Selbst ein WordPress-Theme programmieren?

Jeder, der eine Webseite betreibt, kennt es. Irgendwann kommt man nicht mehr drumherum, sich nach einem neuen Design umzusehen. Daher habe ich hier mal meine Ideen und Anforderungen an meine Webseite aufgelistet. 

Während der Corona-Auszeit habe ich mir Gedanken gemacht, wie meine Webseite aussehen soll. Natürlich habe ich auch das eine oder andere Theme ausprobiert, aber es ist einfach nicht meines. Natürlich soll das neue Design so aussehen, wie es aktuell aussieht, aber modifiziert. Gefunden habe ich nichts, was mir gefällt oder sich so anpassen lässt, wie ich es gerne hätte.

Meine Anforderungen:

  • Aufmacher Post
  • die letzten vier Posts davor ebenfalls
  • eine klare Trennung zwischen Blog und Business
  • das Business soll hervorgehoben werden
  • Eine Slideshow im Header, der mein Angebot zeigt (am Besten noch mit Verlinkung)
  • auch für mobile Geräte geeignet
  • Dachzeile soll vorhanden sein
  • so etwas wie Google Ads soll einbindbar sein

Einige der genannten Anforderungen enthält mein aktuelles Theme nicht. 

  • klare Trennung zwischen Blog und Business nicht vorhanden
  • es steht der Blog/Magazin im Vordergrund
  • keine Slideshow möglich
  • Dachzeile nicht möglich
  • Google Ads ist nicht einbindbar
  • das Theme ist nicht umprogrammierbar, so dass meine Anforderungen eingearbeitet werden können
  • es ist nicht weiterentwickelt worden

Natürlich gibt es auch WordPress-PlugIns, die das können, aber für die muss man bezahlen. Nun kommt mein bester Freund Google ins Spiel. Da es bekanntlich für jedes Problem ein Video oder eine Anleitung gibt, habe ich gegoogelt und bin fündig geworden. Ich habe Anleitungen, Tipps und Tricks gefunden, wie aus einer einfachen HTML-Datei ein WordPress-Theme wird. 

Nun heißt es also für mich: „Selbst ist die Frau“. Ich will das also selbst programmieren. Im ersten Schritt hat eine Photoshopdatei gestanden, in der ich grob eine Ansicht am Rechner geplant habe. Bis jetzt sieht das auch so aus, wie ich es haben will. Die Planung und Erstellung der Vorlage hat mich lediglich ein paar Stunden gekostet. Hier hieß das Zauberwort „Ebenen“. 

HTML und CSS selbst schreiben

Der nächste Schritt, an dem ich aktuell sitze, heißt HTML und CSS. In diesem Schritt ist auch die Erstellung der entsprechenden Grafiken drin. Die müssen hinterher im Skript richtig einprogrammiert werden. Nun bin ich an dem Punkt, den ich vor Jahren einmal gemacht habe. Programmieren. Das wird dauern und hier werde ich sehr viel googeln müssen, da ich die Befehle nicht mehr kenne.

Seit einigen Jahren ist es so, dass HTML und CSS getrennt werden. Bedeutet, dass man zwei Dateien braucht, die miteinander verknüpft und das Design steht.

Der letzte und finale Schritt ist der, die HTML-Datei in ein Content Management System einzubinden bzw. das mit den aktuellen Strukturen zu verbinden. Diesen Schritt stelle ich mir noch einmal als tricky vor. 

So könnte das neue Design aussehen.

So könnte das neue Design aussehen.

 

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