Kölner Haie gegen Iserlohn Roosters

Das Derby zwischen den iserlohn Roosters und den Kölner haien sollte im letzten Drittel noch einmal spannend werden.

Bereits am Montag, 11. Januar 2021 haben sich die Kölner Haie und die Iserlohn Roosters in der Domstadt gegenübergestanden. Nun hat es die Revanche in der Penny DEL am Seilersee gegeben und fast zu einem Déjà-vu gekommen. 

Zu Gast am Seilersee sind die Kölner Haie am Mittwochabend gewesen. Bereits 48 Stunden zu vor hat es das Eishockey-Spiel bereits gegeben und das hat im penalty-schießen geendet. Hier haben sich die Iserlohn Roosters zwei Punkte holen können. Mit 5:4 ist dieses Duell torreich ausgefallen. Doch auch das Spiel in der Eissporthalle am Seilersee hat es in sich gehabt. 

Was am Anfang erst nach einem guten Start für die Rheinländer ausgesehen hat, sollte sich dennoch drehen. Das erste Tor von insgesamt Elf hat an James Shepard im Trikot der Kölner gemacht. Bei den Roosters hingegen treffen Brent Aubin (1:1, 15. Min.), Casey Bailey (2:1, 18. Min.), Brent Aubin (PP2, 3:1, 22. Min.) und Bobby Raimond (4:1, 28. Min.) jeweils in überzahl. Die Hais sind bis kurz vor Ende des mittlerem Spielabschnittes chancenlos. Selbst die zwischenzeitlich doppelte Überzahl kann nicht verwertet werden. 

Haie wechseln Torhüter aus

Nach dem fünften Treffer von Brody Sutter verlässt Justin Pogge seinen Kasten und überlässt es nun Hannial Weitzmann, den Kasten der Haie sauber zu halten.17 Sekunden vor Drittelende kann Shephard erneut treffen – zu dieser Zeit sind die Roosters noch in einfacher Unterzahl. Der letzte Durchgang soll ebenfalls mit einem Tor in Überzahl der Kölner beginnen, da Raymond noch eine Minute aus dem vorherigen Drittel auf der Bank absitzen muss. 

Auf Seiten der Roosters kann Joe Whitney auf 6:3 nach 45 Minuten auf dem Eis erhöhen. Doch dieser Vorsprung lässt die Sauerländer unvorsichtig werden. Es passieren immer mehr Fehler, sodass die Hausherren in Bedrängnis kommen. Alexander Oblinger kann wenige Minuten später den Vorsprung auf 6:4 verkürzen. Nun brechen am Seilersee spannende Minuten an. Die Roosters sind sichtlich aus dem Konzept gebracht und Shephard bringt seine Mannschaft auf 6:5 heran. 

Roosters wiederholen Derby-Sieg

Nun gestaltet sich das Derby doch noch als Krimi auf dem Eis. 1:58 noch zu spielen und auf Seiten der Rheinländer muss Maurice Edwards wegen eines Stockschlags runter vom Eis. Um weiterhin mit fünf Feldspielern auf dem Eis zu sein, verlässt der bis dahin gut haltende Weitzmann seinen Kasten. Die Roosters hingegen schaffen es nicht, die Scheibe über die blaue Linie zu bringen und dem ganzen ein Ende zu setzen. 

Uwe Krupp nimmt noch eine Auszeit, doch ein Tor soll in den letzten 28 Sekunden des Spiels nicht mehr fallen. Somit geht das Duell und damit drei Punkte an die Iserlohn Roosters. „Das war ein enges Spiel heute, mit einem tollen Comeback von uns“, resümiert Kölns Dreifach-Torschütze James Sheppard nach dem Spiel. „Es fehlten am Ende nur ein paar Prozent, um hier doch noch etwas mitzunehmen.“

Der Herr der Ringe ist ein absoluter Klassiker. Bei den Deutschen Übersetzungen von J.R.R. Tolkien scheiden sich die Geister. Doch der Inhalt von „Die Gefährten“  ist nach wie vor zeitlos.

HDR - Die Gefährten

So so sieht das Cover von Der Herr der Ringe – Die Gefährten in der Carroux-Übersetzung von 2002 aus.

 Im Aueland leben Hobbits, die kleiner als Zwege sind. Einer von ihnen ist Bilbo Beutlin. Bilbo ist ein Abenteurer und feiert seinen 111 Geburtstag. Dafür hat er das halbe Auenland eingeladen. Ebenfalls den Zauberer Gandalf. Doch der Hobbit wäre nicht der Hobbit, wenn er nicht einen Plan hätte. So will Bilbo noch einmal nach Bruchtal zu den Elfen.

Sein Neffe Frodo erbt alles – auch einen Ring, von dem er keine Ahnung hat, was dieser bedeutet. Nachdem Bilbo fortgegangen ist, besucht Gandalf den jungen Auenländer. Er überredet Frodo, den Weg nach Mordor zu gehen und den Ring zu vernichten. Auf dem Weg zum Tänzelnden Pony in Bruchsal schließen sich drei weitere Hobbits – Sam, Pippin und Merry – an. Im gasthof angekommen begegnen die vier Hobbits einem Wanderer, der sich Streicher nennt. Doch Streicher hat ein Geheimnis. Dieses lüftet sich erst in Bruchtal. Dort werden ebenfalls zwei Menschen, ein Elb und ein Zwerg den Gefährten anschließen, um den Ring der Macht nach Mordor zu bringen und ihn zu zerstören. Doch die Wege trennen sich. 

Zu „Die Gefährten“

Mit dem ersten Teil beginnt ein Klassiker, der in keinem Bücherregal fehlen darf. doch die geschichte sorgt gerade in Deutschland für viele Diskussionen. Die einen mögen die Übersetzung von Margret Carroux, die anderen mögen die modernere Version von Wolfgang Krege. In seinem Vorwort schreibt Krege, dass er seine Version zwar moderne schreiben wollte, aber auch die Originalsätze von Carroux stehts im Kopf hatte. So wurde nur nach besseren Wörtern gesucht und nicht das Rad neu erfunden. 

Die Triologie gilt auch als Ursprung der modernen Fantasy-Erzählungen. 

Doch welche Übersetzung ist besser? Das muss jeder für sich entscheiden. Da empfiehlt es sich, beide zu lesen und dann selbst zu entscheiden. Die Übersetzung von Carroux ist von der Sprache her älter und passender, wenn man das Original von Tolkien kennt. 

Fakten zum ersten Teil der Herr der Ringe Triologie

Titel: Der Herr der Ringe – Die gefährten
Originaltitel: The Lord of the rings – the fellowhip of the ring
Autor: John Ronald Ruel Tolkien
Erstausgabe: 1966
Deutsche Übersetzung von Carroux: 2002
Anzahl der Seiten: 491

Seit Gestern, 11. Januar 2021 gelten nun die neuen Beschränkungen der Corona Schutzverordnung. Die Folgen der Pandemie sind noch nicht abzusehen. Dabei müssen alle Menschen aktuell zurückstecken. 

Zehn Monaten beschäftigt das Corona-Virus die Menschen in Bochum. Nun sind seit dem Lockdown light gelten nun neue Regeln, an die man sich halten muss. 

Dabei sind Feiern generell verboten, der Mindestabstand von 1,5 Metern bleibt bestehen. Restaurants und Kulturstätten bleiben weiterhin geschlossen. Auch die Alltagsmaske muss weiterhin korrekt – d.h. auch über der Nase – an öffentlichen Plätzen getragen werden. Empfohlen wird inzwischen eine FF2-Maske, die besonders gut schützen soll. 

Sport – und Kulturstätten bleiben weiterhin für die Öffentlichkeit geschlossen

Corona Schutzverordnung

Die erweiterte Corona Schutzverordnung schränkt das Leben weiterhin ein.

Doch was ist mit den Sporteinrichtungen und Kulturorten, die nun seit Wochen erneut geschlossen sind? Diese bangen nun seit dem erneuten Lockdown um ihre Existenz. Theateraufführungen dürfen statt finden, wenn diese im Internet übertragen werden. Auf Bochumer Gebiet hat es diesbezüglich nun eine weitreichende Änderung gegeben. Das Schauspielhaus hat, seitdem es möglich gewesen ist, auch Aufführungen auch digital durchzuführen, die Streams kostenlos zur Verfügung gestellt. Doch das war einmal. Nun muss der Interessierte dafür bezahlen. Diesen Schritt musste das Schauspielhaus gehen, um wirtschaftlich rechnen zu können. 

