Ensel und Krete und Hallizinationen

Ensel und Krete. Das ist die Adaption von Walter Moers auf das Kindermärchen „Hänsel und Gretel“. Dabei geht es nicht minder spannend und aufregend zu, wie im Original der Gebrüder Grimm.

Ensel und Krete Die Fhernhachen-Zwerge Ensel und Krete geraten auf einem Spaziergang in den verbotenen Teil des großen Wald. Dabei geraten die die Geschwister immer tiefer in das Unterholz. Dort lauern nicht nur die gemeine Waldspinnenhexe, sondern auch der Laubwolf. Natürlich nimmt die Geschichte ihren Lauf, als sie ein spitzhuttragendes Wesen entdecken und fliehen erneut. Dazu lassen die giftigen Dämpfe der halbverbrannten Waldspinnenhexe nichts Gutes erahnen. So kommen immer wieder Halluzinationen zum Vorschein, die es den Protagonisten nicht leicht machen, zu entkommen und Zeugen eines grausamen Verbrechens zu werden. 

Fazit: 

Mit Ensel und Krete nimmt Walter Moers das Märchen von Hänsel und Gretel auf den Arm. Natürlich mit den Charakteren aus Zarmonien. Diese erleben allerhand Abenteuer, doch treffen sie auf die dunklen Geschöpfe dieser Welt. Spannend und schaurig schreibt Moers als Hildegunst von Mythenmetz das erste Mal ein Märchen. Natürlich dürfen auch die hinterher so berühmten Mythenmetzschen Abschweifungen nicht fehlen. Diese machen es jedoch zwischendurch schwer, dem Lesestoff zu folgen. Aber für Moers-Fans ist auch dieses Buch ein Genuss. 

Fakten

Autor: Walter Moers
Ersterscheinung: 2002
Seiten: 256
Verlag: Goldmann Verlag
Genre: Humor

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