten beider Mannschaften. Die einen schießen lieber einmal zu viel, während die anderen den Puck direkt ergattern können. So sind oft gefährliche Situationen entstanden, bei denen eigentlich ein Tor hätte fallen müssen.

Im letzten Spielabschnitt geht bei den Rheinländern so langsam die Puste aus. Die Roosters versuchen noch einmal alles, nehmen kurz vor Ende noch Jenike aus dem Tor, doch das bringt nicht mehr. Der Ausgleich sollte nicht hergestellt werden.

Weitere Ergebnisse:

Augsburg Panther – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 6:3
EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt 6:5 OT
Schwenninger Wild Wings – Adler Mannheim 2:1
Grizzlys Wolfsburg – Kölner Haie 1:4
Fischtown Pinguins Bremerhaven – Krefeld Pinguine 4:3 SO
Straubing Tigers – Eisbären Berlin 1:2

Weitere Infos unter www.del.org

Im Vonovia Ruhrstadion hat es nicht sein sollten. Der VfL Bochum 1848 hat zwar von Anfang an aktiv nach Vorne gespielt, aber der SSV Jahn Regensburg hat die Chancen genutzt.

VfL Bochum 1848 – SSV Jahn Regensburg 2:3

VfL Bochum 1848 gegen SSV Jahn Regensburg

VfL Bochum 1848 gegen SSV Jahn Regensburg am 22.12.2019 im Vonovia Ruhrstadion. (Foto: Jenny Musall)

Am 18. Spieltag in der 2. Fußball Bundesliga sind der VfL Bochum 1848 und der SSV Jahn Regensburg aufeinander getroffen.
In der Hinrunde hat sich Jahn mit 3:1 den Sieg geschnappt. Nun wollen die Bochumer sich zumindest den Sieg holen. Denn gegen Hannover 96 haben die Spieler vom VfL drei Punkte zu Hause geholt. So sind sie auch motiviert in das Spiel gestartet, bei dem die Hausherren zwar die Oberhand hatten, aktiver nach Vorne gespielt haben, aber dann vergessen habe, hinten auch vernünftig zu stehen. Das haben die Gäste aus Regensburg gnadenlos ausgenutzt. Sie haben sich in den Zweikämpfen dazu noch gut durchsetzen können. Dadurch ist auch das 0:1 in der 15. Minute entstanden. Von rechts spielt Saller nach in die Mitte, findet Stolze, der das Leder im Tor von Manuel Riemann platziert. Davon lassen sich die Bochumer kurz irritieren, finden aber schnell wieder in ihr Spiel, was sich nun wieder vor dem Regensburger Tor abspielt. Doch das soll nicht zum Erfolg führen. Stattdessen schaltet Jahn in der 32. Minute um, Stolze kann ohne Gegenwehr mit dem Ball vor das Tor Riemann kommen. Der Bochumer Keeper steht zu weit vom Tor entfernt, als Stolze auf Andreas Albers passt. Der braucht den Ball nur noch in das leere Netz schieben. So steht es 0:2 für Regensburg.
Die Hausherren hören jedoch nicht auf, ihr Spiel nach Vorne aufzuziehen. Kurz vor der Halbzeit wird das auch endlich belohnt. Aus dem Zweikampf heraus kann sich Simon Zoller den Ball sichern und auf Ganvoula schießen. Dieser verwandelt und es steht in der 42, Minute 1:2. Damit geht es in die Pause.

Bochum ist in Überzahl chancenlos
Nach dem Seitenwechsel sieht Sebastian Geipl erst Gelb, wegen zu harten Einsteigen. Kurz darauf die selbe Aktion. Dafür gibt es für Geipl vom Unparteiischen Gelb/Rot und den Platzverweises für den Regensburger. Normalerweise hätten die Bochumer nun zünden müssen und ihre Überzahl ausspielen müssen. In der 61. Minute wechselt Bochums Chef-Trainer Thomas Reis einmal durch. Für Manuel Wintzheimer kommt Chung Yong Lee auf den Platz. Doch zuerst zündet Lee nicht erwünscht. Stattdessen können die Gäste noch einmal punkten. In der 64. Minute steht es 1:3. Und wieder sieht die Bochumer Defensive nicht gut aus, da Stolze durch einen Rückpass erneut trifft.
Erst in der 83. Spielminute schaffen es die Bochumer, den ersehnten Anschlusstreffer durch Anthony Losilla zu erzielen.
In den letzten Minuten geben die Gastgeber noch einmal alles. Doch es hat nicht sein sollen. Mit 2:3 ist das die erste Heimniederlage seit dem 23.2.2019 gegen Holstein Kiel.

 

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen