Filmdreh und eine Leiche – das ist Flavias vierter Fall

Dass eine Filmcrew mal nach Buckshaw kommt, damit hat niemand gerechnet. Besonders nicht Flavia DeLuce. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn es auf dem Anwesen keinen Mord geben würde. Genau das passiert im vierten Teil der Flavia DeLuce Reihe unter dem Titel „Vorhang auf für eine Leiche“.

Flavia De Luce 4

Flavia DeLuce – Vorhang auf für eine Leiche

Um an Geld zu kommen, findet auf Buckshaw ein Filmdreh statt. Das bleibt natürlich im gesamten Dorf nicht unbemerkt, denn die bekannte Filmdiva Phyllis Wyvern spielt die Hauptrolle. Natürlich ergattert auch Flavias Schwester Ophelia eine Rolle. Diese ist natürlich sehr stolz, an der Seite der berühmten Schauspielerin zu stehen. Da geraten auch die Feindschaften der Schwestern in den Hintergrund. Sie begraben teilweise das Kriegsbeil, doch wie Schwestern nun mal sind, hält der Waffenstillstand nicht lange an. 

Um dem Trubel zu entgehen, verschwindet Flavia wie gewohnt in ihrem Chemielabor, was sie von ihrem Onkel Tar geerbt hat. 

Zu Weihnachten lädt die Filmcrew alle auf das Anwesen der DeLuces ein. Natürlich kommt das gesamte Dorf und es wird gefeiert. Doch dann passiert das unfassbare: Filmstar Phyllis Wyvern wird erdrosselt mit einer Filmrolle aufgefunden. Doch der Täter kann wegen eines Schneesturms nicht weit weg sein, da ist sich Flavia sicher. Die Nachwuchsdetektivin nimmt die Ermittlungen auf und kommt dem Täter nach und nach auf die Schliche.

Fazit: 

Flavia ermittelt genial wie immer, mit Witz, Ironie und einer Menge Fachwissen. Denn kein Mord ist perfekt. Dabei ist der Ablauf, wie immer, historisch korrekt. 

Fakten:

Titel: Falvia DeLuce – Vorhang auf für eine Leiche
Originaltitel: I am Half-Sick of Shadows
Autor: Alan Bradley
Verlag: Blanvalet
Seiten: 320
Ersterscheinung: 2012

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