|WERBUNG|

Studentin trifft auf reichen Unternehmer und verfällt ihm. Doch sie ahnt nichts von seiner Leidenschaft. So lässt sich Fifty Shades of Grey beschreiben.

Als die junge Anastasia Steel den Unternehmer Christian Grey kennenlernt, ahnt sie noch nicht worauf sie sich später einlassen wird, denn sie ist erst nicht an dem Mann interessiert, der ihr den Hof macht. Doch eine Anziehung besteht zwischen den Beiden und so kommt es, wie es kommen muss. Die Literaturstudentin verfällt nach und nach dem Charme des 27-Jährigen Milliardärs. Das führt soweit, dass Ana sich ihm willenlos hingibt und ihm hörig ist. Natürlich kommen nach und nach die sexuellen Vorlieben von Grey ans Licht, was dazu führt, dass dieser sich per Vertrag zu sichern lässt, dass nichts an die Öffentlichkeit kommt. So nimmt eine Romanze ihren Lauf, die von emotionaler Abhängigkeit und Naivität kaum zu überbieten ist.

Fazit:

Ich habe mir das Buch sehr spät gekauft, um zu verstehen, was alle an diesem Buch finden. Denn die Story ist recht einfach gestrickt. Kleine Studentin verknallt sich in einen reichen Unternehmer und wird abhängig von ihm. Das gepaart mit diversen sexuellen Fantasien der Autorin E L James, die nur darauf wartet, diese durch ihre Romanfiguren ausleben zu können. Beim Lesen ist mir „Ana“ mit ihrer „inneren Göttin“ auf die Nerven gegangen, dass ich dieses Buch nicht zu Ende gelesen habe. Dazu habe ich mich gefragt, ob das Buch nicht ein völlig falsches Bild auf die modernen Beziehungen wirft. Denn wenn sich eine Figur von einer anderen Abhängigkeit machen lässt, entsteht immer noch das Bild, dass selbst die moderne Frau ein kleines Mädchen ist, was Liebe mit Sex verwechselt. So ein Buch wollte ich dann doch nicht lesen.

Eine kleine Randbemerkung noch: Ich habe das Buch auf Englisch angefangen, weil ich schon die Leseprobe auf Deutsch kaum ertragen habe. Selbst die Originalversion hat einfach nur enttäuscht.

Fakten:

Autorin: E L James
Genre: Roman / Erotik
Verlag: Arrow
Seiten: 560
Erscheinungsdatum: 2011

Beim Signal Iduna Cup haben sich auch dieses Jahr wieder hochkarätige Starter angekündigt.

Vier Tage volles Programm. Das gibt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Signal Iduna Cup in der Dortmunder Westfalenhalle.  Das Turnier findet in diesem Jahr vom 7.03 – 10.03 2018 statt.

Das Programm vom Signal Iduna Cup 2019 ist vollgespickt mit Highlights wie am Samstagabend mit dem Jump an Drive. Hier wird es auch in diesem Jahr erneut das Duell der reitenden Fußballer geben. „Ich hatte die verrückte Idee vor zwei Jahren, als ich auf dem Pferd gesessen habe“, sagt Initiator Michael Beckmann, der 2017 die Idee hatte. „Entweder qualifiziert man sich in Münster für den Signal Iduna Cup oder man hat so bekloppte Ideen wie ich“, lacht der 39-jährige selbständige Bereiter aus Recklinghausen. Durch die Aktion habe er sogar ans Spielfeld der Veltins Arena gekonnt und sich ein Spiel des FC Schalke 04 von unten ansehen können. „Das war ein tolles Erlebnis. Mein Ritt ist gezeigt worden. Und von Oben sieht Fußball gar nicht so schnell aus“, erinnert sich Beckmann.

Schirmherr Oliver Schulze-Brüning hat hingegen nur einen Wunsch: Er will den Samstagabend vor Mitternacht zu Ende bringen. „Ich hoffe, dass es klappt. Aber man weiß nie, was vorher passiert“, sagt Schulze Brüning.

Starkes und internationales Starterfeld

Im Springsattel haben sich unter anderem Jan Wernke, die Doppelsiegerin von Münster Katrin Eckermann sowie Felix Haßmann angekündigt.

Auch einige Dressurreiter haben genannt. Darunter Isabel Werth, Dorothee Schneider und Therese Nilshagen. Bereiterin Stefani Wolf ist ebenfalls mit dabei. „Ich reite in der Intermediaire 2“, sagt Wolf, die seit 2007 Bereiterin auf dem Küstenhof in Voerde ist. „Diese Aufgabe ist für das Pferd einfacher von den Wegen her und ich reite sie selbst sehr gern“, grinst die 34-jährige. Sie freue sich auf das Turnier, da sich ein Kindheitstraum erfüllt. Jetzt habe sie ein Pferd, das für Dortmund bereit sei.

