Nachdem die Kölner Haie Mike Stewart als Chef an der Bande durch Uwe Krupp ersetzt haben, können die Rheinländer wieder gewinnen. Denn nach dem 5:0-Erfolg gegen Wolfsburg hat nun das Auswärtsspiel gegen die Iserlohn Roosters angestanden. Der IEC hat es den Rheinländern schwer gemacht..

Iserlohn Roosters – Kölner Haie 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)

Die Eissporthalle am Seiler ist mit 4967 Zuschauern ausverkauft gewesen. Denn ein Derby zwischen den Iserlohn Roosters und den Kölner Haien ereignisreich. So sollte sich den Zuschauern ein spannendes Spiel zeigen, mit dessen Ausgang niemand so wirklich gerechnet hat.

Andreas Jenike bleibt für vier weitere Jahre beim IEC.

Andreas Jenike ist für vier weitere Jahre in Iserlohn, Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn 23.02.2020

Bei den Haien steht nun Uwe Krupp an der Bande, der die Niederlagenserie von 17 Stück hintereinander beendet hat. Rein rechnerisch können die Haie also noch in die Play-Offs einziehen, nur dafür müssen die aktuell Zehntplatzierten Augsburger Panther jedes Spiel verlieren und die Haie gewinnen. Bei den Roosters hingegen hat man die Saison längst abgehackt. Grund zum Feiern haben die Fans am Seilersee dennoch gehabt. Vor dem Bully ist bekanntgegeben worden, dass Goalie Andreas Jenike für vier weitere Jahre ein Rooster bleibt. Diese Vertragsdauer ist für die sonst so jahresverträgeliebenden Sauerländer ungewöhnlich.

IEC startet stark

Nach dieser Bekanntgabe beginnt das Spiel. Beide Mannschaften tasten sich aneinander heran, was lange Zeit trotz guter Chancen unbelohnt bleibt. Das sonst so schwache Powerplay können die Roosters nutzen, als Pascal Zerressen wegen Behinderung auf die Bank muss. Doch die Strafe hält nicht lange an. Nach wenigen Sekunden heißt es: „Tor für die Iserlohn Roosters!“. Auf Zuspiel Christopher Rumble und Michael Clarke kann Michael Halmo in der achten Spielminute das 1:0 für die Sauerländer erzielen. Auch das nächste Powerplay können die Hausherren nutzen. Benjamin Hanowski muss wegen Beinstellen runter vom Eis und MacQueen zündet. So kommt das 2:0 für die Iserlohner zu Stande. Die Haie sind nun angespornt, das Spiel noch zu drehen. Auch sie bekommen die Chance, mit einem Spieler mehr auf dem Eis zu treffen, nachdem Michael Clarke in der 14. Minute auf die Bank. Diese Möglichkeit lassen sich die Domstädter nicht entgehen und Benjamin Hanowski sorgt für den Anschlusstreffer.

KEC holt gegen IEC auf

Nach dem Seitenwechsel sind die Haie nun im Angriffsmodus angekommen. Die machen mehr und mehr Druck auf das Tor von Anthony Peters. Jedoch kommen sie erst nicht durch, da die Verteidigung bei den Roosters steht. Colby Genoway zielt über die linke Schulter und sorgt für den verdienten Ausgleich beim KEC.

Bevor es in die Pause geht, ahnden die Schiedsrichter noch einen Stockschlag von Zachery Sill. Daraufhin motzt Genoway und muss zu Beginn des letzten Spielabschnittes ebenfalls runter vom Eis.

Gut eingestellt können drei Haie auf dem Eis den Angriffsreihen des IEC standhalten. Je weniger Zeit auf der Uhr gewesen ist, umso lauter wurde der Gedanke an eine Overtime. Doch die Kölner brauchen die Punkte und so soll am Ende entscheiden, wer die drei Punkte mehr will. Iserlohn oder Köln? Das letzte Quäntchen Glück haben die Gäste aus dem Rheinland. Kurz vor Spielende kann Hanowski noch einmal den Kasten von Peters klingeln lassen. Mit einem Ergebnis von 2:3 wollen die Haie ihre verkorkste Saison doch noch versöhnlich enden lassen.

