Bereits seit Donnerstag läuft der Signal Iduna Cup in der Westfalenhalle Dortmund. Aufgrund der aktuellen Situation um den Coronavirus kann die Veranstaltung nur mit geschlossen Rängen und unter strengen Auflagen der Stadt Dortmund stattfinden.

Der Signal Iduna Cup steht dieses Jahr ganz im Zeichen von strengen Auflagen durch den Coronavirus. Jedoch erhält Veranstalter Dr. Kaspar Funke von Escon Markting GmbH von den Reitern Rückendeckung. Die Springreiter haben sich entschieden, auf einen Teil des Preisgeldes zu verzichten. Mit dieser Aktion zeigen sie damit in einer schweren Zeit Solidarität mit dem Veranstalter, der seit Tagen mit strengen Auflagen der Stadt Dortmund konfrontiert wird. „Mit der Möglichkeit unter Auflagen das Turnier durchzuführen, ist der Verlust zumindest zu verringern. Gleichzeitig konnten wir die Auflagen der Behörden guten Gewissens umsetzen“, so Dr. Funke weiter.Dennoch sind die Reiter froh, dass es trotzdem stattfindet, nachdem ’s-Hertogenbosch eine Stunde vor Start offiziell abgesagt worden ist.

Ingrid Klimke siegt im Grand Prix Special

Ingrid Klimke siegt im Grand Prix Special beim Signal Iduna Cup 2020

Klimke, Ingrid GER mit Franziskus 15 #163
Signal Iduna Cup 2020, Pruefung Nummer #22 Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Internationale Dressurpruefung – FEI Grand Prix, Qualifikation zum Special und Kuer

„Ich find es nun so schlecht nicht”, stellte Ingrid Klimke klipp und klar fest. “Klar freut man sich immer, wenn man gewinnt”, so die Siegerin des Grand Prix Special, “die Zuschauer sind zwangsläufig nicht da, aber die wenigen Leute, die in der Halle waren, haben sich trotzdem gefreut über den Sport.” Mit Franziskus hat die Münsteranerin alle anderen 21 Starter hinter sich gelassen und sich mit 75.217 % an die Spitze gesetzt.
Auf dem zweiten Platz setzt sich der Finne Henri Ruoste mit Kontestro Db und 72,717 % fest. Mannschaftsolympiasiegerin Dorothée Schneider konnte sich mit Faustus den dritten Rang sichern.

Die Profis im Springsattel werden erst am Samstag in das Geschehen eingreifen, da es dem Veranstalter wichtig gewesen ist, dass auch der Nachwuchs sich zeigen kann. Daher haben am Freitag nur die Amateure in der Westfalenhalle ihr Können unter Beweis gestellt.

 

Weitere Infos und Ergebnisse unter escon-marketing.de

„Der Signal Iduna Cup 2020 trotz Coronavirus findet statt“, da war sich Dr. Kaspar Funke, Geschäftsführer Escon Marketing GmbH bereits Gestern sicher. Nun hat der Veranstalter bekanntgegeben, in welchem Ausmaß das Reitturnier in der Dortmunder Westfalenhalle stattfindet. 

SIC2020

Der Signal Iduna Cup findet 2020 wegen des Coronavirus unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Das internationale Reitturnier SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund vom 12. – 15. März findet statt, wird aber zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus streng reglementiert. Das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund teilte dem Veranstalter ESCON Marketing GmbH und der Westfalenhalle Dortmund heute die Auflagen mit, die nun gemeinsam umgesetzt werden. Danach können die Sportprüfungen des CDI/ CSI stattfinden. Darüber hinaus werden 1.000 Besucher die beliebte Sportveranstaltung in der Westfalenhalle verfolgen. Damit berücksichtigt der SIGNAL IDUNA CUP den Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vom 10. März 2020, der Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern untersagt.
 

