#2 Aus dem Homeoffice: Kommunikation per WhatsApp

In meinem ersten Blogbeitrag zum Thema „Homeoffice“ habe ich beschrieben, wie es dazu gekommen ist. Nun soll es darum gehen, wie sich die Kommunikation mit den Kollegen verändert hat. Dafür sorgt der Messenger-Dienst WhatsApp.

Homeoffice

Ein Selfie in Ehren kann niemand verwehren.
Oder eben eine Premiere. Denn ich selber zeige mich ja sonst super wenig vor der Kamra.

Das sich das Leben durch den Corona-Virus verändert, ist klar. Die Umstände erfordern ein Umdenken, was auch logisch ist. So fängt es damit an, dass man auch die Kommunikation mit den Kollegen verändert, wenn man im Homeoffice ist. Da müssen andere Lösungen her, als ständig nur telefonieren. Mir erleichtert  „WhatsApp“ den Arbeitsalltag gewaltig. 

Vor einigen Jahren wurde ich gezwungen, den Messengerdienst „WhatsApp“ bei mir auf dem Handy einzurichten. Natürlich war ich damals der Meinung, ich bräuchte es nicht. Der Facebook-Messenger tut es doch auch. Doch immer mehr Menschen drehen dem Sozialen Netzwerk den Rücken zu und man wird quasi dazu gezwungen, auf anderem Weg mit den Menschen zu kommunizieren. Also beugte ich mich dem Druck und installierte also WhatsApp auf dem Handy.

Nein, ich will kein WhatsApp!

Bis vor knapp einem Jahr hielt sich meine Freude über den Dienst in Grenzen, da ich weiterhin meine Kontakte via E-Mail und eben dem Facebook-Messenger pflegte. Dann kam eine freie Mitarbeit und es wurde nur noch darüber kommuniziert. Manch ein Mensch fand ellenlange Sprachnachrichten toll, was man aber auch in zwei, drei Sätzen schreiben könnte. Aber man ist ja faul. Nicht jeder hat immer und überall die Zeit, die Nachrichten abzuhören, was ein ziemlicher Nachteil ist. Das ist ein anderes Thema. 

Kommunikation wird erleichtert

Nun, da meine Kolleginnen und ich ins Homeoffice geschickt wurden, stand für uns schnell fest: Wir brauchen eine WhatsApp-Gruppe. Weil per Mail kriegt man es nicht sofort mit, wenn etwas ist und da jeder irgendwie das Handy bei sich hat, kann man auch schneller reagieren. 

Also steht an Produktionstagen das Handy nicht still. Da mir aber das tippen am Handy zu mühsam ist, musste eine andere Lösung her. Ich habe mich kurzerhand entschlossen, mir WhatsApp auch auf dem Laptop zu installieren. So kann man einfacher schreiben und es ist bequemer, wenn man eh schon am Rechner ist. Und wenn ich ehrlich bin: aktuell klappt es so ganz gut. Ich bin gespannt, wie es sich langfristig entwickelt.

2 Gedanken zu “#2 Aus dem Homeoffice: Kommunikation per WhatsApp

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