Garou, Miss Maple und Frankreich

Von Irland nach Frankreich. Denn Rebecca hat die Schafherde um Miss Maple und Mopple the Whale in das Winterquartier gebracht. Doch es dauert nicht lange, bis die Herde in Aufruhr gerät. Ein unheimliches Wesen Namens Garou treibt sein Unwesen. 

Garou fangen als Aufgabe

Garou

Garou – Ein Schaf-Thriller

Im Schatten eines Schlosses von Frankreich liegt die Winterwiese von Rebeccas Schafen um Miss Maple, dem klügsten Schaf in der Herde. Doch es passieren immer wieder schlimme Dinge. Nach und nach kommen Gerüchte auf, es handle sich um einen Loup Garou (französisch: Werwolf). Die Ziegen auf der Nachbarwiese sowie anderen Schafe erzählen von einer Prophezeiung, bei der das Wesen sein wahres ich nur an Vollmond zeigt. Miss Maple, Moppel und Othellos gehen gemeinsam mit dem Winterlamm auf Spurensuche. Denn es wurde überliefert, dass auch ihre Vorgänger auf dieser Wiese von Garou gerissen worden sind. 

Nachdem ein mensch tot auf der Weide aufgefunden wurde, beschließen die Schafe, die Sache ein für alle Male aufzuklären. Dafür schleichen sich die Schafe in das Schloss, suchen sich Hilfe es eines Menschen, der sie nicht versteht und hoffen, den Fall aufklären zu können. Ob es ihnen gelingt?

Fazit:

Mit einer ausgiebigen Recherche der Autorin Leonie Swann überzeugt „Garou“ genauso, wie der Erstling. Dafür ist sie selbst in Frankreich als Schäferin unterwegs gewesen, um Schafe noch einmal genau zu studieren. Bei dieser Recherche ging es darum, die Schafe noch detaillierter in ihrem Verhalten zu beschreiben. Das ist der gebürtigen Münchenerin auch gelungen.

Für Neulinge ist es schwer, die Charaktäre der Schafe einzuordnen. Da ist es empfehlenswert, den ersten Teil >>Glennkill<< zu lesen. 

Fakten:

Titel: Garou – Ein Schafs-Krimi
Autorin: Leonie Swann
Erstausgabe: 2010
Verlag: Goldmann
Seiten: 416
Genre: Thriller

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