Journalisten, Offizielle und Mitarbeiter dürfen rein

Nordrhein-Westfalen ist vom neuartigen Coronavirus am stärksten betroffen. Die Behörden sind daher zum verantwortungsbewussten Handeln gezwungen, um die weitere Ausbreitung von Infektionen zu verlangsamen.  Ein Vorgehen, das von Turnierveranstalter ESCON-Marketing GmbH vollständig mitgetragen wird. Die Auflage, dass maximal 1.000 Besucher an der Veranstaltung teilnehmen, führt leider dazu, dass nur der Innenraum bespielt werden kann. Das bedeutet, dass neben den Reitern, Offiziellen, akkreditierten Journalisten, Influencern und Mitarbeitern nur die Gastrotische und Logentische geöffnet sein werden.  
 

Zutritt für die Öffentlichkeit wegen Corona nicht gestattet

Der Zutritt zu den Rängen 4-219 ist untersagt. „Wir bedauern das zutiefst, denn die Fans des Pferdesports auf den Rängen machen eine Veranstaltung erst rund”, so Dr. Kaspar Funke, Geschäftsführer der ESCON-Marketing GmbH. In enger Abstimmung mit dem Reiterverein Dortmund, der ideeller Partner des SIGNAL IDUNA CUP ist, haben sich ESCON Marketing, RV Dortmund und die Westfalenhallen entschieden die Veranstaltung stattfinden zu lassen, zumal der internationale Sportkalender eine Verschiebung in der Praxis nicht zulässt und der Aufbau bereits abgeschlossen ist.
 
Daher übernimmt ESCON-Marketing GmbH in Zusammenarbeit mit der Westfalenhalle das im Fußball praktizierte Modell: Der Sport findet statt, wird im Livestream via clipmyhorse.tv aus der Westfalenhalle auch zu sehen sein. Die Westfalenhalle Dortmund setzten ihre Schutzmaßnahmen – wie bereits seit mehreren Wochen praktiziert – weiter um. Dazu zählen u.a. Erhöhung der Zahl an Handdesinfektionsspendern in den Sanitäreinrichtungen, zusätzliche Reinigungsmaßnahmen, Ausrollen der Aufklärungskampagne zu den Themengebieten „Händewaschen“, „Husten / Niesen“ sowie „Handshake-Policy“.

Karten können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden

Die Besucher können ihre Eintrittskarten an den Vorverkaufsstellen zurückgeben, an denen sie die Karten erworben haben und erhalten dann den Kartenpreis erstattet.

Pressemittelung vom 11. März 2020

Weitere Informationen unter www.escon-marketing.de

Normalerweise können die Iserlohn Roosters gegen starke Gegner wie die Adler Mannheim einen Heimsieg einfahren. Doch beim letzten Heimspiel der Saison ist es für die Sauerländer anders gekommen, als gedacht.

Iserlohn Roosters – Adler Mannheim 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)

Iserlohn Roosters gegen Adler Mannheim am 6. März 2020

Die Roosters sagen nach dem Spiel gegen die Adler Mannheim „Danke“ und verabschieden sich in die Sommerpause.

Nach einer Saison, die für die Iserlohn Roosters alles andere als optimal gelaufen ist, hat mit den Adler Mannheim noch ein letztes Heimspiel angestanden. Natürlich haben die Fans am Seilersee gehofft, dass sich die Mannschaft noch mit einem Heimsieg am 51. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga verabschiedet, doch die Gäste aus Mannheim haben es verhindert.

Direkt nach dem ersten Bully ist klar geworden, die Kurpfälzer wollen den Sieg, um dich den Verfolger Straubing Tigers vom Leib zu halten. So hat David Wolf gleich zu Beginn des Duells deutlich gezeigt, dass es für den IEC nicht einfach werden soll. Nach gerade einmal drei Minuten auf dem Eis fällt das erste Tor der Mannheimer. Von diesem Treffer beflügelt, machen die Adler mehr Druck, sodass Andreas Jenike im Tor der Roosters unter Dauerbeschuss gerät. Dieser Dauerbeschuss ändert sich auch nach dem Seitenwechsel nicht. Auch im mittleren Spielabschnitt können die Gäste noch einmal den Punktestand nach oben korrigieren.

