Faustus holt sich den Sieg im Grand Prix Special

Der Grand Prix Special ist am Sonntag morgen fester Bestandteil beim K+K Cup in der Halle Münsterland . Den Sieg hat sich Fautus geholt. Im großen Preis von Münster hat es einen belgischen Doppelsieg gegeben.

Grand Prix Special geht an Faustus

Dorothee Schneider und Fautus

Schneider, Dorothee mit Faustus 94 (GER / Frankf.Turnierst.Schw.Gelb e.V.)Preis der LVM-VersicherungLVM-DRESSURCHAMPIONAT 2020Dressurpruefung Klasse S**** – Grand Prix Special, Dressurpruefung am 12.01

78,137 % lautet das Ergebnis für Dorothée Schneider und Faustus im Grand Prix Special. Damit hat Schneider Ingrid Klimke mit Franziskus auf den zweiten Platz verbannt. „Ich hatte drei deutliche Fehler in der Prüfung”, so die zweitplatzierte Ingrid Klimke, „insofern bin ich ganz froh, dass ich als Zweite neben Doro sitzen darf. Das ist besser, als wenn ich ein Supergefühl in der Prüfung gehabt hätte und dann 72 Prozent bekomme.” Nervenflattern hingegen hat die Drittplatzierte, Jil-Marielle Becks gehabt. Denn mit ihrem dritten Platz hat die junge Reiterin aus Senden Kristina Bröring-Sprehe auf den vierten Platz verwiesen. Becks sei nach eingener Aussage, beeindruckt gewesen, Allerdings habe sich die Nervosität inzwischen gelegt. 

Ergebnisse Grand Prix Special:

1. Dorothee Schneider (Framersheim), Faustus 78,13 Prozent
2. Ingrid Klimke (Münster), Franziskus 75,74
3. Jil-Marielle Becks (Senden), Damon`s Satelite 74,56
4. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Destiny OLD 73,64
5. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Burlington FRH 73,58
6. Anabel Balkenhol (Münster), FRH Davinia la Douce 72,56

 

Flotte Belgier holen Doppelsieg

Auch am Nachmittag ist es noch einmal spannend geworden, denn hier haben sich die belgischen Reiter Andres Vereeck und Gilles Thomas behauptet und den Sieg unter sich ausgemacht. So hat sich die Empfehlung von Belgiens Nationaltrainer Peter Weinberg ausgezahlt. Denn der 22-jährige Vereeck hatte bereits am Tag zuvor das Championat von Münster mit Igor vd Wittemoere gewonnen. Auch der 21 Jahre junge Gilles Thomas hat mit Calleryama im Stechen 35,50 Sekunden gebracht. Bester Deutscher wurde Philipp Schulze Topphoff mit Concordess NRW.

Ergebnisse Großer Preis von Münster

1. Andre Vereecke (Belgien), Igor vd Wittemoere 0/ 34,41
2. Gilles Thomas (Belgien), Calleryama 0/ 35,50
3. Philipp Schulze Topphoff (Havixbeck), Concordess NRW 0/ 37,18
4. Hendrik Dowe (Heiden), Fabregas 0/ 37,42
5. Vladimir Beletsky (Russland), Chas Pik 0/ 38,15
6. Karl jun. Brocks (Waltrop), Trianon du Rozel 0/41,51

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