Der zweite Teil der „Herr der Ringe“-Triologie entzweiht die Gefährten. Sie müssen lernen, auf sich alleine gestellt zu sein und lernen neue Verbündete kennen. 

Im zweiten  Teil der „Herr der Ringe“-Triologie werden die Gefährten bei einem Orkangriff getrennt und sind von nun an auf sich alleine gestellt. Alte Bündnisse werden erneuert und neue geschlossen, während Frodo und Sam Mordor immer näher kommen.

Die Rückkehr des Königs

Das Cover von „Die zwei Türme“ in der 2002 erschienen Caroux-Übersetzung.

Frodo hatte eigentlich gedacht, sich bei einem Orkangriff alleine auf den Weg nach Mordor zu machen. Doch Sam hat das Vorhaben durchschaut und begleitet seinen Freund.Auf Umwegen, fernab der normalen Wege nach Mordor lernen die Gollum kennen. Dieser war einst der Besitzer des Rings der Macht und besitzt zwei üersönlichkeiten. Smeagol, die nette Kreatur, hat gegen Gollum, der hinterlistig ist, nichts zu sagen. Die Hobbits werden in die eine oder andere Falle gelockt, bis das Wesen verschwunden ist. Doch Gollum wird zum Schluss noch eine Rolle spielen. 

Merry und Pippin werden von Orks entführt. Ihnen gelingt am Fangornwald die Flucht. Sie verirren sich in diesem Wald und merken bald, dass er komisch ist. Die Hobbits werden das Gefphl nicht los, dass dieser Wald lebendig ist. So lernen sie Baumbart, einen sprechenden und lebenden Baum kennen. Durch die Bäume lernen die beiden jungen Hobbits ebenfalls Geduld. Die Ents entscheiden sich gemeinsam, dass nun die Zeit gekommen ist, nach Isengard zu Saruman aufzubrechen und den weißen Zauberer davon zu überzeugen, sich den Kämpfern anzuschließen. Doch dieser steht unter dem Einfluss von Sauron.

Neue Bündnisse mit den Reitern von Rohan

Legolas, Gimli und Streicher, der sich als Aragorn und Thronerbe von Gondor herausstellt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Elben, Zwerge und Mensch zu vereinen. 

Nach dem ersten Teil „Die Gefährten“ gemeinsam aufgebrochen sind und neue Weggefährten hinzugekommen sind, steht der zweite band ganz im Zeichen von Abschied nehmen. Die Wege trennen sich, jede einzelne Figur entwickelt sich weiter und lernt dazu. Das gepaart mit der Schlacht um Helms Klamm lässt den Leser noch tiefer in die Welt von Mittelerde eintauchen. Tolkien präsentiert sich hier wortgewaltig und schafft es, sogar die Schlacht so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, man wäre mit dabei. Nun bleibt nur noch die Frage, wie alle drei Handlungsstränge zum Schluss zusammen gefügt werden können. 

Fakten zu „Der Herr der Ringe –  Die zwei Türme“

Originaltitel: The Lord of the rings – The two towers
Autor: John Ronald Ruel Tolkien
Übersetzung: Margret Carroux
Seiten: 406
Verlag: Klett-Cotta

 

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