Ein Blick weiter auf die Sportanlangen zeigt: Diese sind verweist, stehen leer. Auch die Golfplätze sind gesperrt. Zumindest in NRW – obwohl Individualsport erforderlich ist. Das OVG Münster begründet seine Entscheidung damit, dass sich die Menschen auf den Parkplätzen begegnen würden und Abstände nicht eingehalten werden würden. Außerdem könne man eventuelle Infektionsketten nicht nachvollziehen. Alle Aussagen sind nicht zutreffend. Auf einer Hundewiese, Parkplatz auf dem Supermarkt oder drin kann man gar nichts nachvollziehen und diese Sachen bleiben erlaubt. 

Corona Schutzverordnung wirft bei Sport Fragen auf

Golf ist eine sportliche Aktivität, die gut für das Immunsystem ist und auch für die körperliche Fitness gut ist. Des weiteren kann man sich gut aus dem Weg gehen. Seit beginn der Corona-Krise und der Wiedereröffnung der Plätze muss sich jeder Spieler eine Startzeit reservieren und offenlegen, mit wem er spielt. Ab November 2020 war es nur noch mit einer weiteren Person oder alleine erlaubt, zu spielen. 

Auch die Reiter haben es nicht leichter. In der Schutzverordnung heißt es: 

  • Das Bewegen von Pferden ist aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang zulässig, sport- und trainingsbezogene Übungen sind untersagt.

Nun ist diese Sache erneut nicht richtig ausformuliert. Bedeutet erst einmal, dass das Reiten von Unterricht untersagt ist. Doch selbst wenn man reitet, trainiert man das Pferd und reitet entsprechende Lektionen. Diese Sache ist also extrem verzwickt. 

Ein weiterer Knackpunkt sind die Schulen. Seit Gestern ist der Präsenzunterricht laut Schulministerium NRW vorerst ausgesetzt.

  • In allen Schulformen wird spätestens ab Mittwoch, den 13. Januar 2021 Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Die Schulen haben danach die Möglichkeit, dem Beginn des Distanzunterrichts bei Bedarf zwei vorbereitende Organisationstage vorzuschalten. Der Präsenzunterricht wird ab sofort bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt.

Doch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist ein Ende des Lockdowns nicht in Sicht und wird sich mit Sicherheit noch weiter hin ziehen. Fraglich ist, wie viele Betriebe nach diesem Jahr überleben werden. Denn alle sind betroffen und wenn man nicht gemeinsam an einem Strang zieht, dann werden viele Unternehmen es nicht überleben. Vielleicht merkt man die Auswirkungen des Virus nicht sofort, aber man wird in merken. Vielleicht noch nicht dieses Jahr, aber im Jahr 2022 bestimmt. Dann wird es eine große Welle an Firmeninsolvenzen sowie eine schwere Rezension geben. 

Zurück zur Normalität?

Doch wie sagte die Erste Vizelandtagspräsidentin Carina Gödecke noch im Sommer beim Bermuda Talk: „Wir werden nicht alle retten können.“ 

Was ist mit der Impfbereitschaft der Bundesbürger? Diese Hoffnung auf den Weg zurück zur Normalität wird von wenigen Menschen angenommen und wird eher skeptisch betrachtet. Dabei kann man sich damit schützen und so zu einer Rückkehr zur Normalität beitragen. Doch das leben nach der Pandemie wird nicht so sein, wie es einmal war. 

Wie es wird, weiß keiner. Daher ist es sicherlich empfehlenswert, sich an die Regeln zu halten und sich mit nur einer weiteren Person außerhalb des eigenen Hausstandes im privaten Bereich zu treffen. Lediglich weiter arbeiten gehen darf man, solange es systemrelevant ist. Homeoffice soll so oft wie möglich von Arbeitgebern angeboten werden. 

Also heißt es wohl weiterhin „Wir bleiben Zuhause“, gehen nur für wichtige Dinge vor die Haustüre und nutzen so Angebote von Netflix und Co. 