Im letzten Durchgang kommen die Hausherren nur noch an ihre Grenzen. Die Adler knipsen im Sturm, schaffen es, ihren Gegner gut im eigenen Drittel zu beschäftigen und sorgen damit dafür, dass das eigene Spiel des Kontrahenten nicht aufgezogen werden kann. Erst zu Beginn können die Iserlohner ein Lebenszeichen von sich geben und Dennis Endras zwischen den Pfosten der Mannheimer im Power Play überwinden. In den letzten Minuten geht Jenike noch einmal aus seinem Kasten raus, damit das nahe 2:3 auch gelingen kann. Stattdessen jedoch schlittert der Puck noch einmal ins leere Tor, was den Finalstand von 1:3 markiert.

Chancen sind ungenutzt geblieben

„Wir wussten, dass sich die Roosters mit einem guten Spiel zu Hause verabschieden wollten. Daher sind wir über den Sieg sehr froh“, sagt Mannheims Chef an der Band Pavel Groß. Das zweite Drittel sei knapp gewesen und im Ersten die Gäste zu viel gewollt. „Es war ein Arbeitssieg“, resümiert Groß das Spiel.

Für die Iserlohn Roosters hingegen sei es ein schwieriges Spiel gewesen. „Beide Mannschaften kann man nicht vergleichen“, meint Jason O’Leary, der im ersten Drittel gute Chancen für seine Mannschaft gesehen habe. Beide Mannschaften und deren Spieler könne man nicht vergleichen. „Es gibt Spieler, die mit Herzblut Tore schießen. Meine Mannschaft hat gut gekämpft, aber die Chancen nicht genutzt“, resümiert O’Leary das Duell.

Tore: 0:1 David Wolf (3.), 0:2 Nicolas Krämmer (25.), 0:3 Tommi Huhtala (41.), 1:3 Christopher Rumble (43. PP1), 1:4 Brent Raedeke (60. EN)

Weitere Ergebnisse:

EHC Red Bull München – Straubing Tigers 3:6
Kölner Haie – Eisbären Berlin 5:3
Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 2:4
Fischtown Pinguins Bremerhaven – ERC Ingolstadt 4:2
Düsseldorfer EG – Krefeld Pinguine 3:2 OT
Schwenninger Wild Wings – Augsburger Panther 5:1

Englische Woche in der Liqui Moly Handball-Bundesliga. Der Bergische Handball-Club 06 empfängt im Düsseldorfer ISS Dome die Füchse Berlin. Das Spiel hatte in der ersten Halbzeit nicht nach einem Ergebnis von 26:26 ausgesehen.

Bergischer Handball-Club 06 – Füchse Berlin 26:26 (17:12)

Der 26. Spieltag hat es für den Bergischen Handball-Club 06 in sich, denn nach dem Seitenwechsel gestalteten die Füchse Berlin das Spiel nach ihrem Willen.

 

BHC gegen Füchse Berlin

Bergischer Handball-Clib 06 gegen Fuechse Berlin am 3.3.2020 im ISS Dome Duesseldorf in der Liqui Moly Handball-Bundesliga

3162 Zuschauer sind am Dienstagabend in den Düsseldorfer ISS Dome gekommen, um sich das Duell des BHC und den Gästen aus der Hauptstadt anzusehen. Dabei haben die Hausherren des Bergischen HC gut angefangen, denn schnell konnten diese den ersten Punkt durch den Sechsmeter von Fabian Gutbrod erzielen. DieGäste zogen nach. Jedoch zeigt sich nach gerade einmal fünf Minuten, dass es ein ruppiges Spiel werden sollte. der Unparteiische zückte schnell die Gelbe Karte, als Mijajlo Marsenic von den Berlinern verwarnt wurde. 

BHC erzielt die ersten Punkte

Schnell wurde es Martin Ziemer im Tor der Mannschaft von Michael Roth zu viel zwischen den Pfosten, sodass Silvio Heinevetter seinen Platz einnahm. Jedoch das bringt nicht den erwünschten Effekt. Der BHC ist in Aktion und erkämpft sich Tor für Tor und konnte den letzten Sieben-Meter vor der Pause durch Tomas Babak verwandeln. 

