Das Erbe der Macht: Happy End in Alagaësia?

Showdown in Alagaësia. Denn im vierten Teil von Eragon – Das Erbe der Macht bedient sich der Autor nicht nur sämtlicher Klischées, dass die Geschichte langatmig wird, sondern auch allen anderen Vorurteilen, die man im Fantasy-Sektor findet.

Das Erbe der Macht

Eragon: Das Erbe der Macht (JM)

Mit „Das Erbe der Macht“ geht es in die vierte Runde von „Eragon“. Nun zeigt sich, ob der Held und Drachendame Saphira alles gelernt haben, um den dunkelen Herrscher Galbatorix zu besiegen. Denn dieser hat sämtliche Seelen verstorbener Drachen, die in den Eldunarí eingeschlossen sind, an sich genommen. Somit scheint er unbesiegbar zu sein. Aber die Völker von Alagaësia haben sich zusammengetan und wollen mit aller Macht verhindern, dass der Diktator an der Macht bleibt. Nun ist es an Eragon und Saphira, die von Anfang an wussten, dass sie dem Herrscher am Ende einmal gegenüberstehen würden, dem ein Ende zu setzen. Jedoch setzen sie dabei auf die Unterstützung von treuen Gefährten. Doch ein neuer Drache und sein Reiter verändern noch einmal das Kräfteverhältnis und eine Prophezeihung soll Aufschluss über das Schicksal von Eragon und Saphira geben.

Fazit: „Das Erbe der Macht“ ist nicht Jedermanns Geschmack

Nachdem man den dritten Teil in seiner Langatmigkeit an der einen oder anderen Stelle überstanden hat, geht es vierten Teil mit sich ziehenden Stellen weiter. Natürlich mag der eine oder andere sagen, dass sich der Author Paolini dabei etwas gedacht hat – oder der Verlag einfach die Wortzahl vorgegeben hat. Manch anderer mag sagen, er übertreibt und geht zu sehr ins Detail. Natürlich ist an allem etwas dran, und jedem kann man es nicht recht machen, aber Bücher abrupt und mit einer Vorhersehbarkeit Enden zu lassen ist schon sehr klischeehaft. Nichtsdestotrotz ist der vierte Teil für Eragon-Fans ein muss, bei dem man mit Sicherheit wieder in die fantastische Welt von Alagaësia abtauchen kann. 

Fakten:

Author: Christopher Paolini
Originaltitel: Inheritance, The Vault of Souls
Erscheiningsdatum: 18. November 2011
Verlag: cbj
Seiten: 960

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