Die Medienlandschaft ist breit gefächert. So auch die Nachrichtenagenturen und ihre Angebote. Sie bieten Texte und Bilder zum Kauf an. Manch eine bietet beides und noch viel mehr an.

Agenturen

Nicht nur Werbeagenturen sind im breiten Feld der Agenturen tätig. Es gibt auch Text- und Fotoagenturen, die sich unterscheiden.

Was wäre eine Welt ohne die großen Nachrichtenagenturen? Viele Informationen aus der Welt würden so gar nicht stattfinden. manche Bilder, egal ob ein klassisches Foto oder Bewegtbild, würden ohne sie gar nicht mitbekommen. Auch der normale Bürger würde so weniger mitbekommen. 

Die Nachrichtensender oder Zeitungen kaufen diese Meldungen in der Regel ein. Dabei muss die jeweilige Darstellungsform berücksichtigt werden. Während das Fernsehen für Vorschaubilder gerne Fotos verwendet und im Rahmen der Berichterstattung Videos einkauft, ist es im Print einfacher. Die Texte und Fotos  werden eingekauft – oftmals haben die Verlage eine Flatrate und bezahlen nur Peanuts dafür – und auf der entsprechenden Zeitungsseite platziert.

Doch wer arbeitet jetzt bei einer Nachrichtenagenturagentur?

Ein Journalist, der Texte liefert und vor Ort ist, hat einen hohen Zeitdruck, seine Nachricht schnellstmöglich fertig zustellen. Dann der Fotograf, der Bilder liefert – am Besten noch während des Termins. Auch ein Kameramann darf nicht vergessen werden. Sie liefern die Bewegtbilder, die hinterher von den Sendern gekauft werden. 

Dann gibt es noch die Menschen, die nicht wahrgenommen werden. Sie sitzen im sogenannten Backoffice und arbeiten die eintreffenden Daten entsprechend auf, damit sie schnell zur Verfügung stehen. Nicht zu vergessen, die Buchhaltung, Geschäftsführung, EDV und und. 

Große Agenturen wie die DPA bieten alles an. Sie haben sich einen Namen gemacht, wenn es um die überregionale bzw. deutschlandweite Berichterstattung geht. natürlich gibt es auch internationale Agenturen, die überall auf der Welt ihre Büros und Korrespondenten haben. Oftmals sind Freelancer bei Agenturen tätig. Nur wenige stellen ihre Zulieferer an.

Bekannte Nachrichtenagenturen: 

  • dpa (Deutsche Presse Agentur)
  • ddp (Deutscher Depeschen Dienst)
  • Reuters
  • AP (Associated Press)
  • sid (Sport-Informations-Dienst)

Die reine Fotoagentur

Fotoagenturen gibt es wie Sand am Meer. In der Regel fängt jeder Fotojournalist bei einer kleinen Agentur an und arbeitet sich nach und nach an größere heran. Denn bei den Größeren kann mehr Geld verdient werden. Jedoch muss man hier ein gutes Equipment und starke Nerven haben. Außerdem muss schnell und zuverlässig geliefert werden. Es können jedoch nach einem Wechsel der Agentur bis zu sechs Monate vergehen, bis das erste Gehalt ausgezahlt wird. 

Hier hat der Fotograf entweder jemanden im Backoffice sitzen, an der er seine Bilder schickt, oder er macht es selbst. Der Vorteil am Backoffice ist, man kann sich auf seine Arbeit konzentrieren und braucht sich um eine korrekte Bildbeschriftung nicht kümmern. 

Eishockey. Ein schneller Mannschaftssport mit einer kleinen, schwarzen Scheibe. Ein gutes Auge, Erfahrung und Gefühl, sind nötig, um gute Bilder hinzubekommen. 

Denkt man an Eishockey, so kommt einem gleich der Gedanke an einen harten Männersport, bei dem sich nur geprügelt wird. Aber Eishockey ist weitaus mehr, als es auf den ersten Blick erscheint. Als Fotograf ist man mit vielem konfrontiert, was nicht nur mit dem Sport zu tun hat. Es kann unter Umständen der Unachtsamkeit zu schweren Unfällen kommen.