Tore:

1:0 Michael Halmo (PP1, 8.), 2:0 Jamison MacQueen (PP1, 14.), 2:1 Benjamin Hanowski ( PP1, 16.), 2:2 Colby Genoway (32.), 2:3 Benjamin Hanowski ( 57.)

Weitere Ergebnisse des 49. Spieltags in der Deutschen Eishockey Liga (DEL):

Eisbären Berlin – Düsseldorfer EG 1:2 OT
Adler Mannheim – Krefeld Pinguine 3:0
Schwenninger Wild Wings – Grizzlys Wolfsburg 3:2
ERC Ingolstadt – Augsburger Panther 3:2 (SO)
Straubing Tigers – Fischtown Pinguins Bremerhaven 1:4
Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – EHC Red Bull München 2:1

Weitere Infos unter www.del.org

Im Kellerduell der Deutschen Eishockey Liga haben sich die Iserlohn Roosters mit den Schwenninger Wild Wings ein hart umkämpftes Spiel geliefert. Am Ende haben die Sauerländer den vierten Sieg in Folge einfahren können.

Iserlohn Roosters – Schwenninger Wild Wings 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)

Iserlohn Roosters gegen Schwenninger Wild Wings in der Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn am 17.01.2020

Andreas Jenike (Iserlohn Roosters), Jordan Caron Schwenninger Wild Wings
Iserlohn Roosters gegen Schwenninger Wild Wings in der Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn am 17.01.2020

Die Eissporthalle am Seilersee wird nicht umsonst als „Hexenkessel“ bezeichnet. Denn eigentlich machen die Fans der Iserlohn Roosters ordentlich Stimmung in der alten Halle. Allerdings haben die mitgereisten Fans der Schwenninger Wild Wings gerade im ersten Drittel mehr Krach gemacht, was die Gäste angespornt hat. So haben die Spieler vom Pulverturm auch das erste Powerplay nutzen können, als die Roosters gleich zu Beginn des Spiels wegen zu vielen Spielern auf dem Eis in Unterzahl ran müssen. Ex-Rooster Christopher Fischer findet Markus Poukkula. Der hat freie Schussbahn vor dem Tor und platziert den Puck in der vierten Minute zwischen den Pfosten von Andreas Jenike. Die Sauerländer erhalten kurz darauf ebenfalls ein Powerplay, schaffen aber den Spielaufbau nicht und kommen kaum über die rote Linie ins gegnerische Drittel.

Was gut für das Team von Niklas Sundblad angefangen hat, haben die Iserlohner gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts gedreht. Jamison MacQueen und Alexander Petan spielen sich den Puck zu, MacQueen findet Ryan O’Connor und dieser findet eine Lücke zwischen den Verteidigern aus Schwenningen. So kommt es zum Ausgleich. Bevor Micheal Halomo zum 2:1 angreifen kann, haben die Kontrahenten jeweils zwei Minuten in Überzahl, was beide nicht nutzen können. Wieder harpert es am konsequenten Spielaufbau auf beiden Seiten. Plötzlich sprinten Alexandre Grenier nach vorne, Halmo hinterher. Grenier schießt den Puck zu seinem Mitspieler, der dann Dustin Strahlmeier im Tor der Schwenninger alt aussehen lässt.

Roosters setzten Siegesserie fort

Mit einer knappen 2:1 Führung geht es in das letzte Drittel. Beide Teams fangen an, das Spiel zu verwalten, die Wild Wings geben etwas mehr Gas nach Vorne. Doch die Mannschaft von Jason O’Leary kann gegenhalten. Micheal Clarke kann den Schlussakkord setzten und wenige Sekunden vor Spielende die Scheibe ins leere Netz befördern. Mit 3:1 können die Iserlohn Roosters ihre Siegesserie fortsetzen.