„Dortmund ist bodenständig und das soll auch so bleiben. Daher nutzen wir gerne junge Gesichter, die dieses Image auch verkörpern“, sagt Dr. Kaspar Funke von Escon Marketing. Das Bedeute, dass die Kombination zwischen Pferden und Reitern gut sei.

Einen Wehmutspunkt gibt es allerdings: Dieses Jahr findet kein FEI Vaulting World Cup Final statt.

Die Trainer des Mustang Makeover sind auch in diesem Jahr mit dabei. Die ehemals wilden Pferde aus den USA wurden im kleinen Showring auf der Equitana Open Air gezeigt.

Lina Sippe mit Josera’s Harry Heartbeat auf der Equitana Open Air 2018.

Weite Steppen, wilde Pferde, die dort galoppieren. So stellt man sich das Leben der Wildpferde in den USA vor. Doch so ist es nicht. Viele Pferde sind in Auffangstationen und warten auf ihr endgültiges Schicksal. Nur wenige Pferde werden adoptiert. Das Mustang Makeover hat sich zum Ziel gemacht, auf die Situation der wilden Pferde in den USA aufmerksam zu machen. In ihrer Heimat herrscht eine Überpopulation und die Lebensräume werden weniger. Dadurch wird das Nahrungsangebot für die Pferde knapper. Doch das war nicht immer so. Es hat Zeiten gegeben, zu denen es den Mustangs sehr gut ging. Doch das hat sich im Laufe der Jahre geändert.

Regierung ist für die Pferde verantwortlich

Seit den 1970er Jahren liegt die Verantwortung für die Pferde bei der Regierung der USA. Doch seitdem Donald Trump an der Macht ist, hat sich der Umgang mit den Tieren verändert. Der Schutz der Pferde soll aufgehoben werden und damit auch die Tötung von rund 90.000 Wildpferden und Eseln ermöglichen. Das Bureau of Land Management (BLM) ist dafür verantwortlich, wenn die Herden zu groß werden. Aktuell sind rund 58.000 Tiere in freier Wildbahn und rund 47.000 in Auffangstationen. Allerdings ist es nicht möglich, die Pferde schnell zu vermitteln, da die Population jedes Jahr schneller wächst, als das die Pferde vermittelt werden können.

In 100 Tagen zum Freizeitpartner

Somit will die Organisation Mustang Makeover Germany auch hier in Deutschland auf das Schicksal der Pferde aufmerksam machen und wählt Pferde aus, die nach Deutschland kommen. Dabei haben die Trainer 100 Tage Zeit, aus einem Wildpferd, was gerade einmal ein Halfter duldet, einen tollen Freizeitpartner zu machen. Dabei gibt es zwei Gruppen. Die einen sind für die Jungpferde zuständig, die noch nicht lange in freier Wildbahn gelebt haben. In der zweiten Gruppe sind die ausgewachsenen Pferde, die viel Zeit ohne den Kontakt zum Menschen gehabt haben.

Tag 4243

Lina Sippe trainiert Jungpferde. Auf der Equitana stellt sie den zweijährigen Josera’s Harry Heartbeat vor. Zu diesem Zeitpunkt ist das Pferd gerade einmal vier Wochen in Deutschland und arbeitet konzentriert mit. „Ich wurde vor zwei Wochen gefragt, ob ich mit Harry auf der Equitana sein möchte“, sagt die Trainerin, die auf dem Islandpferdehof Söhrewald tätig ist. Bis zur Equitana Open Air habe sie viel Antischrecktraining mit dem Mustang gemacht. „Harry ist aufgeschlossen und neugierig. Hat das Herz am richtige Fleck. Er weiß inzwischen, dass er sich in schwierigen Situationen an mir orientieren kann und das ist auch gut so“, sagt Lippe weiter. So sei der kleine Auftritt bei der Equitana für das Jungepferd kein Stress gewesen, denn sein Mensch habe ihm klar vermittelt, dass alles in Ordnung sei. „Außerdem ist der Auftritt ein gutes Antischrecktraining“, grinst die Trainerin. Momentan sei der junge Mustang einer Phase, in der er viel testen würde. Aber das sei völlig okay. Denn mit Sina Lippe hat „Harry“ eine passionierte Jungpferdeausbilderin, die sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Wenn diese Phase vorbei sei, könne sie sich vorstellen, dass aus ihrem Schützling ein zuverlässiger Freizeitpartner wird. Das Mustang Makeover habe die Trainerin aus Felsberg/Neuenbrunslar letztes Jahr in Aachen gesehen und sei „total geflasht“ gewesen. „Es ist eine gute Sache mitzumachen. Deshalb habe ich mich beworben.“

