Ein Blog ist mehr als ein digitales Tagebuch. Er ist ein strategisches Kommunikationsinstrument, das Unternehmen Sichtbarkeit, Vertrauen und langfristige Reichweite verschafft. Warum sich Bloggen lohnt – und weshalb professionelle Unterstützung den Unterschied macht, erfährst du in diesem Beitrag.
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Bloggen hat sich von einem persönlichen Online-Tagebuch zu einem strategischen Kommunikationsinstrument entwickelt, was Unternehmen langfristige Sichtbarkeit und Unabhängigkeit von Algorithmen ermöglicht. Ein Blog bietet Raum für fachliche Tiefe, stärkt die Expertise und unterstützt den Aufbau von Vertrauen innerhalb der Zielgruppe. Gleichzeitig lassen sich Inhalte vielseitig für Social Media, Newsletter, oder die klassische Pressearbeit verwenden. Viele Unternehmen scheitern jedoch fehlender Zeit, internen Kapazitäten oder redaktioneller Routine. Dabei ist es wichtig, regelmäßig entsprechende Beiträge zu den eigenen Themen zu veröffentlichen.
Bloggen als strategisches Kommunikationsinstrument
Erinnerst du dich noch an die Zeiten, in denen es darum ging, sein eigenes Online-Tagebuch in Form eines Blogs zu führen? Es war persönlich, nah an dir dran. Der Leser konnte dich kennenlernen. Heute nimmt Social Media diese Rolle ein. Und doch ist ein Blog immer noch ein Faktor, der von vielen unterschätzt wird. Es ist ein Medium, mit dem strategisch nach außen kommuniziert werden kann.
Das machen sich auch Unternehmen zunutze. Sie können dadurch ihre Inhalte gezielt platzieren und so über ihre Produkte/Dienstleistungen aufklären. Natürlich steht alles im besten Licht, da kein kritischer Journalist nachfragt. Entsprechend wirkt das Produkt/Dienstleistung so, dass man es unbedingt haben muss. So kannst du dich als Experte auf deinem Gebiet positionieren, ohne gleich ständig auf Social Media aktiv sein zu müssen.
Blogs sind langlebiger als Social-Media-Postings
Auch wenn Social Media ebenfalls aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken ist, ist ein Blog dennoch ein Vorteil: Er ist langlebig und nicht abhängig vom Algorithmus. Ein Algorithmus entscheidet, wer dein Posting sieht und wer nicht. Es ist sehr schwer, relevante Beiträge zu erstellen, die auch genügend Klicks bringen. Dazu kommt noch, dass ein Social-Media-Posting maximal 24 Stunden relevant ist. Hier hat jede Plattform ihre eigenen Gesetze zur Lebensdauer eines Postings. Ein Blog hingegen wird noch nach zwei Jahren kontinuierlich ausgespielt.
Dazu kommt: Ein einfacher Blogbeitrag ist an keine Zeichenbegrenzung gebunden, wie es beispielsweise auf Instagram mit 2.000 Zeichen der Fall ist. Du kannst dich auf deinem Blog austoben, wenn dir das geschriebene Wort lieber ist, als das Gesprochene. Natürlich sollte dieser auch entsprechend aufgearbeitet sein. Auch auf dem Blog ist es möglich, mit vielen Bildern zu arbeiten.
Inhalte kontrolliert mit einem Blog streuen
Über einen Blog lassen sich somit die Inhalte kontinuierlich präsentieren, ohne von Algorithmen abhängig zu sein. Du hasst quasi dein eigenes Online-Medium mit deiner Sprache zu deinem Thema. So bist du nicht von der Presse oder Social Media abhängig. Trotzdem lassen sich so die eigenen Botschaften gezielt streuen und als Booster zur eigenen Bekanntheit in der entsprechenden Nische betragen. Niemand ist kritisch deinem Produkt/Dienstleistung gegenüber, aber du stehst dahinter, was ein wichtiger Faktor ist, um deine Botschaft nach Außen zu transportieren.
