SparkassenStars sind in Münster unkonzentriert

Halbfinale zwischen den WWU Baskets Münster und den VfL SparkassenStars Bochum in der 2. BARMER Basketball Bundesliga ProB. Die damit verbundene Play Off-Serie im Kampf um den Aufstieg hat begonnen. 

Die beiden Mannschaften wollen den Aufstieg in die ProA schaffen. Somit hat sich am Berg Fidel von Münster ein spannendes Derby ereignet. Der Favorit aus Bochum ist von Anfang an stärker gewesen und hat sich nach den ersten zehn Minuten gut absetzen können. 18:23 hat es dann gestanden. Die Münsteraner haben Probleme gehabt, sich in das Spiel einzufinden, was auch eine Woche zu vor im Viertelfinale deutlich geworden ist. Auch im vergangenen Spiel ist es zum Schluss noch einmal eng für die Bochumer geworden. 

SparkassenStars fallen in alte Muster zurück

Eben dieses Muster hat sich auch in der ersten Halbfinalbegegnung gezeigt. Bochum startet gut und kann nach einem engen ersten Viertel in Führung gehen. So auch in Münster. Sie setzen sich mit 39:48 ab. Das dritte Viertel ist ausgeglichen, die Gäste aus dem Ruhrgebiet haben bis zu 14 Punkt Vorsprung. Der Einbruch kommt erneut in den letzten zehn Minuten. Als Knackpunkt sind die letzten vier Minuten zu sehen. Hier können die Münsteraner durch einen Dreier von Jasper Günther selbst in Führung gehen. 78:76 heißt es nun. Ab diesem Zwischenstand gewinnen die Hausherren an Selbstbewusstsein und spielen ihre körperliche Stärke aus. Die Deckung wird noch enger, sodass die Bochumer nun nur noch schlecht treffen.

„Zuallererst gratuliere ich Münster zu dem Sieg. Es war ein sehr physisches Spiel. Münster ist aktuell mehr powervoll als wir. Dennoch haben wir das Spiel über weite Strecken kontrolliert und hatten die Führung im letzten Viertel auf unserer Seite. Dann haben wir aber ein Stück weit die Konzentration verloren. Wir haben einige schwere Fehler in der Defense gemacht und Münster zu erlaubt, ins Spiel zurückzukehren. Sie haben einige Pfiffe bekommen und ihre Dreier getroffen. Wir haben nun das zweite Spiel am Sonntag und es kann noch alles passieren, denn es ist noch alles offen“, blickte Headcoach Felix Banobre auf die Partie.

WWU Baskets Münster VfL SK-Stars Bochum 89:84 (18:23/39:48/60:69)

WWU Baskets: König, J. (7/1), Günther (20/2, 6 Ass.), Weß, König, A., Hänig (6), Baues (1), Coffin (22/3), Pahnke, Grühn (15/5), Delpeche (13/ 11 Reb.), Reuter (2), Touray (3)

VfL Bochum: Geske (15/2), Dickerson (8), Bilski (8/2), Kamp (15/2), Servera (13/1), Jung (DNP), Behr (2), Bungart (DNP), Allen (8/1), Joos (11), Dietz (4), Lang

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