„Für uns wäre es schön gewesen, den Letzten Platz in der Tabelle abgeben zu können“, sagt Marcel Kurth nach dem Spiel. Alexandre Grenier hingegen kann sich optimistisch geben. „Uns hat der Sieg als Team Selbsvertrauen gegeben und natürlich auch jedem Einzelnen von uns“, zieht der Iserlohner Center das Resümee im Gespräch mir Magenta Sport.

Tore: 0:1 Markus Poukkula (PP1, 4.), 1:1 Ryan O’Connor (21.), 2:1 Micheal Halmo (38.), 3:1 Micheal Clarke (EN, 60.)

Weitere Ergebnisse:

Fischtown Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München 4:6
Straubing Tigers – Grizzlys Wolfsburg 5:1
Kölner Haie -Augsburger Panther 2:3
Krefeld Pinguins – Adler Mannheim 1:6
Düsseldorfer EG – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 2:3 SO
Eisbären Berlin – ERC Ingolstadt 4:5 SO

2020

Weitere Informationen zu einzelnen Spielen unter www.del.org

Es hat beim Spiel gegen die Fischtown Pinguins letzte Woche tatsächlich erst nach einem Neuanfang ausgesehen. Aber daraus ist nichts geworden. Die Iserlohn Roosters verlieren erneut und Spencer Machcek von den Grizzlys Wolfsburg trifft gleich drei Mal.

Iserlohn Roosters – Grizzlys Wolfsburg 1:5 (0:2, 0:2, 1:1)

Iserlohn Roosters gegen Grizzlys Wolfsburg am 6.12.2019

Mathias Olimb von den Grizzlys Wolfsburg

Am Seilersee haben die Grizzlys Wolfsburg das gemacht, was sonst die Iserlohn Roosters gerne machen. Ein schnelles Tor in den ersten Spielsekunden. Stattdessen Spencer Machaceck bekommt den Puck gleich zu Beginn auf die Kelle, sodass es keine zwei Minuten dauert, bis dieser Anthony Peters im Tor der Roosters überrumpelt. Peters und der Rest der Mannschaft ist anscheinend noch nicht wach, sodass der Puck verdeckt ins Tor kullert.

Die Sauerländer schaffen es während des gesamten Spiels nicht, sich zu sortieren. Der Gegner hingegen passt so, dass sie einen Anspielpartner finden. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Roosters ins eigene Drittel zurückgedrängt werden. Sie finden einfach nicht ins Spiel und es fehlt die Sicherheit am Puck, um diesen vor das Tor von Felix Brückmann zu bringen. Kurz vor Ende des ersten Drittels kann Kevin Rech noch auf 0:2 erhöhen, was nach Abpfiff bereits das erste Pfeifkonzert folgen lässt.

Grizzlys siegen haushoch

Auch im zweiten Drittel wiederholt sich das Schauspiel auf dem Eis. Die Grizzlys nutzen ihre Chancen. Iserlohn wird zwar wacher, aber immer noch inkonsequent vor dem gegnerischen Tor. Im Powerplay kann Alexander Johanson auf 0:3 erhöhen. Zu diesem Zeitpunkt scheinen die Sauerländer das Spiel bereits abgehakt zu haben. Doch es soll noch schlimmer kommen. In Unterzahl passiert es. Spencer Machacek kann sich den Puck angeln und sprintet vor das Iserlohner Tor. Peters bewegt nur zum Alibi den Arm, was aber nichts bringt, denn der Puck ist drin. Daraufhin verlässt Peters in aller Seelenruhe seinen Kasten und Andy Jenike muss es von nun an für die Sauerländer richten.