Die Fotoposition beim Eishockey

Zu allererst muss man sich die Gegebenheiten in der Halle anschauen. Dabei muss man wissen, wo man hin darf und man besser nicht. Der Standort entscheidet nicht unbedingt über gute Bilder, genauso, wie es die Technik tut. Steht man zwischen den Spielerbänken, so hat man den Torschützen nur von Hinten. Dafür hat man den besseren Überblick und kriegt mehr vom Spiel mit. Genauso kann man besser die Konter fotografieren.

Als Fotograf muss man ebenfalls einen Helm tragen, denn es gibt keine Scheibe, die verhindert, dass einem der Puck näher kommt, als gewünscht. Grundlegend gilt: Den Puck immer im Auge behalten, der kann schneller angeflogen kommen, als einem Lieb ist. Diese Unfälle können tödlich ausgehen, wenn der Puck einen unglücklich trifft.

Hinter der Scheibe

Die andere Möglichkeit, besteht darin, sich hinter einer Scheibe zu platzieren. In der Regel steht man dann etwa auf Höhe der Torlinie. Diese Position kann allerdings variieren, da jeder Verein andere Fotozonen hat. bei Fotografieren durch die Plexiglasscheibe muss man einiges beachten: Kratzer von Innen oder auch Werbung, die zu hoch ist (hier spielt die Körpergröße des Fotografen eine wichtige Rolle) oder Löcher in der Scheibe.

Da die Bande sich bei Checks auch gerne in Richtung eines Fotografen bewegt, ist etwas Abstand nicht falsch. Sonst checkt im Schlimmsten Fall die Kamera die Nase mit einer Verletzungsfolge. 

Ebenfalls ein wichtiger Faktor ist das Licht in der Eishalle selbst. Gerade bei kleineren Vereinen ist oftmals kaum Licht vorhanden, sodass man die ISO hochdrehen muss. Denn Eishockey erfordert eine besonders kurze Verschlusszeit, um ein scharfes Bild zu machen. Dazu kommen die oftmals niedrigen Temperaturen, die nicht nur dem Mensch selbst zu setzen, sondern auch der Technik. 

Das Motiv

Hier gibt es verschiedene Motive, die gut ankommen. Natürlich ist der Klassiker in Form eines Zweikampfes immer mit dabei. Wenn zwei Spieler dem Puck hinterher jagen und auch noch Eis spritzt, sieht das sehr gut aus. Spritzendes Eis hat man jedoch oftmals vor dem Tor. Wenn ein Spieler abbremst und den Puck in das netz befördert, sind das die Momente, die man haben möchte. Dabei hat man meistens den Torschützen entweder von der Seite oder mit dem Rücken zu einem und den Goali frontal. 

Was wäre Eishockey ohne Bilder von einer kleinen Schlägerei? Diese Bilder sind heiß begehrt und man fotografiert sie gerne. Aber mal im Ernst: Warum wird sich immer auf der Seite gehauen, auf der man selbst nicht steht? Auch der Weg auf die Strafbank gehört dokumentiert. Hier gibt es häufiger einmal noch Trashtalk, was einfach dazu gehört. 

Zwei Klassiker sind ebenfalls das einfache Spielerporträt – hier kann der Protagonist mit oder ohne Puck fotografier werden. Wichtig ist jedoch, dass die Sportart erkennbar ist. Außerdem ist es immer einen Blick wert, einmal auf die Spielerbank zu schauen und da das eine oder andere Foto vom Trainer und seiner Mannschaft zu machen.

Eishockey zusammengefasst: 

  • Immer auf den Puck achten
  • Sich an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen
  • Nicht nur das Geschehen auf dem Eis fotografieren, sondern auch mal auf die Bande zu schauen
  • Die ISO anpassen
  • Zweikämpfe, Torschüsse und Porträts sind gute Motive
2019-11-15 IEC - ERC

Es ist eher selten, dass man den Torschützen und den Goali frontal hat.

 

Der Klassiker und gut fürs Archiv: Das Spielerporträt.

Gerngesehen im Eishockey: der Zweikampf. Hier werden alle aktuellen Fragen beantwortet.

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