Sichtbarkeit und Reichweite: Gefunden werden, wenn Kunden suchen
Jetzt ist schon einmal klar, dass du dich über deinen Blog als Experte zu einem Thema positionieren kannst. Du wirst besser gefunden, da jede Seite ein potenzieller Treffer bei Google ist. Dies geschieht durch relevante Keywords, die die Suchintention deines Kunden berücksichtigen und gezielt in den Texten platziert werden. So entsteht langfristiger Traffic, der regelmäßig Kunden auf deine Webseite bringt. Und das nicht nur ein paar Stunden, sondern über Jahre hinweg. Ich selber habe Beiträge, die auch noch Jahre nach ihrer Veröffentlichung gefunden werden, weil sie gute Informationen enthalten.
Wenn du das nicht selber machen kannst, lohnt es sich, die entsprechenden Beiträge schreiben zu lassen, um langfristig sichtbar zu bleiben. Denn Texter können das Wissen aus Gesprächen, Interviews und vorhandenen Unterlagen so einordnen, dass es klar, verständlich und attraktiv für den Leser ist. Eine journalistische Perspektive stellt sicher, dass komplexe Themen seriös, korrekt und greifbar vermittelt werden.
Blogbeiträge als Vorlage für Social Media und Pressearbeit
So stärkst du deine Beziehung zu Kunden und Lesern. Denn ein Blogartikel ist wesentlich tiefer als ein Social-Media-Posting, was an der Oberfläche kratzt und aufgrund des begrenzten Platzes und geringen Lebensdauer weniger Aufmerksamkeit bekommt. Auf Social Media kannst du es gerne persönlicher werden lassen und entsprechende Einblicke in deine Arbeit geben. Du kannst dich zeigen und baust durch entsprechende Postings Vertrauen auf. Social Media ist entsprechend als Ergänzung zu verstehen und sollte nicht das komplette Marketing darstellen.
Deshalb bin ich ein Freund davon, die eigene Webseite als Dreh- und Angelpunkt zu sehen. Social Media sollte so gestaltet werden, dass der User dadurch so neugierig wird und auf die Webseite klickt. Content, den du auf deinem Blog veröffentlichst, kannst du gut als Vorlage für deinen Newsletter, Pressemitteilungen und Social Media nutzen. Aber bitte in kleinen Häppchen, sonst überforderst du deine Leser.
Bloggen lohnt sich – besonders mit professioneller Unterstützung
Somit ist bloggen ein nachhaltiges Kommunikationsmittel, was Wirkung erzeugt. Deine Sichtbarkeit bleibt bestehen und stärkt deine Expertise. Es entsteht Kundennähe bei aktivierter Kommentarfunktion auf deinem Blog. Außerdem hast du guten Content, der für alle Distributionskanäle genutzt werden kann.
Interne Ressourcen lassen sich ihren Fachgebieten entsprechend besser nutzen, als wenn sie selbst noch einen Fachartikel für den Blog schreiben müssen. Sie haben oftmals wenig Routine oder geringe, redaktionelle Erfahrungen, weshalb es wenig Sinn macht, sie einen Text schreiben zu lassen.
Dazu haben interne Mitarbeiter auch wenig Kapazitäten für eben diese Arbeit frei, um regelmäßig einen Artikel zu veröffentlichen. Besonders nicht, wenn die Hauptaufgabe existenziell wichtig für das Unternehmen ist. Und doch ist ein Blog wichtig für die Kundenbindung.
Bloggen spart also eine Menge Zeit, und stärkt deine Marke. Mit professioneller Hilfe wird Bloggen leicht, planbar und erfolgreich.
Denn ein Texter nimmt dir folgende Arbeitsschritte ab:
- Themenfindung
- Recherche
- Interviews
- Strukturierung
- SEO-Optimierung
- Bildauswahl
- Korrektur
- Veröffentlichung
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