Nach der Pause dreht sich das Duell. Die Füchse haben sich nun auf dem Kontrahenten eingeschossen und es wird noch mehr. Schnell holen sie den Punkterückstand auf und zeigen sich von nun an konzentriert. Der Druck auf den Kasten von Christopher Rudeck wächst. Somit verliert die Mannschaft von Sebastian Hinze nach und nach den Überblick. Die letzten fünf Minuten sind noch einmal spannend geworden. Bis auf einen Punkt sind die Gäste nun am BHC dran, was

die Gastgeber in Schockstarre verfallen lässt.

Füchse drehen das Spiel

Sie konzentrieren sich nicht mehr, machen unnötige Fehler, die der Gegner konsequent ausnutzt. Bei 13 Sekunden auf der Uhr kann Dainis Kristopans noch das Unentschieden für die Füchse herausholen. In diesem Moment geben die Spieler vom BHC auf und stellen den Kampf ein. Die letzten Sekunden wird nur noch der Ball vor dem Tor des Kontrahenten hin und her geworfen, aber nicht mehr angegriffen. 

Somit geht ein am Anfang eindeutiges Spiel doch mit 26:26 zu Ende. 

Der VfL Bochum 1848 sorgt nach einem guten Start für ein Unentschieden. Der SV Sandhausen hat in der Nachspielzeit für den Ausgleich zum 4:4 gesorgt.

VfL Bochum 1848 – SV Sandhausen 4:4 (2:2, 2:2)

Der 24. Spieltag hatte es in der zweiten Fußball Bundesliga in sich. Vor heimischer Kulisse hat der VfL Bochum 1848 den SV Sandhausen empfangen. Was lange nach einem Sieg des VfL ausgesehen hat, wurde zum Schluss doch ein 4:4 Unentschieden gegen den Tabellennachbarn.

Mit Siegeswillen ist der VfL Bochum aus der Kabine gekommen. Davon hat sich der SV Sandhausen beeindrucken lassen. Denn die ersten Minuten haben ganz klar den Bochumern gehört.

VfL Bochum startet gut

Nach einem verpatzen Elfmeter von Soares, der im Strafraum gefoult worden ist, geben sich die Hausherren nicht auf. Danny Blum ist vor dem Tor, täuscht links an und platziert das Leder in der recht Ecke. Gut zwei Minuten später überwindet Blum erneut Fraisl im Tor des SV. 2:0 für die Bochumer.

Nach diesem Momentum werden die Gäste wach. Sie gehen mehr in die Zweikämpfe und gewinnen diese. Nach 13 Minuten sorgen die Gäste durch Julius Biada zum 2:1. Dadurch verlagert sich das Spiel auf die andere Seite des Feldes und die Mannschaft von Thomas Reis kommt nach und nach in Bedrängnis. Kurz vor der Halbzeit können die Sandhausener noch den Ausgleich erzielen. Auch hier trifft Biada erneut.

Sandhausen dreht das Spiel

So soll es in der zweiten Halbzeit spannend werden. Aber den Anfang machen, wie in der ersten Halbzeit, die Bochumer. Sie kommen frisch und motiviert aus der Kabine. Nach kurzer Zeit trifft Blum erneut. Die Gäste lassen nun Chancen liegen, was sich hinterher im Endergebnis rechen soll. Nach 65 Minuten steht es 4:2 durch Jordi Osei-Tutu. Nun legt der SV noch einmal alles in die Waagschale. Fünf Minuten vor Spielende kann Kevin Behrens das Runde in das rechte, obere Eck befördern und es wird noch einmal spannend in den letzten Minuten.

Die Unparteiischen haben Nachspielzeit von sechs Minuten anberaumt. Nach vier Minuten sorgt Philip Türpitz für den Ausgleich. Die Bochumer hingegen können keinen weiteren Treffer verbuchen und somit endet das Duell mit 4:4.

Tore: 1:0 Danny Blum (6.), 2:0 Danny Blum (8.), 2:1 Julis Biada (13.), 2:2 Julis Biada (44.) 3:2 Danny Blum (49.), 4:2 Jordi Osei-Tutu (65.), 4:3 Kevin Behrens (85.), 4:4 Philip Türpitz (94.)

Weitere Ergebnisse und die Tabelle unter www.bundesliga.com

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