Zu Beginn des letzten Drittels sind die Wolfsburger in Unterzahl. Hier sind die Roosters endlich einmal konsequent, dass auch einmal ein Tor fällt. Das Gnadentor erzielt Ryan O’Connor in der 42. Spielminute. Etwas weniger als vier Minuten vor Ende ist der Endstand von 1:5 durch Machacek hergestellt.

Weitere Ergebnisse:

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Schwenninger Wild Wings 4:1
Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – Straubing Tigers 2:3
Krefeld Pinguine – EHC Red Bull München 5:8
Adler Mannheim – ERC Ingolstadt 4:1
Eisbären Berlin – Kölner Haie 4:5 OT
Düsseldorfer EG – Augsburg Panther 3:2

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Bei den aktuellen Unruhen um die Krefeld Pinguine und ihre finanziellen Mittel kommt der Sport dennoch nicht zu kurz. Denn Kampfgeist zeigen nicht nur die Fans, sondern auch die Mannschaft auf dem Eis. So ist auch das Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg bis zur letzten Minute spannend gewesen.

Krefeld Pinguine – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 4:5 (1:1, 2:2, 1:2)

Krefeld Pinguine - Thomas Sabo Ice Tigers Nuernberg

Krefeld Pinguine – Thomas Sabo Ice Tigers Nuernberg

Das erste Drittel der beiden Kontrahenten Krefeld Pinguine und Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg haben die Gastgeber besser genutzt. Die Pinguine haben den Gästen aus Nürnberg kaum eine Chance gelassen, den Puck vor das Tor ihres Goalies Jussi Rynnäs zu bringen. Stattdessen hat die Nürnberger Verteidigung alle Hände voll zu tun gehabt, die Pinguine an einem Tor zu hindern. Das ist bis in die 15. Spielminute gut gegangen. Brett Festerling muss wegen eines hohen Stocks für zwei Minuten auf die Bank. Die Pinguine nutzen einmal das Powerplay. Vincent Saponari kann einige Sekunden später Niklas Tretle im Tor der Nürnberger überwinden. Von dem 1:0 lassen sich die Gäste jedoch nicht entmutigen. Knapp eine Minute später trifft Eugen Alanov aus einem Konter heraus das Tor der Krefelder. So endet das erste Drittel 1:1.

Im zweiten Drittel hingegen machen die Krefelder weiterhin Druck, doch die Nürnberger finden nach und nach in das Spiel, dass diese sich immer mehr Chancen erarbeiten. So legt Krefeld einmal vor und Nürnberg zieht nach. Doch es scheppert erst binnen 13 Sekunden zweimal zwischen den Pfosten von Treutle. Den Anfang macht Arturs Kruminsch bei 32:19. Direkt vom Bully weg legt Chad Costello bei 32:32 nach. Darauf hin sind die Nürnberger aus der Fassung gebracht, reißen sich jedoch zusammen und legen durch Chris Brown nach, der zum 3:3 ausgleicht.

Nürnberg macht kurzen Prozess

Das Gleich kann man vom 4:3 durch William Besse im dritten Spielabschnit sagen. Die Ice Tigers sind von diesem Tor nur angespornt, doch noch drei Punkte mit nach Hause zu nehmen und das Spiel verlagert sich auf die Torseite der Pinguine. Markus Weber kann nach gut 53. Minuten Spielzeit ausgleichen. Die Krefelder legen noch einmal alles in die Waagschale, sodass das Spiel und die gefahrenen Checks härter werden. Noonan und Ramoser haben eine kleine Meinungsverschiedenheit, was die Unparteiischen an diesem Abend mit zwei Minuten auf der Bank ahnden. Kruz darauf kommt es für die Krefelder dicke. Denn durch die Strafe gegen Saponari wegen Hakens sind die Pinguine nur noch zu dritt auf dem Eis. Diese Chance verwerten die Ice Tigers. Joachim Reimer trifft in der 59. Minute. Darauf hin nimmt Pierre Beaulieu eine Auszeit und Rynnäs verlässt seine Bude. Doch das hilft nicht mehr, noch die Overtime zu erzwingen. Das Spiel geht trotz Kampfgeist der Krefelder mit drei Punkten und einem Endergebnis von 4:5 an die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg.

