Und plötzlich ist er da, der eigene Shop

Werbung, wegen Namensnennung.

„Ich will meine eigenen Bilder vertreiben und nicht mehr nur auf andere angewiesen sein.“ Das habe ich schon lange im Kopf. Nur wo ansetzten und wie? Fragen über Fragen, die mich gequält haben. Und welches System? Genau das erkläre ich heute einmal in diesem Beitrag.

ShopDer Gedanke, meine eigenen Bilder selbst zu verkaufen, existiert bereits seit Jahren. Hat mich einfach nicht losgelassen. Nur immer auf andere angewiesen sein, will ich nicht mehr. Nur wo anfangen? Letztendlich habe ich einfach den Schritt gewagt. Nur bis es so weit gewesen ist, war es ein langer Weg.

Das passende System zu finden

Die Suche nach einem Shop-System hat viel Zeit in Anspruch genommen. Mehr als erwartet und doch ging es zum Schluss sehr schnell.

Ich habe nach PlugIns für WordPress gesucht. Keines ist es geworden. Denn ich habe es nicht eingesehen, für ein PlugIn,von dem ich nicht überzeugt bin, was ich nicht ausprobieren kann, mal eben 100€ hinzulegen. Natürlich bin ich bereit, auch Geld in die Hand zu nehmen, wenn es sich lohnt. Nur sobald ich Zweifel habe, mache ich es nicht. So habe ich auch erst einmal nicht weiter danach gesucht. Denn den Gedanken hatte ich Ad-acta gelegt, weil unter anderem mein Mitbewohner meinte, Shop-Systeme für Fotografen seien teuer.

Irgendwann kam der Punkt, an dem ich mich befunden habe und alleine arbeiten will. Es selbst machen will. Der Grund war ein Auftrag, bei dem ich keine rechte Hand zur hatte. Klar, es hätte sich jemand bereit erklärt, mir zu helfen, aber muss das wirklich sein? Klappt das auch? Da ich ein sehr perfektionistischer Mensch bin, muss es auch so sein, denn der Kunde ist König.

Ich habe also etwas gesucht, wo ich die Preise variieren kann, wie ich sie möchte. Dazu soll der Kunde auswählen können, in welcher Größe er das Bild haben möchte. Und er soll wenig auch andere Möglichkeiten haben, die der Kunde auswählen kann. Außerdem will ich, bis auf die Bearbeitung der Bilder, keine Arbeit haben. Wichtig ist auch, dass das System sicher ist und der Kunde sich die Bilder so ansehen und ohne großen Aufwand bestellen kann. Das sind Kriterien, die erfüllt werden müssen.

Pictrs.com ist es geworden

Durch Zufall habe ich dann das System vom Pictrs.com gefunden. Ich habe Bilder von einer Turnierfotografin gesehen, die ihre Bilder auch bei diesem System verkauft. Habe es mir angesehen und was soll ich sagen? Mir haben die Möglichkeiten und Varianten zugesagt. So habe ich mich entschieden, meinen Shop dort zu platzieren.

Es gibt eine Gratis-Version mit 3 GB. Danach wird es kostenpflichtig. Ich habe mich für eine kostenpflichtige Variante entschieden. Hier hat der Anbieter Pictrs.com auch noch ein Angebot gehabt, weshalb ich gesagt habe, dass ich das so mache. Aktuell kann ich sagen, dass sich der Shop bis jetzt schon gerechnet hat.

Allerdings muss man Bearbeitungsgebühren, die je nach Version günstiger werden, einrechnen. Aber damit kann ich leben. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig, hat sich Gedanken gemacht, was für den Kunden attraktiv ist. Hier gibt es bei der Erstellung von Preislisten auch Möglichkeiten, sich die Bilder auf Leinwand, Tasse und Co drucken zu lassen. Ich als Shop-Inhaberin habe da keinen Aufwand. der Kunde bestellt per Klick, was er haben will und das Unternehmen bearbeitet diese Bestellung. Perfekt.

Man kann auch Vorschau-Galerien für den Kunden erstellen und dieser sucht sich dann die Bilder raus, die bearbeitet werden sollen. Gutscheincodes können ebenfalls eingefügt werden, genauso, wie ein spezieller Zugangscode nur für die Kunden. Genau, was ich wollte.

Die einzelnen Galerien können Seiten zugewiesen werden, was die Suche einfacher macht.

Grundlegend bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit dem System, denn es verfügt über genau die Wünsche, die ich habe. Meine Kunden haben das System bisher auch als gut empfunden. Daher empfehle ich es gerne weiter.

 

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