Die DLSR-Modelle im Laufe der Zeit

Am Anfang hatte ich nur den Gedanken „Hauptsache eine Spiegelreflex und ein Objektiv, was alle Brennweiten abdeckt“. Viel Ahnung hatte ich nicht und es ging ja alles irgendwie mit meiner kleinen DLSR von Canon. Doch das hat sich im Laufe der Zeit geändert.

DLSR Canon

Meine DLSR-Modelle im Laufe der Zeit.

Dass man als Amateur keine teure Fotokamera braucht, ist klar. Und auch ich nehme nicht immer meine Kamera mit, denn diese brauche ich privat nicht. Das Handy macht auch ganz gute Fotos. So, aber ich habe auch nun mal einen Job, bei dem ich eine Kamera brauche. Daher habe ich auch eine Spiegelreflex. 

In letzter Zeit habe ich auch auf Instagram (@jenny.musall) gelesen, dass meine Bilder besser geworden sind. Das hat auch damit zu tun, dass ich inzwischen eine neue Kamera habe und zwischenzeitlich eine andere benutzt habe. 

Mit der Canon EOS 500D hat alles angefangen

Zu Beginn habe ich mit einer Canon Eos 500d fotografiert. Diese Kamera habe ich von meinem Vater samt Objektiv übernommen. Für die paar Mal, die ich sie brauchte, war alles ganz okay und ich konnte mich zumindest so mit den Basics beschäftigen. Klar ich habe schnell die Grenzen gemerkt und das war hauptsächlich bei der ISO. Bei 1600 war Schluss. Zumindest habe ich, bei 800 aufgehört. Dass ich ohne Probleme hätte höher gegen können, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und auch die einzelnen Programme kannte ich da noch nicht. Die Programmautomatik ging ja. 

Und dann kam die Sportfotografie. Ich stellte fest, dass man die ISO ohne Probleme auf 1600 stellen konnte. Danach ist bei der Kamera wirklich Feierabend. Das Bildrauschen wird zu groß, die Software, damit es besser wird, hatte ich damals noch nicht. Aber ich kam zurecht, machte bessere Bilder mit einer Kamera, die gerade einmal drei Bilder pro Sekunde schafft. 

Zwischenlösung Canon EOS 7D

Dann holte sich mein Mitbewohner eine neue Kamera und ich nutzte fortan die Canon EOS 7D. Sieben Bilder die Sekunde, die ISO bis auf 2500 hochdrehbar. 3200 kriminell. Natürlich sorgt eine schnellere Kamera auch für mehr Bilder. Etwas, an das ich mich erst gewöhnen musste, aber schnell zu schätzen lernte. Aber bei bescheidenen Lichtverhältnissen ist Schluss. 
Dennoch ist es eine DLSR, die man sich ohne Probleme holen kann. 

DLSR-Wunsch: Canon EOS 5D MK III 

Aber ich bin seit jeher mit der 5er Reiche von Canon am liebäugeln. Natürlich gefällt mir die Canon 5D MK IV sehr gut und alle, die sie haben, schwärmen davon. Aber der Preis, selbst gebraucht, schreckt mich ab. So begab ich mich auf die Suche nach einer Alternative und unterhielt mich mit Kollegen, die die Canon EOS 5D MK III haben und Sport fotografieren. Grundlegend sagte man mir durch die Bank: „Der Unterschied zur Vier ist nicht viel. Der Touchdisplay ist geil, man kann die ISO etwas höher drehen. Aber das Preis-Leistung bei der Drei ist in Ordnung.“ Ich suchte also und wurde fündig. Sechs Bilder die Sekunde ist in Ordnung, das ist nur Eins weniger, als bei der 7D und der 5D MK IV. So ist diese DLSR bei mir eingezogen.

Infos zu den einzelnen Modellen gibt es bei Canon.

 

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