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Die Iserlohn Roosters starten stark gegen den ERC Ingolstadt, doch das reicht nicht. Stattdessen können sich die Gäste über einen Sieg freuen. 

Iserlohn Roosters – ERC Ingolstadt 2:3 (1:1, 1:2, 0:0)

Am Seilersee ist die Revange gegen den ERC Ingolstadt nicht geglückt. Die Iserlohn Roosters fahren eine 2:3 Niederlage trotz starkem Start ein.

2019-11-15 IEC - ERC

Timo Pielmeier (ERC Ingolstadt) und Brody Sutter (Iserlohn Roosters) schiesst das 2:1
Iserlohn Roosters gegen ERC Ingolstadt in der Deutschen Eishockey Liga, Iserlohn am 15.11.2019

Nach gerade einmal drei Minuten können sich die Fans der Roosters freuen. Die Mannschaft legt einen guten Start hin, als Neal Samanski den Puck zwischen den Pfosten von Timo Pielmeier platziert. Die Ingolstädter spielen mit hohem Tempo und können schnell umschalten, was den Roosters einiges abverlangt und auch Probleme bereitet. So kann auch Tim Wohlgemuth knapp drei Minuten später für den Ausgleich sorgen. Mit 1:1 geht es in die Drittelpause.

Zu Beginn des neuen Spielabschnitts können die Gastgeber eine Überzahlsituation nicht verwerten. Ein Tor fällt erst durch Brody Sutter in der 29. Minute.

Was im ersten Drittel aus Sicht der Roosters gut geklappt hat, ist von der Strafbank wegbleiben. Doch das soll im mittleren Spielabschnitt nicht klappen. Die Roosters lassen sich provozieren. Findlay muss wegen eines Hakens runter vom Eis, was Michael Halmo und Matthew Bailey noch mit Fäusten ausdiskutieren. Beide müssen ebenfalls zwei Minuten runter vom Eis.

Hitziges, zweites Drittel

In Überzahl verwerten die Ingolstädter ihre Chance und können erneut durch Kristopher Faucoult ausgleichen. Nach dem beide Mannschaften wieder komplett sind, setzen die Gäste noch einen drauf. In der 36. Minute überwindet Hans Detsch erneut Anthony Peters im Tor der Sauerländer.

Danach wird es hitzig. Die Roosters wollen ein Tor, genauso, wie der ERC. Dich auch hier lassen sich die Sauerländer erneut provozieren. Alexandre Grenier muss wegen Behinderung runter vom Eis. Genau in diesem Moment nutzen Chris Rumble und Matthew Bailey die Chance und tragen eine Meinungsverschiedenheit mit Fäusten aus. Beide erhalten zwei plus zwei plus zehn Minuten auf der Bank.

Im letzten Spielabschnitt zeigen sich die Roosters diszipliniert und können zwei Überzahlsituationen nicht nutzen. Da hat die Auszeit zwei Minuten vor Spielende auch nicht mehr geholfen, genauso, wie das leere Tor von Peters.

Letztendlich gehen drei Punkte nach Ingolstadt. Für die Roosters geht es am Sonntag nach Berlin, während der ERC zu Hause auf die Grizzlys Wolfsburg trifft.

Weitere Ergebnisse:

Grizzlys Wolfsburg Düsseldorfer EG 4:1
EHC Red Bull München – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 3:4 (OT)
Straubing Tigers – Krefeld Pinguine 5:3
Augsburg Panther – Adler Mannheim 4:1
Fischtown Pinguins Bremerhaven – Eisbären Berlin 2:3
Schwenninger Wild Wings – Kölner Haie 4:5

 

Weitere Infos unter www.del.org

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