Tag 4357

Luuk Teunissen ist ohne Mustang auf die Equitana gekommen ist . Stübben’s Leo sei noch nicht soweit. „In den ersten Tagen habe ich ihn transportiert, um über den Hof zu kommen“, sagt Teunissen über die erste Zeit mit dem Wildpferd. Grund sei zu einem die nahegelegene Autobahn und zum anderen wisse der Wallach, wie stark er ist. Deshalb gäbe es keinen Platz für Fehleinschätzungen. „Leo ist ein schwieriges Pferd, der weiß, wie er seinen Willen bekommt“, sagt der Trainer weiter. Aber seit einer Woche könne er den in 2011 geborenen Mustang über den Hof führen. Es sei ein riesen Fortschritt und erleichterte die Arbeit mit dem Pferd. So könne aus Leo auch ein solider und robuster Freizeitpartner werden. Denn das Pferde gebe einem ein „unversautes Feedback“. So freue sich der Trainer, zum zweiten Mal beim Mustang Makeover dabei zu sein und freue sich auf die Herausforderung mit dem Mustang. „So etwas in Deutschland zu machen, ist schon cool“, sagt Teunissen abschließend.

Stürmischer Beginn des Spiels zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem SC Paderborn, denn nicht nur das Wetter macht den Ball unberechenbar, sondern auch die Paderborner selbst.

Bereits nach 47 Sekunden heißt es 0:1 für die Gäste aus Paderborn. Den Rest der ersten Halbzeit kommen die Bochumer nur schwer vor das Tor des SC Paderborn. Allerdings gelingt es dem SC in der letzten Minute der Nachspielzeit noch auf 0:2 zu erhöhen.

In der zweiten Halbzeit kann Hinterseer auf 1:2 korrigieren, was jedoch nichts mehr an einem Sieg der Paderborner ändert.

Die Iserlohn Roosters kommen nicht zur Ruhe. Heute Nachmittag ist bekannt geworden, dass Jordan Smootherman die Sauerländer auf eigenen Wunsch hin verlässt. Smootherman hatte in den vergangenen Wochen immer weniger Eiszeit bekommen, so ist es nur eine Frage der Zeit gewesen ist, bis ein Schlussstrich vollzogen wird.

Iserlohn Roosters – Schwenninger Wild Wings 5:4 (2:2; 1:0; 2:1)

Auch die heutige Aufgabe mit den Schwenninger Wild Wings hat man sich am Seilersee anders vorgestellt. Hier hat Tabellenletzte gegen Vorletzten gespielt. Beide Mannschaften brauchen jeden Punkt, um die Saison nicht als Schlusslicht zu beenden. Beide Mannschaften haben viele Möglichkeiten gehabt, das Endergebnis noch höher ausfallen zulassen, doch es sind viele Chancen nicht verwertet worden. Mal hat die eine Mannschaft das Spiel vorangetrieben und dann ist doch der Gegner am Zug gewesen.

Gerade im ersten Drittel ist dies deutlich geworden. Erst hat Daine Todd im Powerplay (5. Minute) die Gastgeber in Führung geschossen, kurz darauf finden die Schwenninger eine Antwort. Istvan Bartalis (7. Minute) gleicht aus. Das 2:1 geht auf das Konto Jonathan Matsumoto nach gut zehn Minuten auf dem Eis. Auf dieses Tor finden die Wild Wings nicht so schnell eine Antwort. Erst muss Kevin Schmid wegen Behinderung runter vom Eis, genau 17 Sekunden später gesellt sich Justin Florek wegen Stockschlagens dazu. Diese Chance können die Wild Wings durch Marcel Kurth verwerten. So kommt es in der 15. Minute zum Ausgleich.

Der mittlere Spielabschnitt ist geprägt von einem Spiel beider Mannschaften, was eher an ein abwechselndes Powerplay erinnert, anstatt an fünf Mann pro Team auf dem Eis.  Nach 29 Minuten erhöht Leann Bergmann den Spielstand auf 3:2.

Nach gerade einmal 43 Sekunden von den letzten 20 Minuten des Spiels gleicht Stefano Giliati aus. Leann Bergmann findet jedoch eine Antwort und stellt den Vorsprung der Roosters wieder her. Kurz vor Spielende legen die Wild Wings noch einmal alles in die Waagschale und Dustin Strahlmeier verlässt seinen Kasten. Bergmann trifft erneut – dieses Mal ins leere Netz. Mirko Höflin bringt die Wild Wings mit einem Spieler mehr auf dem Eis noch einmal ran. Doch das ändert zum Schluss nichts mehr am Endergebnis von 5:4.

Weitere Ergebnisse:

Straubing Tigers – Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:0
Augsburg Panther – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 2:3 (SO)
ERC Ingolstadt – Krefeld Pinguine 4:0
Grizzlys Wolfsburg – Kölner Haie 2:4
Düsseldorfer EG – Adler Mannheim 1:2

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen